Kontakt /
                  contact          Hauptseite / page
                  principale / pagina principal / home       zurück
<<         >>

Baby-Nachrichten

2a. Kinderlosigkeit: weitere Faktoren

Baby   Cartoon 01: Baby schläft auf
                                  Wolken - von www.freepik.com

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
Teilen:

Facebook






1. Faktoren für das Geschlecht des Babys
2. Kinderlosigkeit und Einflüsse auf die Fruchtbarkeit
2a. Kinderlosigkeit: weitere Faktoren
3. Talententwicklung im Mutterleib
4. Faktoren für Zwillinge
5. Umgang mit dem Baby und eventuelle Spätfolgen
5a. Das Baby hüten und Tricks gegen Unfälle
6. Mit dem Baby unterwegs
7. Babymedizin
7a. Durchfall beim Baby
8. Stillen
9. Schnuller sind abzuschaffen
10. Sprachentwicklung und Schreien beim Baby
11. Die Schlafentwicklung beim Baby
12. Babynahrung
13. Progeria-Baby




2a. Kinderlosigkeit: weitere Faktoren

Shortnews online,
                Logo


23.2.2018: Je älter die Mutter - desto weniger Kinder hat die Tochter:
Studie: Je älter die Mutter bei der Geburt desto kinderloser die Töchter
http://www.shortnews.de/id/1236028/studie-je-aelter-die-mutter-bei-der-geburt-desto-kinderloser-die-toechter

<Im Vergleich zu jüngeren Müttern ist das Risiko bei älteren Müttern um bis zu 40 Prozent höher, dass die Töchter die Wahrscheinlichkeit haben, kinderlos zu bleiben, schreiben kanadische und US-amerikanische Wissenschaftler im Fachmagazin "Human Reproduction".

"Die Fortpflanzung wird durch soziale, kulturelle und biologische Faktoren beeinflusst. Ob unsere Ergebnisse auf Biologie, Verhalten oder sozioökonomischen Faktoren beruhen, müssen weitere Studien zeigen", so die Aussagen der Forscher von der McGill University in Montreal.

Sie werteten die Ergebnisse von ca. 43.000 Frauen aus. Bei 30 bis 34 Jahre alten Müttern hatten die Töchter, im Vergleich zu 20 bis 24 Jahre alten Müttern ein 30 Prozent höheres Risiko, kinderlos zu bleiben. Bei noch Älteren lag es bei 40 Prozent. Das Alter des Vaters hatte keinen Einfluss.>



Gifte in der Schwangerschaft in der Schweiz 27.6.2022: vergiften auch das Ungeborene
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27.06.2022 13:41]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/47664

Eine neue Meldung:
Zur Nachricht von 10.35 Uhr: Ich war gerade gestern in einem Detox-Workshop bei Alina Lessenich, die eine tolle Arbeit macht und auf TG auch einen Kanal hat. Sie hat erläutert, dass wir heutzutage bis zu 20.000 Gruppen an toxischen Stoffen im Körper haben und während der Schwangerschaft schon ca. 60% an Toxinen auf das ungeborene Leben übertragen werden. Da die Blut-Hirn-Schranke offen ist können die Gifte direkt ins Gehirn des Kindes gelangen. U.a. dadurch könnten neurologische Schäden wir Autismus und angeborene genetische Schäden erklärt werden.

Wenn man drüber nachdenkt eigentlich ein - sehr trauriger und erschreckender - no-brainer...Und selbst wer nicht gespritzt ist und auf Biolebensmittel achtet ist nicht giftfrei. Durch den Kreislauf von Luft und Wasser sind Erde, Luft und Wasser überall ziemlich lückenlos mit Giften versetzt. Zudem fehlen aufgrund schlechter Lebensmittelqualität vielen Menschen die Mikronährstoffe die es braucht um die Entgiftung effektiv zu gewährleisten. Dass die Regierungen und Big Pharma zunehmend den Zugang zu alternativen Heilmethoden und potenten Nahrungsergänzungsmittel beschränken wollen passt insgesamt auch in das menschenfeindliche Gesamtbild.




Dümmer sein bringt mehr Kinder am 25.9.2025: Sexlose Erwachsene überdurchschnittlich gebildet
https://t.me/standpunktgequake/208568

Super, dann erklärt das endlich, warum Dumme sich so rasant vermehren....😆😉



Es wird behauptet am 11.2.2026: Polyester blockiert weibliche Hormonbildung - 75% Unfruchtbarkeit bei Hündinnen:
Polyester ist die neue Verhütungsmethode. 75 % der Hunde, die in dieser Studie Polyester trugen, konnten nicht schwanger werden
https://t.me/LegitimNews/8510

Sehen Sie sich die unten genannte Studie dazu an. Das ist schon seit sehr langer Zeit bekannt.

Lassen Sie Ihre Kinder keine Unterwäsche aus Polyester (oder überhaupt aus Polyester) tragen ... und wahrscheinlich ist es auch für Erwachsene besser, darauf zu verzichten.

Nicht nur Unfruchtbarkeit ist ein Problem, auch die Mikroplastikpartikel, die sich durch das Tragen dieser Art von Kleidung im Laufe der Zeit im Körper ansammeln, sind SEHR schädlich.

pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1623716/



https://exxpress.at/politik/weiblich-gelesene-personen-entscheiden-sich-gegen-kinder-ex-gruenen-abgeordnete-mit-wutposting/

Obwohl sie nicht mehr im Wiener Landtag sitzt, lässt ein neues Posting von Viktoria Spielmann aufhorchen: Auf Instagram kommentiert sie die niedrigen Geburtenraten in Österreich und differenziert dabei zwischen Frauen und „weiblich gelesenen Personen“.

Als Anlass, sich mit dem Thema Mutterschaft zu befassen, nimmt Spielmann den Equal Care Day, einen Aktionstag, der „auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Fürsorgearbeit aufmerksam machen soll“. In ihrem Post bezieht sie feministisch Stellung und fordert sowohl mehr Beteiligung der Väter an der Erziehung als auch mehr staatliche Förderung für Mütter. Ihre Forderungen seien Wege, um die Geburtenraten zu erhöhen.

Dabei fällt es ihr in ihren Forderungen nicht schwer, Männer und Väter direkt anzusprechen – bei Frauen und Müttern genügen ihr diese Begriffe jedoch nicht. Stattdessen begleitet sie das Wort Frauen stetig mit „weiblich gelesenen Personen“. Was genau damit gemeint ist und warum es bei Männern nur Männer gibt, bei Frauen aber auch „weiblich gelesene Personen“, die gebären können und Kinder großziehen, bleibt in ihrem Instagram-Post offen.

Nicht das erste Mal

Auch in der Vergangenheit hat die Ex-Abgeordnete der Wiener Grünen mit verschiedenen Ausdrücken Fragen aufgeworfen. In Posts aus dem Jahr 2024 verwendet sie zum Beispiel den Begriff „gebärende Person“, anstatt von Müttern oder Frauen zu sprechen. Das Netz ließ dies nicht unkommentiert.




Studie mit über 100.000 Leuten aus 38 Ländern am 18.3.2026:
Paare im Homeoffice bekommen mehr Kinder

https://science.orf.at/stories/3234675/

Paare, die auch im Homeoffice arbeiten können, bekommen mehr Kinder: Das ist das Fazit einer Studie, die Umfragedaten von über 100.000 Menschen aus 38 Ländern ausgewertet hat, darunter auch aus Österreich.

In Haushalten mit mindestens einem Tag Arbeit in der Woche von daheim aus liegt die Geburtenrate im Schnitt um 14 Prozent höher als in solchen ohne Homeoffice, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Studie des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht. Das würde bedeuten, dass eine von drei Frauen über den Lebensverlauf ein Kind mehr bekommt als Vergleichsgruppen ohne Heimarbeit.

Beruf und Familie besser vereinbar

„Wenn beide Partner im Homeoffice arbeiten, ist der Effekt am größten“, sagte Ifo-Forscher Mathias Dolls. „Das umfasst sowohl die Zahl der bereits Geborenen als auch die der geplanten Kinder.“ Dies könne ein Hinweis für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Kinderbetreuung und Beruf sein.

Besonders stark ist die Auswirkung demnach in den USA: Wenn beide Partner mindestens einmal die Woche im Homeoffice arbeiten, sind die Geburten pro Frau um 18 Prozent höher. „Unsere Ergebnisse sprechen dafür, dass ein breiterer Zugang zu Homeoffice die Zahl der Kinder erhöht“, sagte Dolls.

Grund dafür sei vermutlich, dass dadurch der zeitliche und organisatorische Aufwand sinkt, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Mehr Flexibilität durch Homeoffice könne dazu beitragen, dass Paare ihren Kinderwunsch eher verwirklichen können.

Homeoffice könnte Geburtenrückgang dämpfen

Die Studie legt sich nicht hundertprozentig fest, ob die Arbeit im Heimbüro nun kausal die Ursache vermehrter Geburten ist, oder ob es sich lediglich um eine Korrelation handelt: Möglich wäre demnach auch, dass Menschen, die Kinder haben oder bekommen wollen, sich gern Jobs mit der Möglichkeit zur Arbeit daheim suchen.

Doch neigen die Fachleute zu der Interpretation, dass die Arbeit im Heimbüro durchaus ein kausaler Faktor sein könnte: „Mehr Flexibilität durch Homeoffice könnte dazu beitragen, dass Menschen ihre gewünschte Familiengröße eher verwirklichen können“, sagte Dolls.

Eine Anhebung der Homeoffice-Quote könne zu mehr Geburten führen, das demografische Problem aber nicht lösen: "Es kann aber ein Baustein sein, um den Trend sinkender Geburtenraten etwas abzumildern“, so Dolls.

Umfragedaten für 38 Länder

Grundlage der Ergebnisse sind Umfragedaten für 38 Länder aus der internationalen Studienreihe Global Survey of Working Arrangements. Die Analyse konzentriert sich auf Befragte im Alter von 20 bis 45 Jahren. Die Forschenden erfassten dabei den Zusammenhang zwischen Homeoffice-Quoten und der tatsächlichen Geburtenziffer zwischen 2023 und 2025, dem Kinderwunsch sowie der Geburtenrate über den gesamten Lebensverlauf. An den Umfragen nahmen über 100.000 Menschen teil, knapp 400 aus Österreich.






<<         >>

Teilen:

Facebook







Fotoquellen

[1] Dr. Peter D'Adamo mit Lehrpersonal in der Klinik Wilton:
http://www.dadamo.com/bloggers/p/archives/00000106.htm (2006)
[2] Walnuss, Walnüsse: http://en.wikipedia.org/wiki/Juglans_regia

-- Baby: http://www.baby-gift-baskets-gifts.com/ (2006)
-- Comic 01: Baby schläft auf Wolken: https://www.freepik.com/premium-vector/baby-sleep-cloud-moon-stars-comfort-logo_1420624.htm (2019)


n-tv online, LogoSpiegel online, LogoCrónicaviva del Perú, LogoStandard online, Logo      

^