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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

61d. Ausnutzung von Machtposition: Arzt und Pfleger gegen Patientin 01

Wenn Ärzte nicht wissen, was Menschenrechte sind und welchen Schaden Missbrauch im Hirn der Opfer anrichtet - da fehlt eine Schulung

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Basler
                        Zeitung online, Logo


"USA" 24.11.2017: Turnlehrer Nassar missbrauchte ca. 150 Frauen, davon über 130 Turnerinnen aus den "USA" - Gerichtsverhandlung:
Er wollte damit die Beckenmuskulatur entspannen
https://bazonline.ch/sport/weitere/er-wollte-damit-die-beckenmuskulatur-entspannen/story/15883098
https://www.derbund.ch/sport/weitere/er-wollte-damit-die-beckenmuskulatur-entspannen/story/15883098

"150 Frauen soll er missbraucht haben: So rechtfertigt sich der ehemalige Turnarzt Larry Nassar vor Gericht.

Es war ein Erdbeben im US-Turnsport, als vor rund einem Jahr erstmals Missbrauchsvorwürfe gegen den einst angesehenen Arzt Dr. Larry Nassar publik wurden. Zwischen 1995 und 2015 soll der heute 54-Jährige 150 junge Frauen missbraucht haben, mindestens 130 Turnerinnen aus den USA haben inzwischen Zivilklagen gegen den längst suspendierten Mediziner eingereicht. Nun musste er sich vor einem Gericht in Lansing verantworten.

Olympia-Bronzemedaille-Gewinnerin von 2000, Jamie Danztscher, erklärte Nassars Praktik so: «Ich hatte starke Rückenschmerzen, ging daher zu Larry. Er steckte seine Finger in meine Vagina, bewegte meine Beine und sagte mir, dass es gleich ein Knacken geben würde.» Danztscher war damals 13-jährig, betrachtete Nassar als Vertrauensperson: «Ich hatte keine Ahnung, was er tat.»

Teilgeständnis von Nassar

Gemäss der Zeitung «Indianapolis Star» bekannte sich Nassar in sieben Fällen für schuldig. Das Geständnis sei Teil einer Abmachung mit der Staatsanwaltschaft, damit statt einer lebenslangen Haft «nur» 25 bis 40 Jahren drohen. Im Zuge des Deals mit dem Gericht wurden acht Anklagepunkte gegen den 55-jährigen Nassar fallen gelassen.

Sein Schuldbekenntnis brachte er mit leiser Stimme und einigen Seufzern hervor. Danach richtete er sich mit einer Erklärung an seine Opfer und die Richterin. Seine Taten täten ihm «schrecklich leid», sagte er. «Ich möchte, dass sie heilen. Ich möchte, dass diese Gemeinschaft heilt», fügte er mit Blick auf die Turnerinnen hinzu.

«Vertrauensstellung auf abscheulichste Weise genutzt»

Richterin Rosemarie Aquilina zeigte sich unbeeindruckt. Seine Entschuldigung werde der Schwere der Taten nicht gerecht, sagte sie. «Sie haben diese Vertrauensstellung, die Sie hatten, auf die abscheulichste Weise genutzt - um Kinder zu missbrauchen.» Tatsächlich sei nun die «Zeit für Heilung» gekommen. Diese werde bei den Opfern aber womöglich das ganze Leben lang dauern, «während Sie ihr ganzes Leben hinter Gittern verbringen», sagte die Richterin.

Im Zuge der Ermittlungen versuchte sich Nassar zu rechtfertigen, er habe seine Behandlungen vorgenommen, um «die Beckenmuskulatur der Turnerinnen zu entspannen.» Sein Anwalt Matthew Borgula erklärte, Nassar habe nie abgestritten «medizinische Techniken zu benutzen, die eine vaginale Penetration einschliessen

«Nur die Spitze des Eisbergs» - [Bericht der Zeitung Indystar: In 20 Jahren 368 Turner+Turnerinnen missbraucht - nackte Kinderfotos]

Bill Schuette, der Generalstaatsanwalt von Michigan, sagte: «Die Übergriffe von Nassar sind nur die Spitze des Eisbergs.» Gemäss dem «Indystar» sollen in den letzten 20 Jahren nachweislich 368 Turnerinnen und Turner von ihren Betreuern, Trainern, oder Turnzentrum-Inhabern missbraucht worden sein. Die Taten wurden vertuscht, indem aufgeflogene Offizielle versetzt und nicht entlassen wurden. Weiter berichtete die Zeitung von sexueller Belästigung einer Zwölfjährigen durch ihren Olympiatrainer und von Nacktfotos sechsjähriger Jungen. Ebenfalls kam es regelmässig zu Sex mit Minderjährigen.

Die Urteilsverkündung gegen Nassar wurde auf den 12. Januar angesetzt. (fas)"

Kommentar: Da fehlt ein Thema in der Schule
Scheinbar fehlt in der Schule ein soziologisches Thema: Wie ein Mann eine Frau glücklich macht. Wie lange wollen die Erziehungsdirektoren der Welt noch schlafen?
Michael Palomino, 24.11.2017








Wochenblitz Thailand online, Logo

Sung Noen (Thailand) 29.11.2017: Fummel-Arzt erfindet Vorsorgeuntersuchung gegen Brustkrebs, die gar nicht in den Firmenbereich gehört - und er "untersuchte" nur junge, gut aussehende Frauen:
Beschuldigter Brustfummel-Doktor zu beschäftigt für Befragung
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/83738-beschuldigter-brustfummel-doktor-zu-beschaeftigt-fuer-befragung.html#contenttxt

"Nakhon Ratchasima - Ein namentlich noch immer nicht genannter Arzt, der unter dem dringenden Verdacht steht, elf junge Arbeiterinnen bei einem Gesundheitscheck in einer Fabrik nicht nur untersucht, sondern auch befummelt zu haben, ließ der Polizei durch seinen Anwalt mitteilen, dass er zu beschäftigt sei, um zu der für Montag angesetzten Befragung zu erscheinen.

Pol. Lt. Col. Trakarn Saksrikrom, zuständiger Ermittlungsleiter der Polizeistation Sung Noen, zeigte Verständnis und nahm die vom Anwalt beantragte Terminverschiebung auf den 3. Dezember an. “Sollte der Arzt es auch versäumen an dem verschobenen Termin zu erscheinen, wird eine zweite Vorladung an ihn herausgehen”, erklärte Pol. Lt. Col. Trakarn vor Reportern.

Die elf Fabrikarbeiterinnen hatten bereits vor einer Woche eine Beschwerde auf der Polizeistation Sung Noen eingereicht und erklärt, wie er mit den Händen ihre Brüste befummelt hatte (Wochenblitz berichtete: https://goo.gl/XMWSJp). Später fanden sie dann heraus, dass Brustkrebs nicht zu den Vorsorgeuntersuchungen des Gesundheitschecks gehört und der Arzt außerdem nur junge gut aussehende Frauen an den Brüsten “untersucht” hatte.

Der beschuldigte Arzt ist der Direktor eines privaten Krankenhauses in der Innenstadt von Nakhon Ratchasima. Sollte er wegen sexueller Belästigung schuldig gesprochen werden droht ihm eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren und/oder eine Geldstrafe von 200.000 Baht."






Der nächste bitte:

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4.12.2017: Rettungsassistent missbraucht 2009 bis 2016 23 Frauen mit Beruhigungstabletten und falschen Krebsstudien:
Mehrere Frauen vergewaltigt: Zehn Jahre Haft für Rettungsassistenten
http://www.shortnews.de/id/1233479/mehrere-frauen-vergewaltigt-zehn-jahre-haft-fuer-rettungsassistenten

"Der Mann hatte sich als Universitäts-Mitarbeiter ausgegeben, den Frauen Untersuchungen für angebliche Krebsstudien vorgegaukelt und ihnen Beruhigungsmitteln verabreicht.

Da der 41 Jahre alte Rettungsassistent zwischen 2009 und 2016 insgesamt 23 Frauen missbrauchte, wurde er zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Der Richter sagte, der 41-Jährige habe viel Aufwand in die Vorbereitung seiner Taten gesteckt und damit eine extreme kriminelle Energie an den Tag gelegt. Viele seiner Opfer seien bis heute traumatisiert. Zu seinen Gunsten wertete die Kammer das umfassende Geständnis des Mannes."




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Kriminelle "USA" 8.12.2017: "Sportarzt" Nassar wegen Kinderporno und mehrfacher sexueller Belästigung zu 60 Jahren Gefängnis verurteilt:
USA Michigan: Sportarzt zu 60 Jahren Gefängnis wegen Pornografie verurteilt
http://www.shortnews.de/id/1233628/usa-michigan-sportarzt-zu-60-jahren-gefaengnis-wegen-pornografie-verurteilt

"Der US-amerikanische Sportdoktor Larry Nassar wurde von zwei Gerichten, wegen über 37.000 Videos und Bildern mit Kinderpornografie zu 60 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte sich zuvor als Schuldig bekannt.

Er wurde auch von ehemalige Sportlerinnen beschuldigt, sie während der Behandlungen sexuell belästigt zu haben. Nassar gab zu, dass das Berühren der Mädchen und Frauen keine medizinische Notwendigkeit hatte. Insgesamt werden ihm 125 sexuelle Vergehen angelastet.,

Die Taten fanden zwischen 1997 bis 2016 statt, als Nassar Fakultätsmitglied an der Michigan State Universität war. Auch die olympischen Turnerinnen Aly Raisman, McKayla Maroney und Gabby Douglas sollen von ihm missbraucht worden sein, wie sie öffentlich bekundeten."



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21.12.2017: "US"-Turnverband will Opfer von Teamarzt Nassar mit Millionen zum Schweigen bringen - Klage von Olympiasiegerin Maroney:
Sexueller Missbrauch: Turn-Olympiasiegerin McKayla Maroney verklagt US-Verband
http://www.shortnews.de/id/1234168/sexueller-missbrauch-turn-olympiasiegerin-mckayla-maroney-verklagt-us-verband

<Larry Nassar, der frühere Teamarzt der US-Kunstturnerinnen, wurde wegen des Besitzes kinderpornografischen Materials zu 60 Jahren Haft verurteilt: Ihm wird weiter vorgeworfen über hundert Sportlerinnen sexuell belästigt oder missbraucht zu haben.

Unter den Opfern ist nach eigenen Angaben auch Olympiasiegerin McKayla Maroney, die nun den nationalen Kunstturn-Verband USA Gymnastics und das US-Olympiakomitee USOC verklagt.

Der Vorwurf der 22-Jährigen: Man habe sie dafür bezahlt, dass sie über Nassars Verhalten schweigt. Sie soll etwa eine Million Euro dafür erhalten haben. "Sie wollten das ganze Thema systematisch unter den Teppich kehren", sagte Maroneys Anwalt: "Dieses Kind hatte keine Wahl".>




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16.1.2018: Opfer von "Arzt" Nassar: Olympiasiegerin Simone Biles
Olympiasiegerin Simone Biles: «Der Mannschaftsarzt hat auch mich missbraucht»
http://www.20min.ch/sport/weitere/story/-Der-Mannschaftsarzt-hat-auch-mich-missbraucht--28808497

<Der wegen Kinderpornographie verurteilte ehemalige Mannschaftsarzt Larry Nassar verging sich auch an der US-Spitzenturnerin Simone Biles.

Die US-Turnerin und vierfache Olympiasiegerin Simone Biles ist nach eigenen Worten von dem ehemaligen Mannschaftsarzt Larry Nassar sexuell missbraucht worden. «Auch ich bin eine der vielen Überlebenden, die von Larry Nassar sexuell missbraucht worden sind», erklärte die zehnfache Weltmeisterin im Kurzbotschaftendienst Twitter am Montag. Sie habe mit sich gerungen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, seitdem der Missbrauchsskandal um Nassar öffentlich geworden sei.

«Die meisten von Euch kennen mich als fröhliches, albernes, energiegeladenes Mädchen», erklärte die 20-Jährige. «Aber in letzter Zeit war ich ein bisschen geknickt, und je stärker ich versucht habe, die Stimme in meinem Kopf zum Schweigen zu bringen, umso lauter wurde sie.» Sie habe keine Angst mehr, ihre Geschichte zu erzählen.






Stillness in the storm,
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17.1.2018: Kunstturnen in den "USA" mit dem kriminellen Teamarzt Nassar: 140 missbrauchte Turnerinnen, knapp 100 sagen aus
Die Turngesellschaft "USA Gymnastics" liess Nassar trotz Warnungen weitermachen (!)

100 Opfer werden vor Gericht aussagen - massiver Kindsmissbrauch wurde in "US"-Gymnastik gedeckt

(ENGL orig.: 100 Victims Testify in Court Over Massive Child Molestation Cover-Up in USA Gymnastics)
http://www.stillnessinthestorm.com/2018/01/100-victims-testify-in-court-over-massive-child-molestation-cover-up-in-usa-gymnastics.html

Übersetzung:

<(Rachel Blevins) Fast 100 der 140 Frauen, die einen ehemaligen Mannschaftsarzt der USA-Gymnastik beschuldigt haben, sie sexuell angegriffen zu haben, werden nun vor Gericht gegen ihn aussagen.

von Rachel Blevins, 17. Januar 2018

Fast 100 Frauen werden diese Woche Opfererklärungen verlesen und ihre Berichte über die schrecklichen sexuellen Übergriffe, die sie als junge Mädchen durch Larry Nassar erlitten haben, sind immer ähnlich - und dabei zeigen sie auch, dass die USA-Gymnastik den Räuber mutwillig hat agieren lassen.

Cowan: Die Turngesellschaft "USA Gymnastics" und die UNI Michigan liessen den Missbrauch willentlich weiterlaufen

Olivia Cowan sagte es am Dienstag vor Gericht deutlich, wie sich die "US"-Turngesellschaft "USA Gymnastics" und die Universität von Michigan verhalten hat, die den Missbrauch jahrzehntelang weiterlaufen liessen: "Sie haben alle von uns da reingeritten, und deswegen sehe ich Sie in der gleichen Kategorie von Kriminellen wie dieser Kriminelle, der heute vor uns steht."

Cowan beschuldigte die Organisationen, zahlreiche Beschwerden über Nassars Verhalten ignoriert zu haben und stellte fest, dass sie sich immer noch weigerten, die Verantwortung für ihre Rolle bei den Misshandlungen zu übernehmen. Sie behaupten einfach, sie seien nie auf Nassars Serienmissbrauch aufmerksam gemacht worden.

"Heute bin ich eine Mutter, eine Frau, eine Tochter, eine Freundin, die jeden Tag darum kämpft, Frieden und Freude in all den Dingen zu finden, die mich einst glücklich gemacht haben", sagte Cowan.

Chelsey Markham: Jahrelanger Missbrauch durch Nassar führten zu Depression, Drogen, Selbstmord - die Mutter spricht

Die langfristigen Auswirkungen von Nassars sexuellem und psychologischem Missbrauch wurden auch vor Gericht zutage gefördert. Donna Markham sprach im Namen ihrer Tochter Chelsey, die sich nach einem Geständnis über Nassars Missbrauch - das sich in der Arztpraxis ereignete, während ihre Mutter im Raum war - das Leben nahm und sie auf einen Weg der Depression und Drogen führte, die zum Selbstmord führten .

"Jeden Tag vermisse ich sie. Jeden Tag. Und alles begann mit ihm. Es begann alles mit ihm und es wurde mit den Jahren immer schlimmer, bis sie einfach nicht mehr damit fertig werden konnte ", sagte Markham.

Insgesamt haben 140 Frauen öffentlich bekanntgegeben, dass sie von Nassar sexuellen Angriffen ausgesetzt waren. Zu den bekanntesten Opfern gehören die olympischen Turnerinnen McKayla Maroney, Aly Raisman, Gabby Douglas und Simone Biles.

"USA Gymnastics" (USAG) lässt Geheimhaltung unterschreiben - sie liessen Nasser weitermachen: "USA Gymnastics", Olympisches Komitee der "USA", Uni Michigan

Maroney, 22, hatte ursprünglich eine Geldstrafe von $ 100.000 zu erwarten, wenn sie vor Gericht gegen Nassar aussagte, nachdem sie im Rahmen ihrer Vereinbarung mit "USA Gymnastics" eine Geheimhaltungsvereinbarung unterschrieben hatte, so ein Bericht der New York Times.

Die Vereinbarung wurde im Dezember 2016 abgeschlossen und Maroney bekam 1,25 Millionen Dollar. Sie verklagt "USA Gymnastics", sowie das Olympische Komitee der "USA" und die Uni Michigan und behauptet, sie sei gezwungen worden, eine illegale NDA zu unterschreiben, die sie davon abhalte, über ihren Missbrauch zu sprechen und dass die drei Organisationen Nassers Aktionen trotz zahlreicher Beschwerden ermöglichten.
"Während der Zeit, in der McKayla Maroney von Nassar sexuell missbraucht und schikaniert wurde, hatten die Angeklagten die Autorität und die Fähigkeit, einen solchen Missbrauch zu verhindern, indem sie Nassar von seiner Position als Teamarzt bei Team USA, USAG und in seinem Status beim USOC entfernten. Sie haben es versäumt, und stattdessen haben sie den Missbrauch weiter zugelassen, der sich unvermindert fortsetzte."
Maroneys Klage behauptet, dass sie "gezwungen war, einer Nicht-Verleumdungsklausel und Vertraulichkeitsbestimmung zuzustimmen", und dass sie mindestens 100.000 Dollar Strafe bekommen würde, wenn sie jemals "von ihrem Missbrauch oder dem Vergleich sprechen" würde Maroney akzeptierte das Geld, weil sie das Geld brauchte, um sich wegen des psychischen Schadens, der durch Nassars Missbrauch verursacht wurde, behandeln zu lassen.

[Der Plan der USAGymnastics: Schweigegeld und Nassar still entlassen]

USA Gymnastics antwortete mit der Behauptung, dass die Abrechnungsbedingungen von Maroneys Anwalt ausgemacht wurden und dass "der Prozess in einer Vergleichsvereinbarung gipfelte, die eine gegenseitige Geheimhaltungsklausel und eine gegenseitige Nicht-Herabstufungsklausel beinhaltete."

Maroney's Klage behauptet, dass es der Plan von "USA Gymnastics" war, den sexuellen Missbrauch von Nassar zu verheimlichen, und Nassar sollte erlaubt werden, die USAG ohne Trubel zu verlassen und seine Opfer weiter zum Schweigen zu bringen." Die Klage gibt auch an, dass Nassar Tausende Fotos von Maroney besitzt, und er teile diese mit anderen Pädophilen.
"Nassar fotografierte unaufhörlich und zwanghaft die McKayla Maroney. Er hat vermutlich Tausende von Fotografien von McKayla Maroney, von Gymnastikveranstaltungen, vom Training und vom Alltag.

McKayla Maroney behauptet, dass sie glaubt, dass Fotos von ihr gemacht wurden, während Nassar sie unter dem Deckmantel der Behandlung sexuell missbrauchte. McKayla Maroney ist weiter informiert und glaubt, und auf dieser Grundlage behauptet sie, dass diese Fotos von Nassar mit anderen Pädophilen für ihre sexuelle Befriedigung geteilt wurden. "
[Opfer Maroney: Sexueller Missbrauch durch Nassar 7 Jahre lang]

Maroney äußerte sich im Oktober in einem Twitter-Posting über den Missbrauch, den sie von Nassar erlitten hatte. Sie sagte, dass Nassar anfing, sie zu misshandeln, als sie 13 Jahre alt war und nicht aufhörte, bis sie mit 20 den Sport verließ. Sie sagte, der schlimmste Vorfall ereignete sich als sie 15 Jahre alt war. Nassar gab ihr eine Schlaftablette und griff sie dann sexuell an eine Reise nach Tokio für eine Weltmeisterschaft.

[Opfer Maroney: Sexueller Missbrauch auch vor den Wettkämpfen]

"Dr. Nassar erzählte mir, dass ich eine "medizinisch notwendige Behandlung" erhalten habe, die er seit über 30 Jahren bei Patienten durchgeführt habe ", schrieb Maroney. "Es schien, als ob und wann auch immer dieser Mann die Chance bekommen würde, ich wurde 'behandelt'. Es passierte in London, bevor mein Team und ich die Goldmedaille gewannen, und das geschah, bevor ich mein Silber gewann."

[Geheimhaltungsvereinbarung ist unhaltbar]

Nach intensiver Kritik an der Geheimhaltungsvereinbarung in den sozialen Medien hat USA Gymnastics angekündigt, dass sie Maroney nicht bestrafen wird, wenn sie sich über Nassars Missbrauch äußert.

["USA Gymnastics" hat Beschwerden über rund 50 Turnlehrer]

Nassar sieht sich nun mit dem Leben im Gefängnis konfrontiert, und wie das Free Thought Project im August 2017 berichtete, trägt die derzeitige Politik der USA-Gymnastik dazu bei, Sexualverbrecher wie Nassar zu unterstützen:
"Was diese ehemaligen Opfer entlarven, wird auch durch eine Untersuchung von IndyStar gestützt, die ergab, dass Top-Manager einer der prominentesten olympischen Organisationen Amerikas es versäumten, die Behörden auf viele Vorwürfe sexuellen Missbrauchs durch Trainer aufmerksam zu machen - und sich dabei auf eine Politik stützten, die es Raubtieren ermöglichte, Turnerinnen zu misshandeln, lange nachdem "USA Gymnastics" Warnungen erhalten hatten. Laut der Untersuchung würde "USA Gymnastics" nicht die Gesamtzahl der sexuellen Fehlverhaltensvorwürfe offenbaren, die es jedes Jahr erhält. Aber Aufzeichnungen zeigen, dass die Organisation Beschwerdedossiers über mehr als 50 Coaches zusammengestellt und in einer Schublade in ihrem Exekutivbüro in Indianapolis hinterlegt hat. ">

ENGL orig.:


<(Rachel BlevinsNearly 100 out of the 140 women who have accused a former USA Gymnastics team doctor of sexually assaulting them are now testifying against him in court.

by Rachel Blevins, January 17th, 2018

Nearly 100 women will read victim impact statements this week, sharing their accounts of the horrific sexual assault they endured when they were young girls, at the hands of Larry Nassar—and in doing so, they are also revealing that USA Gymnastics enabled the predator.

Cowan: Gymnastic association "USA Gymnastics" and Michigan State University let go on the abuse deliberately

“You failed all of us, and for that, I see you in the same category of criminal as I do the criminal standing before us today,” Olivia Cowan said in court on Tuesday, addressing the roles of USA Gymnastics and Michigan State University in allowing Nassar’s abuse to continue for decades.

Cowan accused the organizations of ignoring numerous complaints about Nassar’s conduct and noted that they have still refused to take responsibility for their role in the abuse, claiming they were never alerted to Nassar’s serial abuse.

“Today, I am a mother, a wife, a daughter, a friend that is struggling each day to find peace and joy in all the things that once made me happy,” Cowan said.

Chelsey Markham: abuse foryears by Nassar leading to drepression, drugs, suicide - mother speaking

The long-term effects stemming from Nassar’s sexual and psychological abuse were also brought to light in court. Donna Markham spoke on behalf of her daughter Chelsey, who took her own life after a confession about Nassar’s abuse—that occurred in the doctor’s office, while her mother was in the room—drove her to a path of depression and drugs that led to suicide.

“Every day I miss her. Every day. And it all started with him. It all started with him, and it just became worse as the years went by until she just couldn’t deal with it anymore,” Markham said.

A total of 140 women have publicly revealed that they were sexually assaulted by Nassar, and some of the most notable victims include Olympic gymnasts McKayla Maroney, Aly Raisman, Gabby Douglas and Simone Biles.

"USA Gymnastics" (USAG) lets sign secrecy settlements - they let Nasser abuse: "USA Gymnastics", Olympic Committee, Michigan State University

Maroney, 22, was originally facing a $100,000 fine if she testified in court against Nassar, after she signed a non-disclosure agreement as part of her settlement with USA Gymnastics, according to a report from The New York Times.

The settlement was finalized in December 2016, and it left Maroney with $1.25 million. However, she is now suing USA Gymnastics, the US Olympic Committee and Michigan State University claiming that she was forced to sign an illegal NDA preventing her from talking about her abuse and that the three organizations enabled Nasser’s actions despite numerous complaints.
“During the period McKayla Maroney was being sexually abused and harassed by Nassar, Defendants had the authority and ability to prevent such abuse by removing Nassar from his position as team physician at Team USA, USAG and in his status with the USOC. They failed to do so, allowing the abuse to occur and to continue unabated.”
Maroney’s lawsuit claims that she “was forced to agree to a non-disparagement clause and confidentiality provision,” and that she would be fined at least $100,000 if she was ever to “speak of her abuse or the settlement.” The lawsuit also claimed that Maroney accepted the money because she needed the funds to seek treatment for the psychological damage caused by Nassar’s abuse.

[The project of "USA Gymnastics": hush money and dismiss Nassar in calm]

USA Gymnastics responded with the claim that the settlement terms were created by Maroney’s attorney, and that “the process culminated in a settlement agreement that included a mutual non-disclosure clause and a mutual non-disparagement clause.”

Maroney’s lawsuit claims that USA Gymnastics “had a plan to keep the sexual abuse of Nassar quiet, and allow Nassar to quietly leave USAG, and further silence his victims.” It also alleges that Nassar has possession of thousands of photographs he took of Maroney, and he has shared them with other pedophiles.
“Nassar would continuously, obsessively and compulsively photograph McKayla Maroney and is believed to have possessed thousands of photographs of McKayla Maroney competing in gymnastics events, training, in everyday situations.

McKayla Maroney alleges that she believes photographs were taken of her while Nassar was sexually abusing her under the guise of treatment. McKayla Maroney is further informed and believes, and on that basis alleges, that these photographs were shared by Nassar with other pedophiles for their sexual gratification.”
[Victim Maroney: sexual abuse by Nassar during 7 years]

Maroney did speak out about the abuse she endured from Nassar in a post on Twitter in October. She said Nassar began abusing her when she was 13 years old and did not stop until she left the sport when she was 20. She said the worst incident happened when she was 15, and Nassar gave her a sleeping pill and then sexually assaulted her during a trip to Tokyo for a world championship.

[Victim Maroney: sexual abuse before competitions]

“Dr. Nassar told me that I was receiving ‘medically necessary treatment’ that he had been performing on patients for over 30 years,” Maroney wrote. “It seemed whenever and wherever this man could find the chance, I was ‘treated.’ It happened in London before my team and I won the gold medal, and It happened before I won my silver.”

[Secrecy agreement is not acceptable]

Following intense criticism of the non-disclosure agreement on social media, USA Gymnastics has announced that it will not fine Maroney if she speaks out about Nassar’s abuse.

["USA Gymnastics" has complaint files about more than 50 gymnastic coaches]

Nassar is now facing life in prison, and as The Free Thought Project reported in August 2017, the current policies used by USA Gymnastics are only helping to enable sexual predators like Nassar:
“What these former victims are exposing is also backed up by an investigation by the IndyStar which revealed that top executives at one of America’s most prominent Olympic organizations failed to alert authorities to many allegations of sexual abuse by coaches — relying on a policy that enabled predators to abuse gymnasts long after USA Gymnastics had received warnings. According to the investigation, USA Gymnastics would not disclose the total number of sexual misconduct allegations it receives each year. But records show the organization compiled complaint dossiers on more than 50 coaches and filed them in a drawer in its executive office in Indianapolis.”>





Basler
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Los Angeles 17.5.2018: Gynäkologe Tyndall mit unangemessenen Berührungen, Fotos und sexuell-rassistischen Bemerkungen:
Missbrauchsskandal erschüttert Uni in Los Angeles
zurück.https://bazonline.ch/panorama/vermischtes/missbrauchsskandal-erschuettert-uni-in-los-angeles/story/15885103

<Fast 30 Jahren lang soll ein Gynäkologe Schülerinnen der University of Southern California missbraucht haben. Dieser weist die happigen Vorwürfe

Eine kalifornische Universität wird von einem Missbrauchsskandal erschüttert: Der heute 71-jährige Gynäkologe Dr. George Tyndall soll über Jahrzehnte Patientinnen an der Universität von Südkalifornien in Los Angeles sexuell missbraucht haben.

Wie die Zeitung «Los Angeles Times» unter Berufung auf mehrere aktuelle und frühere Mitarbeiter der Hochschule berichtete, waren die meisten der betroffenen Patientinnen noch minderjährig. Tyndall bestreitet die Vorwürfe.

Die Vorfälle reichen dem Bericht zufolge bis in die 90er Jahre zurück. Der Frauenarzt soll die Patientinnen bei Untersuchungen unangemessen berührt, ihre Geschlechtsteile fotografiert und sexuelle und rassistische Bemerkungen gemacht haben. Für die Fotos gab er demnach medizinische Gründe an.

Obwohl Kollegen, Krankenschwestern und Patienten schon länger Bedenken äusserten, liess die Universität den Arzt zunächst weiterarbeiten. Laut der «Los Angeles Times» wurde erst 2016 eine interne Untersuchung eingeleitet, als eine offizielle Beschwerde beim Gleichstellungsbüro der Universität eingereicht wurde.

Suspendiert und entlassen

Wie die Universität am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP erklärte, wurde der Arzt daraufhin suspendiert und schliesslich entlassen. Weil der Arzt mit einer Klage drohte, wurde aber eine finanzielle Vereinbarung mit ihm getroffen. Laut der «Los Angeles Times» beharrt der Gynäkologe darauf, dass sein Verhalten bei den Untersuchungen medizinisch vertretbar war.

Nach Angaben der Universität wurden bei den internen Ermittlungen keine Hinweise auf «strafbares Verhalten» gefunden. Das Verhalten des Arztes sei aber ein «klarer Verstoss» gegen die Prinzipien der Hochschule und ein «beschämender Verrat» an ihren Werten. Im März meldete die Universität den Fall bei der kalifornischen Gesundheitsbehörde.

Auch Polizei und Staatsanwaltschaft wurden informiert, wie Universitätspräsident Max Nikias in einem Brief an die Studierenden schrieb. Bisher hat noch keine Studentin den Arzt angezeigt. Nikias bat alle Studentinnen um Verzeihung, die im Gesundheitszentrum der Universität «nicht die respektvolle Behandlung erhalten haben, die jeder Menschen verdient».

Erinnerungen an Sportarzt

Der Fall weckt Erinnerungen an den Sportarzt Larry Nassar, der an der Universität Michigan insgesamt 265 Sportlerinnen sexuell missbraucht haben soll. Die Hochschule kündigte am Mittwoch an, den Opfern insgesamt 500 Millionen Dollar zu zahlen. Der 54-jährige Nassar war im Januar zu bis zu 175 Jahren Haft verurteilt worden. Im Februar wurde er in einem weiteren Prozess zu bis zu 125 Jahren Gefängnis verurteilt. (nag/sda)>




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Michigan ("USA") 17.5.2018: Schmerzensgeld von 500 Millionen Dollar an die Missbrauchsopfer von Sextäter Nassar - Universität Michigan in Chicago muss zahlen:

Turnskandal: Eine halbe Milliarde Dollar für die Opfer
http://www.20min.ch/sport/weitere/story/Eine-halbe-Milliarde-Dollar-fuer-die-Opfer-16078141

<Larry Nassar missbrauchte mehr als 300 Mädchen und junge Frauen. Nun gesteht einer seiner Arbeitgeber seine Schuld ein.

Jahrelang wurden sie missbraucht, jahrzehntelang ausgenutzt. Nicht von irgendwem – von ihrer Vertrauensperson. Larry Nassar, einst angesehener Mediziner des amerikanischen Turnverbandes USA Gymnastics, hatte sich im grossen Stil an Mädchen und Jugendlichen vergangen, die sich von ihm behandeln liessen. Vermutet werden weit mehr als die bekannten gut 300 Opfer.

156 von ihnen sagten Anfang Jahr gegen ihn aus, als vor zwei Bezirksgerichten im Bundesstaat Michigan Nassar der Prozess gemacht wurde. Und die emotionalen Auftritte sorgten für ein drakonisches Urteil: Nassar wurde zu insgesamt 300 Jahren Gefängnis verurteilt für den Missbrauch von Minderjährigen. Hinzu kommt eine frühere Haftstrafe von 60 Jahren für den Besitz von kinderpornografischem Material.

Der komplette Vorstand trat zurück

Worauf viele Opfer bei ihren Aussagen wert legten: dass nicht nur ihr Peiniger zur Verantwortung gezogen wird, sondern auch jene Institutionen, die sein Treiben erst ermöglichten, indem sie Hinweise und Anzeichen ignorierten. Die Nassar auch dann noch beschäftigten, als bereits Klagen gegen ihn vorlagen. Und die den missbrauchten Frauen gar noch Rechnungen für diese Behandlungen stellten.

Besonders der Landesverband USA Gymnastics (USAG) und die Michigan State University (MSU), an der Nassar als Osteopath praktizierte, gerieten unter Beschuss. Olympiasiegerin Aly Raisman, auch sie mehrfach missbraucht, klagte an: «USA Gymnastics ist zu 100 Prozent verantwortlich. Der Verband hat uns die Behandlung durch Larry Nassar vorgeschrieben. Doch ich glaube nicht, dass es die Leute dort interessiert oder dass es ihnen Leid tut.» Bei USAG trat daraufhin der komplette Vorstand zurück.

Nun einigt sich die Michigan State University mit den Anwälten der Opfer und erklärt sich zur Zahlung von 500 Millionen Dollar bereit. 425 Millionen gehen als Schmerzensgeld und Genugtuung direkt an die Opfer, 75 Millionen werden für weitere künftige Fälle zurückgestellt. Nach welchem Schlüssel das Geld verteilt wird, wurde nicht öffentlich gemacht.

Weitere Klagen sind hängig

«Diese historische Einigung war nur dank des Mutes von mehr als 300 Frauen und Mädchen möglich, die sich weigerten, länger zu schweigen», liess sich John Manly zitieren, ein Anwalt der meisten der Opfer. Er hoffe, sagt Manly weiter, dass damit ein Schritt getan sei, sexuellen Missbrauch im Sport oder an Schulen zu beenden. Amanda Thomashow, ein Opfer Nassars, das seine Übergriffe 2014 erfolglos der Schule meldete, fügte an: «Ich hoffe, das führt zu einem kulturellen Wandel an dieser und anderen Schulen.»

Diese Einigung über eine halbe Milliarde Dollar betrifft nur Klagen, mit denen sich die MSU konfrontiert sah. Klagen gegen USA Gymnastics und gegen das amerikanische Olympische Komitee (USOC), das Nassar bei total fünf Olympischen Spielen akkreditiert hatte, sind unverändert hängig.

(wie)>





La República del Perú online, Logo

"USA" 18.4.2019: 53 Ärzte wegen Tauschgeschäft Sex gegen Pillen festgenommen:
Detienen a 53 médicos acusados de repartir píldoras a cambio de sexo
https://larepublica.pe/mundo/1452601-estados-unidos-detienen-53-medicos-acusados-repartir-pildoras-cambio-sexo

<Decenas de profesionales de la salud podrían ir a la cárcel por distribuir ilegalmente millones de analgésicos en siete zonas de Estados Unidos

Un total de 60 personas, entre los que hay 53 profesionales de la salud, fueron detenidos en Estados Unidos el miércoles por recetar medicamentos con opiáceos (muchas veces a cambio de sexo).

Entre los acusados ​​hay 31 médicos, siete farmacéuticos, ocho enfermeros y otros siete profesionales con licencia, informó el Departamento de Justicia.


La distribución ilegal de más de 32 millones de píldoras afeca a más de 350.000 recetas ilegales en los estados de Virginia Occidental, Alabama, Tennessee, Ohio y Kentucky.

El fiscal general de los Estados Unidos, William Barr, y el secretario del Departamento de Salud y Servicios Sociales, Alex Azar, anunciaron en un comunicado las acciones y cargos relacionados con una investigación conjunta de ambas oficinas.

"La epidemia de opioides es la crisis de las drogas más mortal en la historia de los Estados Unidos, y la región de los Apalaches tiene las consecuencias más que ninguna otra región", sentenció Barr.

La fiscalía pide hasta 20 años de cárceles para los acusados ​​de prescripción de forma ilegal este tipo de sustancias a cambio de servicios que incluyen el pago de dinero en efectivo o sexo.

Al menos uno de los médicos acusados ​​está directamente relacionado con la muerte de un paciente por el abuso de estos potentes medicamentos. También hay un dentista que extirpaba los dientes a los pacientes de forma innecesaria con el fin de recetarles fuertes analgésicos que calmaran su dolor.


Además, el HHS ha publicado desde el pasado junio ha sido excluido de los sistemas Medicare, Medicaid y otros programas federales de atención médica a más de 2.000 personas, entre los que hay 650 proveedores, por conductas relacionadas con el tráfico y el abuso de servicios.

La sobredosis se relaciona con los beneficios en ese país. Más de 47.000 muertes en 2017, el 36% están vinculadas al consumo de drogas y la información médica, de acuerdo a los Centros de Control y Prevención de Enfermedades.

Por su parte, un estudio publicado en la Revista Científica de la Asociación Médica prevista en 2025 habrá más de 80.000 muertes por sobredosis de opiáceos en Estados Unidos.





Gay-Problem:

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Columbus "Ohio State University" 18.5.2019: Der Hochschularzt Richard Strauss missbrauchte 1978-1998 mindestens 177 Studenten beim "Untersuchen" des Genitalbereichs - 1996 suspendiert - machte mit Privatpraxis weiter - durfte Ehrentitel behalten (!):
Schule unternahm nichts: US-Uni-Arzt missbrauchte jahrzehntelang Studenten
https://www.20min.ch/panorama/news/story/US-Uni-Arzt-missbrauchte-jahrzehntelang-Studenten-26022455

<Während 20 Jahren hat sich ein Hochschularzt von der Ohio State University an mindestens 177 Studenten vergangen. Die Schule wusste von den Vorwürfen.

In einer US-Universität hat ein Hochschularzt laut einer Untersuchung jahrzehntelang ungehindert Studenten missbraucht. Der 2005 verstorbene Mediziner von der Ohio State University habe die Taten in den Jahren 1978 bis 1998 an mindestens 177 Studenten begangen.

Wie eine zwölfmonatige unabhängige Untersuchung der Fälle ergab, hat das Hochschulpersonal bereits 1979 von entsprechenden Vorwürfen gegen Richard Strauss erfahren, aber nichts unternommen.

Ehrentitel soll posthum aberkannt werden

Für die Untersuchung der Kanzlei Perkins Coie waren mehr als 440 damalige Hochschulmitarbeiter sowie ehemalige Studenten befragt worden. 150 von ihnen berichteten selbst, sie seien von Strauss sexuell missbraucht worden. Der Missbrauch umfasste laut Untersuchungsbericht etwa das Begrapschen der Studenten sowie «übermässige» Untersuchungen im Genitalbereich.

Die Opfer waren mit Strauss in einem Gesundheitszentrum der Uni sowie in einer privaten Praxis ausserhalb des Campus in Kontakt gekommen. Die Privatpraxis hatte Strauss 1996 eröffnet, nachdem er als Uni-Arzt suspendiert worden war. Aus der Fakultät wurde er jedoch nicht ausgeschlossen. Er behielt sogar bis zu seinem Tod einen Ehrentitel der Uni, der ihm jetzt posthum aberkannt werden soll.

Uni räumt Versäumnis ein

Der Präsident der Ohio State, Michael Drake, erklärte, die Universitätsleitung habe die Untersuchung eingeleitet, nachdem sie vergangenes Jahr von den Vorwürfen gegen Strauss erfahren habe. «Die Ergebnisse sind schockierend und schmerzhaft zu verstehen», erklärte er anlässlich der Veröffentlichung des überarbeiteten Untersuchungsberichts. Er entschuldigte sich im Namen der Universität bei allen Opfern.

«Das grundlegende Versäumnis unserer Institution damals, diesen Missbrauch zu verhindern, ist nicht hinnehmbar», räumte Drake ein. Dies gelte auch für die unzureichenden Bemühungen, Beschwerden von Studenten und Mitarbeitern gründlich zu prüfen. Drake versicherte, die Hochschule habe mittlerweile Massnahmen ergriffen, um solche Fälle zu verhindern, wie etwa die Einrichtung eines Beratungsteams für die Opfer sexueller Gewalt und obligatorische Präventionskurse für neue Studenten und Mitarbeiter.

(sda)>





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Abasdiania (Brasilien) 20.12.2019: Heiler Teixeira wegen Vergewaltigung von 4 Frauen zu 19 Jahren Haft verurteilt:
Frauen vergewaltigt19 Jahre Haft für brasilianischen Wunderheiler
https://www.krone.at/2065534

<Jener selbst ernannte Wunderheiler, der während seiner „Therapiesitzungen“ Hunderte Frauen sexuell missbraucht haben soll, ist am Donnerstag in Brasilien wegen Vergewaltigung von vier Frauen zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Joao Teixeira de Faria, der es unter dem Namen Joao de Deus (Johannes von Gott) auch zu internationaler Berühmtheit gebracht hatte, wurde zu 19 Jahren Haft verurteilt.

Eine ganze Reihe anderer Verfahren gegen den Mann wegen ähnlicher Vorwürfe sowie wegen Korruption und illegalen Waffenbesitzes laufen noch. Unter den mutmaßlichen Opfern sollen auch Ausländerinnen sein, darunter aus Deutschland, der Schweiz und den USA. Auch seine Tochter warf ihm vor, sie sexuell missbraucht zu haben.

Viele ausländische Fans und Patienten
Der Mann empfing in seinem geistlichen Zentrum in Abadiania pro Monat rund 10.000 Anhänger und Patienten, darunter viele Ausländer. Er hat auch zahlreiche Anhänger in den USA und Europa. Die einflussreiche US-Talkmasterin Oprah Winfrey besuchte ihn 2013 und drehte eine Folge ihrer Show „Oprah‘s Next Chapter“ über den selbst ernannten Wunderheiler.>





Gay-Problem:

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15.5.2020: Österreich: 15 Jahre Haft drohen: Urologe missbrauchte 109 Buben: Prozess am 26. Mai
https://www.krone.at/2155245





https://www.krone.at/2580775

Im Missbrauchsskandal um den inzwischen verurteilten ehemaligen US-Turnarzt Larry Nassar haben die Opfer von dessen Machenschaften 380 Millionen US-Dollar (337,09 Mio. Euro) zugesprochen bekommen.

Die Entscheidung im mehrjährigen Rechtsstreit zwischen dem US-Turnverband, dem Nationalen Olympischen und Paralympischen Komitee auf der einen sowie den Opfern auf der anderen Seite traf am Montag ein Gericht in Indianapolis, wie mehrere US-Medien berichteten.

Die Summe würde Forderungen von „Hunderten Frauen“ abdecken, schrieb „ESPN“, darunter auch die Olympiasiegerinnen Simone Biles, Alexandra Raisman und McKayla Maroney. Nassar war seit Sommer 2017 in insgesamt drei Urteilen für seine kriminellen Übergriffe auch gegen Minderjährige zu Gefängnisstrafen von bis zu 175 Jahren verurteilt worden. Er hatte sich in den Verfahren schuldig bekannt, mehrere Mädchen sexuell misshandelt zu haben. Insgesamt hatten Hunderte Turnerinnen und ihre Eltern gegen ihn geklagt.






Machtmissbrauch im Spital in New York 12.8.2023: Arzt (33) setzt Patientinnen mit Fentanyl k.o. und vergewaltigt sie: 10x Missbrauch, 3x Vergewaltigung, 4x Körperverletzung, x-fach sexuelle Nötigung, verbotene Substanzen, Waffenbesitz:
"Sexualstraftäter der schlimmsten Sorte": Horror-Arzt vergeht sich an Patientinnen
https://www.tag24.de/justiz/missbrauch/sexualstraftaeter-der-schlimmsten-sorte-horror-arzt-ergeht-sich-an-patientinnen-2921517

Von Marcus Scholz

New York (USA) - Ein junger Arzt hat seine Macht gegenüber Patientinnen ausgenutzt, sie betäubt und sich mehrfach an ihnen sexuell vergangen. Die Staatsanwaltschaft bezeichnete ihn als "Sexualstraftäter der schlimmsten Sorte".

Unsittlich berührt und dabei gefilmt worden: Zahlreiche Patientinnen in einem New Yorker Krankenhaus wurden Opfer eines Ekel-Arztes. (Symbolbild)  © 123RF/dragoscondrea

Die Liste der Anklageschrift gegen den 33-jährigen Gastroenterologen Dr. Zhi Alan Cheng ist lang: zehnfacher sexueller Missbrauch, dreifache Vergewaltigung und vierfache Körperverletzung.

Dazu kommen zahlreiche Fälle von sexueller Nötigung, der Besitz verbotener Substanzen sowie einer Waffe. Wie die Bezirksstaatsanwältin des New Yorker Stadtteils Queens bekannt gab, sei Cheng in insgesamt 50 Punkten angeklagt worden.

Der junge Arzt soll dabei drei Patientinnen im Krankenhaus New York-Presbyterian Queens sexuell missbraucht und drei weitere Frauen in seiner Wohnung vergewaltigt haben.

Junge Frau auf Heimweg angefallen
                                  und vergewaltigt
Missbrauch Junge Frau auf Heimweg angefallen und vergewaltigt

Laut Anklageschrift habe Cheng seine Opfer zum Teil unter Drogen gesetzt und seine Übergriffe gefilmt.

Horror-Arzt droht mehrfach lebenslänglich

Fentanyl ist ein
                            synthetisches Opioid, das als Schmerzmittel
                            in der Anästhesie eingesetzt wird. Der New
                            Yorker Horror-Arzt nutzte es, um seine Opfer
                            zu betäuben. (Symbolbild)
Fentanyl ist ein synthetisches Opioid, das als Schmerzmittel in der Anästhesie eingesetzt wird. Der New Yorker Horror-Arzt nutzte es, um seine Opfer zu betäuben. (Symbolbild)  © 123RF/tashatuvango

"Die sichergestellten Beweise zeichnen das Bild eines Sexualstraftäters der schlimmsten Sorte, eines Serienvergewaltigers, der nicht nur bereit ist, seinen heiligen Berufseid und das Vertrauen der Patienten zu verletzen, sondern auch jede Norm des menschlichen Anstands", so Bezirksstaatsanwältin Melinda Katz (57).

Sie sei überzeugt, die Geschworenen vor Gericht von den mehr als eindeutigen Fakten überzeugen und Gerechtigkeit für die Opfer der schrecklichen Übergriffe erreichen zu können.

Bei einer Hausdurchsuchung in Chengs Wohnung wurden zahlreiche digitale Speichermedien mit Videos von bewusstlosen Krankenhauspatientinnen sowie von Chengs weiblichen Bekannten gefunden.

Schlag gegen Pädophilenring:
                                Insgesamt 79 Personen verhaftet
Missbrauch Schlag gegen Pädophilenring: Insgesamt 79 Personen verhaftet

Beschlagnahmt wurden auch Betäubungsmittel, darunter Fentanyl, Ketamin, Kokain, LSD und MDMA, sowie Medikamente, die im Gesundheitswesen zur Sedierung verwendet werden, wie Propofol und Sevofluran.

Dem Horror-Arzt von Queens drohen nach seiner Anklage mehrere 25-jährige bis lebenslange Haftstrafen.





Krimineller Arzt Shi Ying K. in Asheville (North Carolina) am 28.9.2023: Mit Nadeln junge Frauen ohnmächtig gemacht und dann sexuell missbraucht: Frau (28) klagt an:
Soll Patientin mit Nadeln gefügig gemacht haben: Akupunktur-Heiler (91) nach Sex-Übergriff angeklagt
https://www.tag24.de/thema/aus-aller-welt/usa/soll-patientin-mit-nadeln-gefuegig-gemacht-haben-akupunktur-heiler-91-nach-sex-uebergriff-angeklagt-2967192

Von Clemens Grosz

Asheville (North Carolina/USA) - Harte Anschuldigungen. Ein Akupunktur-Spezialist (91) aus den USA soll eine junge Patientin (28) mit seinen Nadeln gefügig gemacht haben - nur um sich dann an ihr zu vergehen. Hat der Mann sein Wissen schamlos ausgenutzt?

 
Akupunktur-Spezialist Doktor Shi
                                  Ying K. (91) soll eine Frau mit seinen
                                  Nadeln gefügig gemacht haben. Dabei
                                  wirkt er so freundlich
Akupunktur-Spezialist Doktor Shi Ying K. (91) soll eine Frau mit seinen Nadeln gefügig gemacht haben. Dabei wirkt er so freundlich.  © Yelp/Kristina N.

River L. (28) vertraute dem erfahrenen Nadel-Heiler, doch plötzlich konnte sie sich nicht mehr bewegen. Dann zeigte Doktor K. sein wahres Gesicht.

Was diesem 91-Jährigen vorgeworfen wird, ist der Stoff aus Albträumen, berichtet die "New York Post". Und doch soll der freundlich dreinblickende Akupunktur-Spezialist Shi Ying K. ein besonders skrupelloser Sextäter sein.

Denn die Ermittler sind sich sicher: Der Heilpraktiker versetzte mit seinen Nadeln zunächst die junge Frau in einen Zustand teilweiser Lähmung, dann verging er sich an ihr. Das alles geschah bei einer Akupunktur-Behandlung Ende August in seiner Praxis in Asheville (US-Bundestaat North Carolina).

Die 28-jährige River L. berichtet: "Ich habe erst gemerkt, dass etwas nicht stimmt, als er anfing, mein Kleid herunterzuziehen - ich hatte doch die Nadeln in mir."

Opfer berichtet: "Er hat nur 'Danke, danke' gesagt"

"Er fing einfach an, mir die Kleider auszuziehen, und da dachte ich: Ok, das ist nicht richtig, dann hat er seinen Mund auf meinen Körper gepresst, und von da an eskalierte es völlig", schildert River L. nun im Interview mit dem Sender ABC.

Die junge Frau fing an zu schreien, flehte Shi Ying K. an, von ihr abzulassen. "Bitte hören Sie auf, nein", sagte sie immer wieder.

Doch ihr Körper gehorchte ihr da schon nicht mehr. "Ich habe ihm gesagt, er solle aufhören, aber er wiederholte nur: 'Danke, danke' und machte einfach weiter", berichtet die Yogalehrerin.

River L. ist nach dem Übergriff schwer traumatisiert, macht derzeit eine Therapie. Sie vertraute Doktor K., seit Jahren war sie bei ihm in Behandlung. Er sei wie "ein Großvater" für sie gewesen, sagt sie.

Nun möchte die Yogalehrerin andere Frauen vor dem mutmaßlichen Sex-Gangster warnen. "Man kann diesem Mann nicht trauen", sagt die 28-Jährige bestimmt.

Am Dienstag wurde Doktor K. festgenommen. Nun soll ermittelt werden, ob der Heilpraktiker an weiteren Frauen sexuelle Handlungen gegen deren Willen durchführte.





"USA" 23.4.2024: Entschädigung für Opfer im Kunstturnen: 139 Millionen Dollar
Über 100 ehemalige Turnerinnen betroffen: US-Regierung zahlt 139 Millionen an Nassar-Opfer
https://www.blick.ch/sport/turnen/ueber-100-ehemalige-turnerinnen-betroffen-us-regierung-zahlt-139-millionen-an-nassar-opfer-id19670080.html

Auf die Beschwerden der zahlreichen Opfer gegen das FBI im Missbrauchsskandal um den früheren US-Turn-Teamarzt Larry Nassar antwortet die US-Regierung mit einer Millionen-Entschädigung.
Die US-Regierung kündigte am Dienstag an, dass sie fast 139 Millionen US-Dollar an mehr als 100 ehemalige Turnerinnen zahlen wird, die Opfer sexueller Übergriffe durch den ehemaligen Nationalmannschaftsdoktor Larry Nassar geworden waren.
Nassar verbüsst derzeit eine lebenslange Haftstrafe, nachdem er 2017 und 2018 wegen jahrzehntelanger sexueller Gewalt verurteilt worden war.
Die von der Regierung zugesagte Entschädigung ist eine Reaktion auf die Beschwerden zahlreicher Opfer, die dem FBI vorwarfen, keine «angemessene Untersuchung» durchgeführt zu haben, erklärte das Justizministerium. (SDA)


https://orf.at/stories/3355328/




Südtirolnews online, Logo

Katholikenschweine:
Bozen am 4.7.2025: Kriminelle Katholiken-Italiener aus Süditalien missbrauchen auch die Position, ein Sanitäter zu sein:
Sexueller Missbrauch in Bozen: Sanitäter zu sechs Jahren Haft verurteilt: 16-Jährige betäubt [und sexuell missbraucht]
https://www.suedtirolnews.it/chronik/sexueller-missbrauch-in-bozen-sanitaeter-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt

Von: mk: Bozen – Ein 37-jähriger Sanitäter ist am Bozner Landesgericht zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt worden. Das Gericht befand den Mann des sexuellen Missbrauchs einer damals 16-Jährigen für schuldig.
Der Vorfall hat sich im August 2023 ereignet. Der Verurteilte, der ursprünglich aus Apulien stammt, aber bereits seit mehreren Jahren in Bozen ansässig ist, hatte die junge Frau an einer Bushaltestelle im Stadtzentrum angesprochen. Unter dem Vorwand, ihr eine Mitfahrgelegenheit zu einer Party nach Trient anzubieten, soll er die Jugendliche betäubt und anschließend wiederholt sexuelle Übergriffe verübt haben.
Das Urteil erging im Rahmen eines verkürzten Verfahrens, nachdem der Richter die von der Geschädigten geschilderten Ereignisse als glaubwürdig eingestuft hatte. Die verhängte Strafe entsprach exakt dem Antrag der Staatsanwaltschaft, berichtet Alto Adige online.
Die Verteidiger des 37-Jährigen kündigten an, die schriftliche Urteilsbegründung abzuwarten, bevor sie über eine mögliche Berufung entscheiden. Der Fall hatte aufgrund der Vorgehensweise des Täters – der Übergriff ereignete sich tagsüber in einem zentralen Bereich der Stadt – besondere Besorgnis ausgelöst.





Exxpress

Hochsavoyen (Frankreich) am 5.7.2025: Gynäkologe missbrauchte systematisch Frauen - 10 Jahre Kiste
Sexuelle Gewalt in der Praxis: Gynäkologe muss 10 Jahre ins Gefängnis
https://exxpress.at/news/sexuelle-gewalt-in-der-praxis-gynaekologe-muss-10-jahre-ins-gefaengnis/

Ein französischer Frauenarzt wurde wegen Vergewaltigung und Missbrauchs von Patientinnen verurteilt – darunter auch Minderjährige. Das Gericht sprach von Handlungen „sexueller Natur“ unter dem Deckmantel medizinischer Untersuchungen.
In Frankreich ist ein Frauenarzt zu zehn Jahren Haft verurteilt worden, weil er neun Patientinnen sexuell missbraucht hat. Das Gericht im ostfranzösischen Département Haute-Savoie sprach den Mann am Samstag laut einer Anwältin der Nebenklage schuldig. Insgesamt hatten 30 Frauen den Mediziner angezeigt, mehrere davon waren zum Tatzeitpunkt minderjährig.
Vier Frauen warfen dem Mann vor, sie während Praxisbesuchen penetriert zu haben. Weitere Betroffene warfen ihm “Massagen” ihrer Genitalien oder Untersuchungen im Rektalbereich vor, die der Arzt als medizinisch notwendig dargestellt habe.

Handlungen "nicht medizinischer, sondern sexueller Natur"
Nebenklage-Anwältin Aurelie Zakar erklärte, die Handlungen des Angeklagten seien “nicht medizinischer, sondern sexueller Natur” gewesen. Ihren Mandantinnen sei geglaubt worden, dank des Schuldspruchs könnten sie nun wieder “ihr Leben aufbauen”.
Der Angeklagte aus der Kleinstadt Bonneville bestritt im Prozess sämtliche Vorwürfe. Er hat nun zehn Tage Zeit, um in Berufung zu gehen.





Kanton Bern (Schweiz) am 10.7.2025: Klinikdirektor der Insel-Spitäler soll Sexualdelikt begangen haben:
Berner Insel-Spitalgruppe trennt sich per sofort von Klinikdirektor: «Gravierender Fall im sexuellen Bereich»
https://www.blick.ch/schweiz/bern/gravierender-fall-im-sexuellen-bereich-berner-insel-spitalgruppe-trennt-sich-per-sofort-von-klinikdirektor-id21038276.html

Johannes Hillig und Keystone-SDA - Die Berner Insel-Spitalgruppe entlässt einen Klinikdirektor wegen schwerwiegender Verletzung seiner Pflichten. Nach internen und externen Untersuchungen wurde er mit sofortiger Wirkung von allen Funktionen entbunden.

Die Berner Insel-Spitalgruppe hat einen Klinikdirektor per sofort von all seinen Funktionen entbunden und trennt sich von ihm. Als Begründung schrieb sie in einer Mitteilung vom Mittwochabend, der Direktor habe als Klinikleiter seine Treue- und Sorgfaltspflichten «in schwerwiegender Weise verletzt».

Im Februar dieses Jahres habe die Direktion Hinweise erhalten, dass sich der Klinikdirektor unangemessen verhalten und geltende Weisungen nicht beachtet haben soll. Die Verantwortlichen seien diesen Hinweisen nachgegangen und sie intern und extern untersuchen lassen.

Keine näheren Angaben zur Klinik oder zur Person
Nachdem diese Untersuchungen die erwähnten Verletzungen aufgezeigt hätten, habe die Direktion im Rücksprache mit der Universität Bern entschieden, sich vom Mann zu trennen. Mit sofortiger Wirkung führt nun der jetzige Stellvertreter die betroffene Klinik.

Aus Persönlichkeitsgründen könnten keine näheren Angaben zur Klinik oder zur Person gemacht werden, heisst es im Communiqué weiter.

Die Insel-Gruppe ist eine der grössten Spitalgruppen der Schweiz mit rund 11'000 Angestellten.

Wie SRF berichtet, wurde schon im Februar ermittelt. «Es geht um einen gravierenden Fall mit krasser Gewaltanwendung im sexuellen Bereich über längere Zeit. Darum haben wir nicht nur versucht, dem Opfer zu helfen, sondern zu vermeiden, dass weitere Personen geschädigt werden könnten», wird Anwalt Rolf P. Steinegger in dem Fall zitiert.



Verdacht Islam-Terror in Bad Rothenfelde (Niedersachsen) 4R am 6.8.2025: Herzspezialist aus Syrien soll 14-Jährige in Wochenendschicht mehrfach vergewaltigt haben:
Syrischer Arzt in Deutschland wegen Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens im Krankenhaus zu 4 Jahren Haft verurteilt
https://rmx.news/article/syrian-doctor-in-germany-jailed-for-4-years-for-rape-of-14-year-old-girl-at-hospital/
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/14-jaehrige-vergewaltigt-arzt-zu-vier-jahren-haft-verurteilt,missbrauch2588.html

Wegen Vergewaltigung und Körperverletzung einer 14-Jährigen ist ein Arzt aus Bad Rothenfelde vom Landgericht Osnabrück verurteilt worden. Der 56-Jährige erhielt eine Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten.

Das Gericht blieb in seinem Urteil damit deutlich unter der möglichen Höchststrafe von 15 Jahren. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Mediziner die Teenagerin im Dezember 2023 in einem Arztzimmer der Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde (Landkreis Osnabrück) vergewaltigt hat. Laut Anklage hatte der 56-jährige Arzt die damals 14-Jährige in einem Chatroom kennengelernt, wo sich die Jugendliche als 16-Jährige ausgegeben habe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Opfer sagte drei Stunden vor Gericht aus

Beide hatten sich im weiteren Verlauf zu einem Treffen in Osnabrück verabredet. Der Arzt soll die damals 14-Jährige vom Bahnhof abgeholt und in die Klinik gebracht haben. Dort soll er die Teenagerin vergewaltigt und ihr im Anschluss 100 Euro gegeben haben, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Die Jugendliche sei danach in ihren Heimatort zurückgefahren und habe noch am selben Abend eine Vergewaltigung bei der Polizei angezeigt. Der Angeklagte hatte sich zu den Vorwürfen im Prozessverlauf zunächst nicht geäußert, die heute 15-Jährige wurde am ersten Prozesstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit drei Stunden lang vernommen, hieß es von einem Gerichtssprecher.



Unikilinik Frankfurt am Main (4R) 14.8.2025: Indischer Krankenpfleger betäubt und missbraucht Patientin:
Diese Vielfalt im Gesundheitswesen! Indischer Pfleger betäubt und missbraucht 20-jährige Patientin

https://journalistenwatch.com/2025/08/14/diese-vielfalt-im-gesundheitswesen-indischer-pfleger-betaeubt-und-missbraucht-20-jaehrige-patientin/

Schon wieder so ein schockierender Vorfall, bei dem die stets als unerlässliche Fachkräfte gepriesenen ausländischen Neuankömmlinge, ohne die angeblich in diesem Land nichts mehr laufen kann, auf andere Weise für Schlagzeilen sorgen, als man dies gemeinhin erhofft: An der Frankfurter Uniklinik soll ein 35-jähriger indischer Pfleger eine 20-jährige Patientin betäubt und sexuell missbraucht haben. Der Vorfall soll sich bereits im Sommer 2023 auf der Kardiologie-Station ereignet haben, kam aber erst jetzt zur Gerichtsverhandlung. Der Prozess wirft nun einmal mehr die Frage nach Zuverlässigkeit von migrantischem Personal und allgemeiner Sicherheit in medizinischen Einrichtungen auf.

Die junge Frau hatte sich nach einer Herzoperation in der Klinik erholt, als ihr der Pfleger unter dem Vorwand, ein EKG durchzuführen und ihren Venenkatheter zu spülen, ein sedierendes Medikament verabreicht habe. Laut Berichten handelte es sich um Midazolam, ein starkes Beruhigungsmittel, das der Triebtäter der jungen Frau in einer potenziell lebensbedrohlichen Dosis spritzte. Kurz nach der Injektion wurde der Patientin schwindelig, sie verlor das Bewusstsein. Anschließend soll sich der Pfleger an ihr vergangen haben. Nach dem Aufwachen konnte  die Frau an die auf die Injektion  folgenden Ereignisse kaum erinnern, dennoch war sie alarmiert, als der Pfleger am nächsten Tag erneut bei ihr aufschlug – wiederum, um unter demselben Vorwand eine „Spülung“ durchzuführen. Diesmal konnte die junge Frau rechtzeitig um Hilfe schreien, der Täter ließ daraufhin ab von ihr.

Hauptsache “buntes” Personal?

Die Familie des Opfers alarmierte sofort die Polizei. Eine Urinprobe bestätigte anschließend hohe Werte von Midazolam, die “nicht mit ihrer medizinischen Behandlung in Verbindung” standen, so die Behörden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt nahm Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs auf, die nun zur Anklage führten. Die Uniklinik Frankfurt hatte den Beschuldigten nach der Tat fristlos entlassen und ihrerseits ebenfalls Strafanzeige erstattet. Der Vorfall hat erneut Debatte über die Sicherheit von Patienten in Krankenhäusern entfacht.

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Er weckt zudem erneut Zweifel die Gewissenhaftigkeit bei der Prüfung von ausländischen Bewerbern vor der Einstellung durch Einrichtungen im Gesundheitswesen, denn es ist bekannt, dass nicht nur über fachlichen und qualifikatorische Defizite, sondern oft auch bestehende Sprachbarrieren und kulturelle Divergenzen allzu achtlos hinweggesehen wird in dem Ziel, die Belegschaften “diverser” und “bunter” zu machen. (TPL)

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https://exxpress.at/news/afghanischer-pfleger-in-wien-wegen-sexuellen-missbrauchs-festgenommen/

Ein 25-jähriger afghanischer Pfleger wurde in Wien festgenommen, nachdem er eine demente Pensionistin missbraucht haben soll. Ermittlungen laufen wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person. Tathandlungen wurden offenbar durch Kameras des Sohnes der Frau dokumentiert. Der Verdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen.

Ein junger Pfleger ist am Donnerstag in Wien festgenommen worden, weil er eine demente Pensionistin missbraucht haben soll. Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, bestätigte der APA einen dementsprechenden Bericht der Kronen Zeitung am Samstag. Ermittelt wird wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person. Am Nachmittag sollen die Anträge zur Untersuchungshaft gestellt werden.

Durch Kamera aufgeflogen

Laut Krone sollen die Tathandlungen gefilmt worden sein, da einer der Söhne zur Sicherheit der Mutter Kameras in der Wohnung installiert hatte. Der 25-jährige Afghane wurde festgenommen. Er wurde laut Bussek in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert. Die Entscheidung, ob U-Haft verhängt wird, soll am Sonntag erfolgen.





Vergewaltiger-Arzt im Kanton Schwyz am 6.11.2025: darf nur noch unter Aufsicht Frauen behandeln - Verjährung beträgt 15 Jahre - besser wäre, er wird Lkw-Chauffeur!
Arzt im Kanton Schwyz darf nicht mehr eigenverantwortlich arbeiten
https://www.nau.ch/news/schweiz/arzt-im-kanton-schwyz-darf-nicht-mehr-eigenverantwortlich-arbeiten-67062799

Keystone-SDA - Schwyz - Das Bundesgericht hält den Entzug der Berufserlaubnis für einen Arzt wegen Sexualdelikten im Kanton Schwyz für gerechtfertigt.

Der Kanton Schwyz hat einem Arzt zu Recht die Bewilligung zur Ausübung seines Berufs in eigener Verantwortung entzogen. Die Verurteilung des Mannes wegen Sexualdelikten führe zum Verlust der Vertrauenswürdigkeit. Dies hat das Bundesgericht entschieden.

Der rund 60-Jährige darf nach dem Entzug der Bewilligung nur noch unter der fachlichen Verantwortung eines anderen Arztes als solcher tätig sein, beispielsweise als Assistenzarzt.

Eine Mehrheit der Richterinnen und Richter war der Ansicht, dass der Arzt durch die Verurteilung wegen mehrfacher sexueller Nötigung und Schändung nicht mehr vertrauenswürdig sei. Die Vertrauenswürdigkeit ist jedoch eine der Voraussetzungen für die Erteilung der nun entzogenen Bewilligung.

Eine Minderheit von zwei Richtern vertrat die Ansicht, dass der Entzug der Bewilligung unverhältnismässig sei. Es bestehe die Möglichkeit, den Arzt weiterhin unter Auflagen praktizieren zu lassen. Der Kanton Schwyz verfügte 2017 solche Auflagen, nachdem er von den Zürcher Behörden über die Eröffnung der Strafuntersuchung informiert worden war.

Minderheit verlangt Berücksichtigung verjährter Delikte
Die Minderheit wies zudem darauf hin, dass dem Fakt Rechnung getragen werden müsse, dass die Delikte bald ein Jahrzehnt zurückliegen würden. Damit wolle sie nicht die begangenen Taten verharmlosen. Diese würden schwer wiegen. Die Schwyzer Behörden hätten seit 2017 jedoch keine weiteren Massnahmen getroffen, bis sie 2022 vom Kanton Zürich über die rechtskräftige Verurteilung informiert worden seien.

Ein weiterer Richter wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass die strafrechtliche Verfolgungsverjährung für Schändung 15 Jahre betrage. Nach Ablauf dieser Frist darf die Justiz eine Straftat nicht mehr verfolgen. Diese Frist spiele auch für die Verwaltungsbehörde eine Rolle und müsse beim Zeitablauf seit der Tat berücksichtigt werden.

Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich informierte das Amt für Gesundheit und Soziales des Kantons Schwyz im Januar 2017 darüber, dass sie ein aufsichtsrechtliches Verfahren einleite. Dies geschah aufgrund einer von der Staatsanwaltschaft eröffneten Strafuntersuchung gegen den Arzt. Drei Patientinnen hatten unabhängig voneinander Strafanzeigen gegen diesen eingereicht.

Arzt darf Patientinnen nur unter Aufsicht behandeln
Das Schwyzer Amt verfügte Ende August 2017 ein Verbot für den Arzt für Massagen jeglicher Art und manueller Therapien an Patientinnen. Zudem erhielt er die Auflage, Patientinnen nur in Anwesenheit einer medizinischen Praxisassistentin oder einer Pflegefachperson zu behandeln.

Das Bundesgericht bestätigte im Juli 2022 die Verurteilung des heute 60-Jährigen durch das Zürcher Obergericht für die Sexualdelikte. Er wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten verurteilt. Eineinhalb Jahre später ordnete das Schwyzer Amt den Entzug der Bewilligung zur eigenverantwortlichen Berufsausübung im Kanton an.

Bis dahin und auch während des dauernden Rechtsmittelverfahrens blieben die Behandlungsauflagen vom August 2017 bestehen. Unter eigener fachlicher Verantwortung arbeitet ein Arzt nicht nur, wenn er eine eigene Praxis hat. Er tut dies auch, wenn er zwar angestellt ist, aber nicht unter der Aufsicht eines zugelassenen Arztes praktiziert. (Urteil 2C_630/2024 vom 6.11.2025)




Horn (Ö) am 1.12.2025: Sexuelle Übergriffe beim Roten Kreuz: Drei Entlassungen

https://noe.orf.at/stories/3332371/

Das Rote Kreuz ist mit einer Causa rund um sexuelle Übergriffe in der Bezirksstelle Horn konfrontiert. Die Dienstverhältnisse mit drei Mitarbeitern sind nach Bekanntwerden von Vorwürfen aufgelöst worden. Es geht um die Taten selbst, aber auch um das Decken dieser.

Der Landesverband Niederösterreich habe in den vergangenen Wochen „von grenzüberschreitenden Handlungen von Mitarbeitern“ am Standort Horn Kenntnis erlangt, wurde am Montag in einer Aussendung mitgeteilt. „Die Vorwürfe haben sich bestätigt und wir haben hier sofort Konsequenzen gezogen“, teilte Präsident Hans Ebner mit.

„Übergriffe sind in keiner Weise zu dulden. Wie wir feststellen mussten, waren auch örtliche Führungskräfte informiert, haben jedoch nicht eingegriffen“, so Ebner. „Das darf einfach nicht passieren.“ Der Landesverband Niederösterreich habe vergangene Woche die Verantwortlichen mit den Konsequenzen ihres Handelns konfrontiert. Die Dienstverhältnisse wurden aufgelöst.

„Rigoros durchgegriffen“

Dem Vernehmen nach soll es sich um sexuelle Übergriffe handeln, bestätigt wurde das vom Roten Kreuz auf Nachfrage von noe.ORF.at am Montagabend aber nicht. Die Führungsebene in Horn soll Hinweise auf sexuelle Belästigung an der Dienststelle vertuscht haben, schrieben die „NÖN“.

„Fakt ist, dass diese Handlungen oder die Duldung derselben entgegen sämtlicher Grundsätze und der Compliance Richtlinien stehen und keine Duldung durch das Rote Kreuz Niederösterreich erfahren. Daher wird in diesem Fall rigoros durchgegriffen“, wurde vom Roten Kreuz betont.





Wien am 13.1.2026: Heimpfleger (26) missbraucht Demenzkranke (82):
Demenzkranke 82-Jährige missbraucht: Heimhelfer verurteilt

https://wien.orf.at/stories/3337565/

Wegen des Missbrauchs einer demenzkranken 82-Jährigen ist am Dienstag am Landesgericht ein Heimhelfer zu drei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Der 26-Jährige hatte sich am 18. September 2025 im Zuge seiner Betreuertätigkeiten an der Frau vergangen.

Aufgeflogen war der Übergriff durch eine Überwachungskamera, die der Sohn zur Sicherheit seiner Mutter installiert hatte und die die Tat aufzeichnete. Der 26-Jährige war als Urlaubsvertretung zu der Frau gekommen. Bereits am zweiten Tag kam es zu dem sexuellen Übergriff. „Seitdem hat sie sich um 180 Grad verändert“, schilderte die Schwiegertochter der 82-Jährigen dem Schöffengericht. „Sie war wie ein anderer Mensch. Das hat sie innerlich zerrissen.“

Monatelang habe die Frau täglich geweint, das erlebten die Verwandten bei Besuchen und konnten das auch über die Kamera sehen. Auch die Demenz sei viel schlimmer geworden. „Aber so vergisst sie wenigstens den Vorfall“, so die Schwiegertochter.
Angeklagter bekannte sich schuldig

Der aus Afghanistan stammende Angeklagte, der bisher unbescholten war und seit dem Vorfall in Untersuchungshaft sitzt, bekannte sich „vollinhaltlich schuldig“, wie sein Verteidiger Peter Philipp ausführte. „Er bereut das Ganze.“ Der 26-Jährige kam nach Österreich und machte eine Ausbildung zum Heimhelfer. Einen Dolmetscher brauchte der Mann vor Gericht nicht, er konnte sehr gut Deutsch.

Angeklagt war sexueller Missbrauch einer wehrlosen bzw. psychisch beeinträchtigten Person. Die Betroffene war krankheitsbedingt nicht in der Lage, die Bedeutung des inkriminierten Geschehens zu erfassen und sich dagegen zur Wehr zu setzen. „Es tut mir so leid, ich bin so dumm gewesen“, meinte der 26-Jährige. „Ich habe es in dem Moment selbst nicht verstanden.“
Von Nötigung freigesprochen

Mitangeklagt war auch eine Nötigung. Der Mann soll Anfang 2025 eine weitere Klientin bedrängt haben, indem er die 37-Jährige gegen eine Wand drückte, seinen Kopf gegen ihr Gesicht presste, sodass sie nicht mehr ausweichen konnte, und ihr gegen ihren Willen einen Zungenkuss gab. Auch bei ihr sei der Mann aufgrund des Urlaubs ihrer eigentlichen Pflegerin gekommen. „Ich hab’ mich von Anfang an unwohl gefühlt“, sagte die Frau im Zeugenstand.

Er habe zuerst ihre Hand getätschelt und gemeint, das mache er, damit der Patient ruhiger werde. Sie sei wegen des Kusses total schockiert gewesen. „Ich habe ihn so respektiert, wie man einen Arzt respektiert.“ Die 37-Jährige erkannte den Mann „zu 100 Prozent“ wieder. Von dem Anklagepunkt wurde der Mann allerdings freigesprochen, da er Reisedokumente vorlegte, die zeigten, dass er zum Tatzeitpunkt in seiner Heimat in Kabul war.
26-Jähriger muss 3.000 Euro an Opfer zahlen

Bei einem Strafrahmen von einem bis zu zehn Jahren erhielt der Mann dreieinhalb Jahre Haft. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Er muss dem Opfer 3.000 Euro Schmerzengeld zahlen. Mildernd wurde das Geständnis und der bisher ordentliche Lebenswandel gewertet. Erschwerend waren die schweren Tathandlungen, dass er die Stellung eines Heimhelfers ausgenutzt hatte und eine besonders schutzbedürftige Person als Opfer wählte, sagte die Richterin in ihrer Urteilsbegründung. „Die Tat ist als besonders verwerflich anzusehen“, so die Vorsitzende.

red, wien.ORF.at/Agenturen





Rathenow+Nauen (Brandenburg, 4R) am 13.5.2026: Der Täter war der Kinderarzt in 2 Kliniken - 130x - und man darf nicht wissen, wie das Arschloch heisst (!):
Brandenburg (DE): Kinderarzt wegen Missbrauchs in 130 Fällen angeklagt
https://www.20min.ch/story/brandenburg-de-kinderarzt-wegen-missbrauch-in-130-faellen-angeklagt-103562516

Sven Forster -- Ein Kinderarzt muss sich vor Gericht in über 130 Fällen des Kindsmissbrauchs verantworten

    Ein Kinderarzt im Havelland (Brandenburg) ist wegen sexueller Straftaten in 130 Fällen angeklagt worden.
    Die Vorwürfe umfassen schweren sexuellen Missbrauch von Kindern und Vergewaltigung in Kliniken in Rathenow und Nauen zwischen 2013 und 2025.
    Das Landgericht Potsdam muss nun prüfen, ob es das Hauptverfahren eröffnet.

Ein Missbrauchsfall erschüttert Deutschland. Ein Kinderarzt im Havelland im Bundesland Brandenburg, wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in 130 Fällen angeklagt.

In einer Mitteilung schreibt die Staatsanwaltschaft: «Hierzu zählen unter anderem die Vorwürfe des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Vergewaltigung. Einen Grossteil der Taten soll der Beschuldigte im Rahmen der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit an den Klinikstandorten Rathenow und Nauen begangen haben. Dies im Zeitraum zwischen dem 1.12.2013 und dem 5.11.2025.»

Im November verhaftet
Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Dort sitzt er bereits seit November 2025. Er wurde nach einem mutmasslichen Missbrauch eines Kindes verhaftet. Die Mutter des Kindes hatte den damals 45-Jährigen angezeigt.

Die Havelland-Kliniken hatten im Januar bereits angekündigt, ihre Schutzmechanismen zu überprüfen und den Fall mithilfe von Experten aufzuarbeiten. In einem Statement sagte der Ärztliche Direktor: «Die Vorwürfe erschüttern das Vertrauen von Patientinnen und Patienten und ihren Familien.» Die Anklage erfolgte beim Landgericht Potsdam. Es muss den Fall nun prüfen und über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden.






https://orf.at/stories/3430310/

Am Deutschen Ärztetag soll es nach Angaben von Teilnehmerinnen zu sexueller Belästigung gekommen sein. Nach Angaben der Ärztekammer Niedersachsen hatte eine Gruppe von Medizinstudentinnen gestern in einer Rede von übergriffigem Verhalten berichtet.

Sie hätten Kommentare über ihr Äußeres, ihre Ausschnitte, Hände auf Gesäß und Rücken, Einladungen auf Hotelzimmer sowie sexistische Gesprächssituationen geschildert, so die Kammer. Die deutsche Bundesärztekammer bestätigte die Angaben.

„Systemisches Problem“

Zuvor hatte das „Deutsche Ärzteblatt“ über die Vorwürfe berichtet und auch die gesamte Erklärung der Studierenden veröffentlicht. Laut dem Bericht wollten fünf Studentinnen darauf hinweisen, dass es sich um ein „systemisches Problem“ handle.

Die von ihnen geschilderten Belästigungen, die „exakt so passiert“ seien, seien keine Einzelfälle. Vom Publikum erhielten die Studentinnen laut „Ärzteblatt“ nach ihrer Rede Applaus.

Laut der Kammer folgte „eine intensive Debatte auf dem Ärztetag über Machtmissbrauch und Grenzüberschreitungen im Gesundheitswesen“. Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt habe unmissverständlich klargestellt, dass Grenzüberschreitungen und sexualisierte Gewalt – ob verbal oder körperlich – den Werten des ärztlichen Berufs fundamental widersprechen.

Mit „Berufsethos nicht vereinbar“

Die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Marion Charlotte Renneberg, zeigte sich betroffen und entsetzt. „Die Schilderungen der Kolleginnen und Studentinnen haben mich tief erschüttert und sprachlos gemacht“, sagte sie laut Mitteilung.

„Es ist absolut inakzeptabel, dass Frauen derart in ihrer Würde verletzt werden, indem man sie auf ihr Äußeres reduziert. Wir können sexuelle Belästigungen und gar körperliche Übergriffe nicht tolerieren. Solch ein Verhalten ist mit dem ärztlichen Berufsethos nicht vereinbar.“






Ö-Arzt in der Schweiz am 24.7.2026: Österreichischer "Internist" aus Graz soll auch Vergewaltiger und Videofilmer an 8 Patientinnen sein:
Grazer Internist in Schweiz in U-Haft

https://steiermark.orf.at/stories/3364059/

"Internist"=Organ-Spezialist

Ein 65-jähriger Internist aus Graz steht in der Schweiz unter schwerem Verdacht und befindet sich seit Anfang Juli in Zürich in Untersuchungshaft. Ermittelt wird wegen Missbrauchs und heimlicher Videoaufnahmen von Patientinnen in seiner Praxis. Die zuständigen Behörden in Zürich und Graz arbeiten eng zusammen.

Seit Herbst 2025 ermitteln die Behörden gegen den beschuldigten Arzt. Anlass war ein Rechtshilfeersuchen der Schweizer Justiz, das in Graz einging. Der Arzt soll mindestens acht Patientinnen, darunter eine Minderjährige, sediert und missbraucht sowie heimlich bei Untersuchungen gefilmt haben. Der Beschuldigte besitzt Praxen sowohl in Graz als auch in der Schweiz. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurde ihm die Berufsausübung untersagt.

Funde und verdeckte Ermittlungen

Bei dem Internisten wurden mehrere Datenträger sichergestellt. Auf dem Material sind noch nicht identifizierte Opfer zu erkennen. Zudem soll der Arzt seit 2012 heimliche Aufnahmen angefertigt haben. Er soll mehrere Kameras, versteckt in Alltagsgegenständen wie Taschentücherboxen, in seiner Praxis platziert haben.

Laut einem Bericht der „Kronen Zeitung“ ordinierte er auch nach dem Berufsverbot weiterhin in der Schweiz. Eine Ermittlerin des Falles gab sich als Patientin aus, um Beweise zu sammeln. Diese Vorgehensweise wurde von der Zürcher Staatsanwaltschaft nicht offiziell bestätigt.

Staatsanwaltschaft hält sich bedeckt

Die Zürcher Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber dem ORF Steiermark jedoch, dass der Österreicher seit Anfang Juli in Untersuchungshaft sitzt. Die Anklage erfolgte unter anderem wegen des Verdachts auf Schändung und Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte. Es gilt laut der Staatsanwaltschaft die Unschuldsvermutung. Die engen Kontakte zwischen den Behörden in Zürich und der Steiermark sollen die Ermittlungen weiter vorantreiben. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich jedoch nicht weiter zu Details des laufenden Verfahrens.








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