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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

64b. Google-Praktiken - Praktiken bei google 01

google=alle Geheimdienste von Rothschild+Vatikan: Mossad, Antifa, CIA, Verfassungsschutz, Opus Dei Gay etc.

Wie #NSA und #CIA Google schufen

aus: Facebook: Viserion Yopi
https://www.facebook.com/profile.php?id=100012094181563

Einem investigativen Bericht zufolge ist #Google ein Projekt des US-amerikanischen #DeepState zur totalen Kontrolle des globalen Informationsflusses. Nach der Enthüllung der Story kommen Haufenweise Dementis, "Beschönigungen" von Dokumenten und dergleichen.

Von #Q unter #Q1167 vom 16. April 2018

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Ru. gegen "USA" 18.7.2022: google muss für Fake-News ZAHLEN: 21,1 Milliarden Rubel:
''Fake News'': Mega-Strafe für Google in Russland
https://www.oe24.at/welt/ukraine-krieg/fake-news-mega-strafe-fuer-google-in-russland/524957101

Der zur Alphabet-Holding geh&ouml;rende Internet-Konzern Google muss in Russland eine Strafe f&uuml;r die Verbreitung von angeblichen Falschinformationen &uuml;ber die russische Invasio


„Die Aufsichtsbehörde Roskomnadzor teilte mit, ein Bezirksgericht habe Google mit einer Geldstrafe von 21,1 Milliarden Rubel (umgerechnet rund 370 Millionen Euro) belegt, weil das Unternehmen wiederholt versäumt habe, den Zugang zu verbotenem Material unverzüglich einzuschränken.
So habe die zum Konzern gehörende Videoplattform YouTube "Falschinformationen über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine" nicht gelöscht, die die Streitkräfte der Russischen Föderation diskreditierten. In der vergangenen Woche hatte Russland die US-Technologiekonzerne Apple und Zoom wegen angeblicher Versäumnisse bei der Datenspeicherung mit Geldstrafen belegt.“


Neuer Zensurvertrag in der kriminellen Pharma-EU am 11.8.2022: Der neue EU-"Anti-Falschinfo"-Code wird unterschrieben von Google, Twitter, Facebook, TikTok etc.:
Google, Twitter, Meta, TikTok and more just signed the EU’s “anti-disinformation” code
https://reclaimthenet.org/big-tech-eu-disinformation-code/
https://t.me/oliverjanich/104511
A new commitment to curb online speech.

If you're tired of censorship, cancel culture, and the erosion of civil liberties subscribe to Reclaim The Net.

Big Tech companies have signed a new version of the European Union’s “anti-disinformation” code. Some of the companies that signed include Google, Twitter, Meta, TikTok, and Twitch – but also smaller players such as Vimeo and Clubhouse.

There are 34 signatories in total:

Apple declined to sign.

The “code of practice on disinformation,” will require online platforms to show how they are tackling “harmful content.”

It will also require platforms to fight “harmful misinformation” by forming partnerships with fact-checkers and developing tools. They will be forced to include “indicators of trustworthiness” on information verified independently on hot-button issues like COVID-19 and Russia’s invasion of Ukraine.

Perhaps the most notable requirement is providing their efforts to tackle harmful content and disinformation on a country-by-country basis. The move was opposed by online platforms, but national regulators demanded that they need more specific data to better address the spread of disinformation.

The EU’s vice president for values and transparency Věra Jourová, who is in charge of the code, said “to respond to disinformation effectively, there is a need for the country- and language-specific data. We know disinformation is different in every country, and the big platforms will now have to provide meaningful data that would allow to understand better the situation on the country level.”

“Russia’s actions have informed to shape the anti-disinformation code,” she said. “Once the code is operational, we will be better prepared to address disinformation, also coming from Russia.”

The new code also requires online platforms to provide other data, including the AI systems deployed to tackle “disinformation,” number of bots removed, and the number of content moderators in each country.

The code applies immediately but allows for a six-month implementation period for platforms to adhere to the strict rules.

If you're tired of censorship, cancel culture, and the erosion of civil liberties subscribe to Reclaim The Net.



: Südkorea belegt Google und Meta mit Geldstrafen

https://www.nau.ch/news/ausland/sudkorea-belegt-google-und-meta-mit-millionenstrafen-66276112



Indien verhängt Millionen-Bussgeld gegen Google-Mutter

https://www.nau.ch/news/digital/google-indien-verhangt-millionen-bussgeld-gegen-alphabet-66314952

In Indien soll Alphabet, der Mutterkonzern von Google, bereits 165 Millionen Euro bezahlen. Nun verhängen dort Wettbewerbshüter eine noch höhere Strafe.
  • Google-Mutter Alphabet muss in Indien eine Busse von 9,36 Milliarden Rupien zahlen.
  • Die Wettbewerbskommission wirft dem Unternehmen Missbrauch des Playstores vor.
  • Erst vergangene Woche wurde bereits ein noch höheres Bussgeld gegen Google verhängt.

Die indische Wettbewerbskommission hat gegen die Google-Konzernmutter Alphabet ein Bussgeld in Höhe von 9,36 Milliarden Rupien (115 Millionen Euro) verhängt.

Sie wirft dem Unternehmen laut einer Mitteilung vor, die dominante Rolle des Playstores missbraucht zu haben. Dies, indem es Entwickler zwingt, das Bezahlsystem von Google für App-Käufe und Käufe innerhalb von Apps zu verwenden. Die Wettbewerbshüter wiesen Google an, den Entwicklern von Apps die Verwendung von jeglichen Bezahlsystemen im Playstore zu erlauben.

Erst vergangene Woche hatte die Wettbewerbskommission des Landes ein Bussgeld von umgerechnet 165 Millionen Euro gegen Alphabet verhängt. Der Grund: Google soll sein Betriebssystem Android missbraucht haben, um sein Hauptgeschäft der Online-Suche zu stärken.




2 Kriminelle unter sich 8.12.2022: Kriminelle Pharma-EU will nun Google vorschreiben, falsche Sachen zu entfernen: Urteil des EuGH:
Google muss laut oberstem EU-Gericht „offensichtlich unrichtige“ Daten entfernen


Quelle: Google must remove 'manifestly inaccurate' data, EU top court says

LUXEMBURG, 8. Dez. (Reuters) – Der Alphabet-Konzern Google muss Daten aus Online-Suchergebnissen entfernen, wenn Nutzer nachweisen können, dass sie falsch sind, so Europas oberstes Gericht am Donnerstag.

Verfechter der freien Meinungsäußerung und Befürworter von Datenschutzrechten sind in den letzten Jahren über das „Recht auf Vergessenwerden“ im Internet aneinandergeraten, was bedeutet, dass sie in der Lage sein sollten, ihre digitalen Spuren aus dem Internet zu entfernen.

In dem Fall vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) ging es um zwei Führungskräfte einer Gruppe von Investmentgesellschaften, die Google gebeten hatten, Suchergebnisse zu entfernen, die ihre Namen mit bestimmten Artikeln in Verbindung brachten, in denen das Investitionsmodell der Gruppe kritisiert wurde.

Außerdem wollten sie, dass Google Miniaturfotos von ihnen aus den Suchergebnissen entfernt. Das Unternehmen lehnte die Anträge mit der Begründung ab, es wisse nicht, ob die Informationen in den Artikeln korrekt seien oder nicht.

Ein deutsches Gericht ersuchte daraufhin den EuGH um Rat zur Abwägung zwischen dem Recht auf Vergessenwerden und dem Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit.

„Der Betreiber einer Suchmaschine muss Informationen, die in den referenzierten Inhalten gefunden wurden, löschen, wenn die Person, die die Löschung beantragt, nachweist, dass diese Informationen offensichtlich unrichtig sind“, so der Gerichtshof der Europäischen Union.

Um eine übermäßige Belastung der Nutzer zu vermeiden, sagten die Richter, dass ein solcher Beweis nicht aus einer gerichtlichen Entscheidung gegen die Herausgeber einer Website stammen muss und dass die Nutzer nur Beweise vorlegen müssen, deren Auffinden von ihnen vernünftigerweise verlangt werden kann.

Google erklärte, dass die fraglichen Links und Vorschaubilder nicht mehr über die Websuche und die Bildersuche verfügbar seien und dass die Inhalte seit langem offline seien.

„Seit 2014 haben wir hart daran gearbeitet, das Recht auf Vergessenwerden in Europa umzusetzen und ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen den Rechten der Menschen auf Zugang zu Informationen und Privatsphäre zu finden“, sagte ein Sprecher.

Dasselbe Gericht hatte 2014 das Recht auf Vergessenwerden verankert und erklärt, dass Menschen von Suchmaschinen wie Google verlangen können, unzureichende oder irrelevante Informationen aus den Web-Ergebnissen zu entfernen, die bei der Suche nach ihrem Namen erscheinen.

Das Urteil erging vor den bahnbrechenden EU-Datenschutzvorschriften, die 2018 in Kraft traten und besagen, dass das Recht auf Vergessenwerden ausgeschlossen ist, wenn die Verarbeitung personenbezogener Daten für die Ausübung des Rechts auf Information erforderlich ist.

Die Rechtssache lautet C-460/20 Google (Déréférencement d’un contenu prétendument inexact).




: Google würde Schweizer Medien 154 Millionen Franken schulden

https://www.nau.ch/news/forschung/google-wurde-schweizer-medien-154-millionen-franken-schulden-66451209

Journalistische Inhalte sind für Suchmaschinen ein wichtiger Faktor. Gemäss einer Studie würde Google den Schweizer Medien 154 Millionen Franken schulden.
  • Google und andere Suchmaschinen würden Schweizer Medien viel Geld schulden.
  • Laut einer Studie sind die journalistischen Inhalte sehr wichtig für die Suchmaschine.
  • Google und Co. verdienen 154 Millionen Franken dank Schweizer Artikeln.

Eine Studie hat ausgerechnet, wie viel Geld Google und andere Suchmaschinen Schweizer Medien schulden würden: 154 Millionen Franken. So viel verdienen diese Unternehmen gemäss einer Studie mit journalistischen Inhalten, ohne die Verlage und Medienschaffenden dafür zu bezahlen.

Für Suchmaschinen sind journalistische Inhalte ein wichtiger Faktor für ihren Erfolg: Nutzerinnen und Nutzer stufen beispielsweise Google als vollständiger, qualitativ hochwertiger und vertrauensvoller ein, wenn journalistische Inhalte angezeigt werden.

Verband fordert Leistungsschutzrecht

Die am Freitag publizierte Studie, an der der Verband Schweizer Medien beteiligt war, zeigt weiter, dass Google viel öfter und intensiver genutzt wird, wenn journalistische Inhalte eingebunden sind. Medienunternehmen und Medienschaffende werden von den Suchmaschinen dafür jedoch nicht bezahlt.

Der Verlegerverband fordert deshalb ein Leistungsschutzrecht. Wie in der EU und vielen Ländern auf der ganzen Welt müssten die journalistischen Inhalte auch in der Schweiz geschützt werden.

17.3.2023: Google soll deutschen Verlagen 5,8 Mio. Euro zahlen

https://orf.at/stories/3309286/

Im Streit mit Google um die Veröffentlichung von Pressetexten sollen deutsche Verlage Millionenbeträge erhalten. Die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) schlägt vor, dass der US-Konzern den Pressehäusern vorläufig 5,8 Mio. Euro für die Nutzung von journalistischen Inhalten zahlen solle, wie die Verwertungsgesellschaft Corint Media, die die Interessen der Verlage vertritt, heute mitteilte.

Das DPMA bestätigte das. Die Summe gilt für den Zeitraum seit dem Inkrafttreten des Leistungsschutzrechts am 7. Juni 2021 bis März 2023. Damit orientiert sich die Schiedsstelle nach Angaben eines DPMA-Sprechers an den von Google für ein Jahr angebotenen 3,2 Mio. Euro.

Die Verwertungsgesellschaft hatte von Google allerdings für die Nutzung von Presseinhalten wie Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern in der Suchmaschine eine Gebühr von 420 Mio. Euro für 2022 gefordert.

Google begrüßt Vorschlag

Google erklärte, man begrüße den Vorschlag, der dem früheren Google-Angebot entspreche. „Die Höhe von jährlich 3,2 Mio. Euro bis März 2023 liegt im Rahmen dessen, was wir bereits mit mehr als 400 regionalen und nationalen Publikationen in Deutschland vereinbart haben.“ Die Summe stehe auch im Gegensatz zu den „weit überhöhten Forderungen“ von Corint Media.

Der US-Konzern kündigte an, die Details des Vorschlags genau zu prüfen. Wenn eine der beiden Konfliktparteien das Angebot ausschlägt, gilt der Vorschlag als nicht angenommen und der Streit landet dann wohl vor Gericht.




google-Microsoft am 6.6.2023: Bill Gates hat so gerne Kinderspionage:
20 Millionen Euro Strafe für Microsoft wegen gesammelter Kinder-Daten

https://exxpress.at/20-millionen-euro-strafe-fuer-microsoft-wegen-gesammelter-kinder-daten/



google am 3.11.2023: will bei der weltweiten digitalen Geldbörse mit dabei sein:
Google tritt der OpenWallet-Foundation bei, um interoperable digitale Geldbörse zu entwickeln

https://uncutnews.ch/google-tritt-der-openwallet-foundation-bei-um-interoperable-digitale-geldboerse-zu-entwickeln/




Justiz in Washington gegen Mossad-google am 6.8.2024: Mossad-google soll ein Monopol haben:
Google erleidet schwere Niederlage vor US-Gericht
https://www.gmx.ch/magazine/wirtschaft/google-erleidet-schwere-niederlage-us-gericht-39974474
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97462
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [06.08.2024 10:59]

Google hat ein Monopol bei der Internet-Suche, urteilt ein US-Richter. Die Entscheidung könnte den geschäftlichen Spielraum des Konzerns einengen – doch die Konsequenzen sind noch offen.
Google muss eine empfindliche Niederlage gegen US-Wettbewerbshüter einstecken. Ein Richter in Washington urteilte, der Konzern habe ein Monopol bei der Internet-Suche – und es mit unlauteren Mitteln gegen Konkurrenz verteidigt. Google will gegen das Urteil in Berufung gehen.
Welche Folgen die Gerichtsentscheidung vom Montag für Google, Internet-Nutzer und den Wettbewerb am Ende haben wird, ist unterdessen offen. Es soll ein weiteres Verfahren zu möglichen Konsequenzen geben. Zudem dürfte eine Berufung Jahre dauern.

Google zahlt Milliarden für Voreinstellungen
Im Mittelpunkt des Verfahrens standen die milliardenschweren Deals, mit denen sich Google jahrelang den Platz als voreingestellte Suchmaschine etwa im Web-Browser Safari auf Apples iPhones oder bei Firefox sicherte.
Richter Amit Mehta kam bei seiner Analyse des Falls zunächst zu dem Schluss, Google habe ein Monopol im Suchmaschinenmarkt. Dafür spreche unter anderem, dass der Konzern Preise für Werbekunden erhöhen könne, ohne negative Folgen zu befürchten. Mehta erklärte: "Google ist ein Monopolist und hat wie ein solcher gehandelt, um sein Monopol zu bewahren."
Die Deals, mit denen Google zur Standard-Suchmaschine auf iPhones und in anderen Browsern wurde, hätten diese Marktposition zementiert – und das sei für einen Monopolisten verbotenes Handeln gewesen, urteilte Mehta.
Das Urteil ebnet den Weg für ein zweites Verfahren, in dem es um mögliche Beschränkungen geht. Es könnte die Aufforderung an die Alphabet-Tochter ergehen, Smartphone-Herstellern nicht länger jährlich Milliarden von Dollar dafür zu zahlen, dass sie Google als Standardsuchmaschine auf neuen Telefonen einstellen.

Europäische Auflagen kein Musterbeispiel
Welche Auflagen das US-Justizministerium als Kläger fordern wird, ist noch unbekannt. Auch ist unter Experten umstritten, wie effiziente Massnahmen für mehr Wettbewerb im Suchmaschinen-Markt überhaupt aussehen könnten.
Denn Nutzer in der Europäischen Union werden seit Greifen des Digital-Gesetzes DMA im März bereits gefragt, welche Suchmaschine sie aus einer Liste als standardmässig genutzte auswählen wollen. Sehr viele entscheiden sich dabei für Google, weil sie gute Erfahrungen damit gemacht haben. So ändert der zusätzliche Schritt zunächst einmal kaum etwas an den Marktanteilen.
Apple und Firefox könnten Milliarden entgehen
Auch ist fraglich, ob vom Gericht einfach so angeordnet werden kann, dass Apple und der Firefox-Entwickler Mozilla in den USA ihr Verfahren zur Auswahl einer Standard-Suchmaschine ändern. Denn beide Firmen sind nicht Teil des Verfahrens.
Der Richter selbst betonte in seinem rund 280 Seiten langen Urteil mehrfach, dass Google anderen Suchmaschinen überlegen sei. So verwies er auf die Äusserung von Apple-Manager Eddy Cue, der sagte, es gebe gar keinen Betrag, für den Microsoft seiner Suchmaschine Bing die Voreinstellung auf Apple-Geräten erkaufen könne.
So könnte eine mögliche Konsequenz der Entscheidung am Ende sein, dass Google seine Marktposition behält, ohne sie sich mit Zahlungen an andere Plattformen zu sichern. Während Apple locker ohne die Google-Milliarden auskommen kann, sind sie für die Firefox-Entwickler eine zentrale Einnahmequelle.

Nutzer bleiben bei Voreinstellungen
Auch in den vergangenen Jahren konnten Nutzer zwar jederzeit eine andere Suchmaschine als Standard festlegen – viele bleiben jedoch bei der Voreinstellung. Richter Mehta kam zu dem Schluss, dass dadurch Rivalen keine Chance gehabt hätten, in den Web-Browsern Fuss zu fassen.
Kamyl Bazbaz vom Google-Konkurrenten DuckDuckGo sagte dem Branchen-Newsletter "Platformer", eine mögliche Gegenmassnahme wäre, die Nutzer von Zeit zu Zeit zu fragen, ob sie eine andere Suchmaschine ausprobieren wollen. Auch könne das Gericht anordnen, dass Google neue Schnittstellen für Rivalen schaffen muss – oder dem Konzern untersagen, abgewanderte Nutzer mit Pop-Up-Nachrichten zu fragen, ob sie wieder zurückkehren wollten.
Google: Wir machen einfach die beste Suchmaschine
Der Internet-Riese konterte in dem Verfahren, Nutzer griffen auf Google zu, weil sie mit der Qualität der Suchergebnisse zufrieden seien. So sei Firefox einst auf Yahoo als Standard-Suchmaschine umgeschwenkt – nach zwei Jahren aber zu Google zurückgekehrt.
Auch nach dem Urteil betonte der Konzern, der Richter habe mehrfach anerkannt, dass von Google die beste Suchmaschine komme. Deshalb werde man in Berufung gehen und weiter Produkte entwickeln, die Menschen nützlich fänden.
Die Klage war noch unter Donald Trump als Präsidenten eingereicht worden. Die Regierung von Trumps Nachfolger Joe Biden führte das Verfahren fort. "Der Sieg über Google ist ein historischer Sieg für das amerikanische Volk", jubelte Justizminister Merrick Garland nach dem Urteil. Es zeige, dass kein Unternehmen über dem Gesetz stehe. (Andrej Sokolow, dpa/bearbeitet von tas)





Es wird behauptet am 17.1.2025: Nach Facebook lockert auch Google Meinungsdiktatur

https://tkp.at/2025/01/17/nach-facebook-lockert-auch-google-meinungsdiktatur/

https://exxpress.at/economy/von-der-leyen-blitzt-ab-nach-facebook-pfeift-auch-google-auf-eu-verhaltenskodex/




Ru gegen Bill Gates-google am 22.4.2025:
Russland setzt Google massiv unter Druck: Über 200 VPN-Apps sollen entfernt werden – Digitale Zensur nimmt weiter zu

https://uncutnews.ch/russland-setzt-google-massiv-unter-druck-ueber-200-vpn-apps-sollen-entfernt-werden-digitale-zensur-nimmt-weiter-zu/


https://orf.at/stories/3391304/





google mit Atom am 15.5.2025: Google sucht Strom – und baut drei Atomkraftwerke

https://journalistenwatch.com/2025/05/15/google-sucht-strom-und-baut-drei-atomkraftwerke/




Mexiko am 19.5.2025: verklagt google wegen einem Golf:
Mexiko verklagt Google wegen Namensstreit um den Golf von Mexiko
(ENGL orig.: Mexico Sued Google Over Gulf of Mexico Name Change, President Says)
https://www.nytimes.com/2025/05/09/us/politics/gulf-of-mexico-suit-google.html

Emiliano Rodríguez Mega - The unilateral attempt to rename the gulf has provoked ridicule and anger in Mexico.

President Claudia Sheinbaum of Mexico on Friday morning said her government had sued Google over the company’s decision to label the Gulf of Mexico as “Gulf of America” — a spat going back to February, when the Trump administration issued an executive order to rename the gulf.

The order prompted some local governments and lawmakers in the United States to embrace the use of the name on official documents. It also caused Google to implement the change on its maps. Users in the United States would see the body of water with the new name while people in Mexico would continue seeing Gulf of Mexico, the company announced in a statement. The rest of the world would see both names.

But for Ms. Sheinbaum, who once playfully joked that the United States could be renamed “Mexican America,” even that compromise crosses a line. The unilateral attempt to rename the gulf has provoked ridicule and anger in Mexico, where many people have a negative opinion of Mr. Trump but generally approve Ms. Sheinbaum’s cool-headed approach to navigate his string of threats, according to recent polls.

“What we are saying is: ‘Google, abide by what the U.S. government has approved,’” she told reporters, referring to the order, which only renamed the maritime regions controlled by the United States — and not the entire gulf.

The Trump administration is well within its right to rename its own territory but the maritime zones that are under the control of Mexico or Cuba cannot be relabeled by the United States or anyone else, she said. “We would have no business in telling them to rename a state, a mountain, or a lake,” she added.

In February, Cris Turner, the vice president for government affairs and public policy at Google, sent a letter to the Mexican government justifying the change and confirming that people using Google Maps in Mexico would continue to see Gulf of Mexico.

“This is consistent with our normal operating procedure to reflect on our platforms geographic names prescribed by different authoritative government sources,” the letter said, including in places where those sources “may differ.”

The next day, Mexico’s foreign ministry said in another letter to Mr. Turner that relabeling the entire gulf, even for American users only, “exceeds the powers of any national authority or private entity.” Mexico, the ministry said, would take any legal action it deemed appropriate.

Ms. Sheinbaum did not say on Friday when or where exactly her administration brought the lawsuit against Google but she added that there had already been a “first resolution.” The presidency’s legal office told The New York Times that the suit was filed in a Mexican court in late March.

The name “Gulf of Mexico" came nearly 300 years before Mexico — which lays claim to most of the gulf — became an independent country, and it has appeared on maps for centuries. Mexicans and Cubans have expressed annoyance, defiance, confusion and amusement to Mr. Trump’s executive order, but they agree on one thing: their part will continue being the Gulf of Mexico.




Online-Beschwerden in der Schweiz am 25.5.2025: google präsentiert Namenrassismus wegen Nachtclubs und Restaurants:
Google-Bewertungen: Wer so heisst, beschwert sich am häufigsten
https://www.20min.ch/story/google-bewertungen-wer-so-heisst-beschwert-sich-am-haeufigsten-103351334

Daniel Graf - Google-Bewertungen sind so etwas wie die Visitenkarte eines Unternehmens. Eine Auswertung zeigt jetzt: Die meisten Negativkommentare stammen von Daniels und Sarahs. Und in Basel wird häufiger gemeckert als in Zürich.

Darum gehts

    Eine Auswertung von 434’965 Google-Bewertungen zeigt, wer online am häufigsten motzt – nämlich Daniels und Sarahs.
    Am meisten Negativbewertungen erhalten Nachtclubs, gefolgt von Fastfood-Restaurants.
    Als häufigster Grund für negative Bewertungen wird die Essensqualität aufgeführt.

Der Name Karen wurde zum Meme: Karen ist weiblich, privilegiert, mittleren Alters, trägt einen Bob – und ist äusserst dünnhäutig. Passt ihr ein Service nicht, will sie sofort den Manager sprechen, zeigt sich äusserst streitlustig und lässt nicht locker, bis sie bekommen hat, was sie will.
Doch meckern Menschen, die Karen heissen, tatsächlich am meisten? Nein, zeigt die Auswertung von 434’965 Google-Bewertungen für verschiedene Unternehmen, Bars, Cafés, Nachtclubs und Restaurants in der Schweiz und in Deutschland jetzt. Durchgeführt wurde die Auswertung von Casino.ch. Das sind die Resultate.

Daniels und Sarahs beschweren sich in der Schweiz am häufigsten
Mit 15 Prozent stammen die meisten Negativ-Bewertungen in der Schweiz von Männern mit dem Vornamen Daniel, gefolgt von Michael und Thomas. Dazu muss allerdings gesagt werden: Daniel ist in der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz gemäss Bundesamt für Statistik derzeit der häufigste Vorname, während Michael Rang 7 und Thomas Rang 3 einnimmt. Gemessen an der Anzahl Menschen mit diesem Vornamen motzen die Michaels also am meisten.
Quelle: Casino.ch

Bei den Frauen motzen Sarahs mit 18 Prozent der Beschwerden, Nicoles (13 Prozent) und Annas (zwölf Prozent) am häufigsten. Besonders Rang 1 erstaunt, liegt Sarah doch lediglich auf Rang 20 der häufigsten Vornamen der Schweiz. Der Name Nicole liegt in dieser Liste auf Rang 9, Anna auf Rang 2.
Quelle: Casino.ch

Doch welche Unternehmen geben am häufigsten Anlass zur Beschwerde? Die Rangliste zeigt: Nachtclubs schwingen obenaus, genau ein Drittel aller negativen Bewertungen sammelt sich dort. Auch Fast-Food-Restaurants und Konzerthallen werden häufig negativ bewertet.
Quelle: Casino.ch

Bleibt noch die Frage nach dem Grund. Die Essensqualität ist der häufigste Grund für eine negative Bewertung: Insgesamt gibt es 7292 Beschwerden zu diesem Thema. Es folgen das Preis-Leistungsverhältnis (4007) und Probleme mit dem Service (3949).
Quelle: Casino.ch

Auch der Wohnort spielt eine Rolle bei der Anzahl der Beschwerden. Es zeigt sich: Basel führt das Ranking der Schweizer Städte, in denen sich am meisten online beschweren, mit 23 Prozent an, gefolgt von Zürich und Luzern.




MoSSad VERRECKE! 20.6.2025: Sie spionieren ALLES aus:
Darum warnt der Iran vor WhatsApp: Ehemalige israelische Spione sitzen in Führungspositionen bei Google, Facebook und Amazon.

https://uncutnews.ch/darum-warnt-der-iran-vor-whatsapp-ehemalige-israelische-spione-sitzen-in-fuehrungspositionen-bei-google-facebook-und-amazon/




Suchmaschine von google gegen Naturmedizin am 2.8.2025:
Wie Google alternative Gesundheitswebseiten unterdrückt
https://uncutnews.ch/wie-google-alternative-gesundheitswebseiten-unterdrueckt/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118405

Tech-Riese schützt Interessen der Pharmaindustrie Google benachteiligt gezielt Webseiten, die alternative Gesundheitslösungen fördern.





Fuck You criminal google am 4.9.2025: Spionage über alles - nun kommt 365-Millionen-Euro-Strafe:
Google sammelt Daten trotz Deaktivierung
Bundesgericht in San Francisco - Google sammelt Daten trotz Deaktivierung: 365 Millionen Euro Strafe
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/google-sammelt-daten-trotz-deaktivierung-365-millionen-euro-strafe-a5235678.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120052

Wenn erstaunt das? Das machen wohl ALLE. Die User sind sehr NAIV.
Internetnutzer fühlten sich in ihrer Privatsphäre verletzt und zogen gegen Google vor Gericht. Das Bundesgericht in San Francisco entschied nun zu ihren Gunsten.




4R am 18.9.2025: Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer fordert die Zerschlagung des Google-Monopolisten:
Deutscher Minister will Google-Zerschlagung: Europäische Politik zum Teil in Sorge wegen Google
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/deutscher-minister-will-google-zerschlagung

Von: APA/AFP

Der deutsche Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine Zerschlagung des mächtigen US-Internet-Großkonzerns Google gefordert. In einem Interview mit dem “Berlin Playbook Podcast” des Nachrichtenmagazins “Politico” vom Freitag brachte Weimer eine kartellrechtliche Aufteilung ins Spiel: “Am besten wäre es, wenn Google zerschlagen würde”, sagte der Staatsminister. “Wir müssen Google in allen Aktionsfeldern adressieren.”

Dafür müsse die EU ihre Regulierung verschärfen: “Da ist die Europäische Union gut unterwegs, aber wir brauchen deutlich mehr.”

Sorge um demokratische Grundlagen

Es gehe ihm nicht nur darum, ein Monopol zu zerschlagen, das aus seiner Machtstellung Profit schlagen wolle, sagte Weimer. “Sie verändern die mediale Landschaft und damit die demokratische Grundlage des Landes”, sagte er. “Vom Lokalradio bis zum Fernsehsender und alle Printmedien – Google saugt alles ab, und dadurch wird unsere freie Meinungsbildung bedroht.”

Weimer forderte dabei auch, Google im Steuerrecht schärfer zu behandeln. Mit Blick auf den Google-Konzern sagte er: “Die zahlen hier so gut wie keine Steuern und geben der Gesellschaft nichts zurück.” Dies sei gegenüber der Gesellschaft nicht gerecht. “Die verdienen hier Milliarde um Milliarde mit riesigen Margen und schleichen sich über Dublin raus”, sagte Weimer. In der irischen Hauptstadt Dublin hat Google wegen der niedrigen Steuersätze seinen Europa-Hauptsitz.

Weimers Aussagen sind brisant, weil US-Präsident Donald Trump die EU-Regulatorik für amerikanische Tech-Unternehmen im Zollkonflikt immer wieder hart kritisiert hat. Trump hatte gedroht, auf Produkte aus Ländern, die gegen US-Tech-Konzerne vorgehen, “erhebliche zusätzliche Zölle” zu erheben.




KI-google am 21.9.2025: erspart viele Klicks bei der Suche:
Googles KI-Suche: Weniger Klicks bei Onlineportalen

Der US-Internetkonzern Google hat mit seiner KI-gestützten Suchmaschine den Datenverkehr im Netz offenbar grundlegend verändert. Wie das „Handelsblatt“ heute unter Berufung auf Zahlen des Analysehauses Similarweb mitteilte, sanken die Klickzahlen beispielsweise von Gesundheitsportalen und Wissensplattformen in den vergangenen Monaten deutlich, weil Antworten direkt in der Suche erscheinen. Auch Reiseportale und Nachrichtenseiten leiden demnach darunter.

In den USA büßten einige Websites den Angaben zufolge die Hälfte ihrer Zugriffe ein, in Europa seien die Rückgänge bisher geringer. Zuwächse verzeichnen den „Handelsblatt“-Angaben zufolge indes einige Handelsketten. Die Nutzer und Nutzerinnen kämen nach Einschätzung eines davon betroffenen Unternehmens seit der Einführung der KI-Zusammenfassungen auf Google auch mit einer klareren Kaufabsicht statt mit dem Wunsch nach unverbindlicher Inspiration.


ebenda:

21.9.2025:
Googles KI-Suche schwächt Wissensportale und Medienseiten - Webseiten verlieren Klicks, weil die KI bereits die Antwort liefert
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/googles-ki-suche-schwaecht-wissensportale-und-medienseiten

Von: APA/AFP

Der US-Internetkonzern Google hat mit seiner KI-gestützten Suchmaschine den Datenverkehr im Netz offenbar grundlegend verändert. Wie das “Handelsblatt” am Sonntag unter Berufung auf Zahlen des Analysehauses Similarweb mitteilte, sanken die Klickzahlen beispielsweise von Gesundheitsportalen und Wissensplattformen in den vergangenen Monaten deutlich, weil Antworten direkt in der Suche erscheinen. Auch Reiseportale und Nachrichtenseiten leiden demnach darunter.

In den USA büßten einige Webseiten den Angaben zufolge die Hälfte ihrer Zugriffe ein, in Europa sind die Rückgänge bisher geringer. Den Webportalen fehlten dadurch nicht nur Werbeeinnahmen, auch die Zahl neuer Inhalte gehe zurück.

Einige deutsche Handelsketten verzeichnen dagegen Zuwächse. Die Handelskette Media Markt beispielsweise erhielt zuletzt dem Bericht zufolge mehr Zugriffe über Google. Die Nutzer kämen nach Einschätzung des Unternehmens seit der Einführung der KI-Zusammenfassungen auf Google auch mit einer klareren Kaufabsicht statt mit dem Wunsch nach unverbindlicher Inspiration. Die Unternehmen Otto und Zalando setzen demnach parallel stärker auf eigene Apps und Kundenprogramme.





26.9.2025: Kriminelle Google-Zensur unter Bill Gates seit 2020:
Google gibt zu: Skrupellose Zensur auf Geheiß der Biden-Regierung

https://journalistenwatch.com/2025/09/26/google-gibt-zu-skrupellose-zensur-auf-geheiss-der-biden-regierung/



Killer-Israel erpresst google und Amazon am 30.10.2025:
Aufgedeckt: Israel verlangte von Google und Amazon ein geheimes „Winken“, um rechtliche Anordnungen zu umgehen – Wie Google und Amazon Israels Datenmacht stärken

https://uncutnews.ch/aufgedeckt-israel-verlangte-von-google-und-amazon-ein-geheimes-winken-um-rechtliche-anordnungen-zu-umgehen-wie-google-und-amazon-israels-datenmacht-staerken/




Voll pervers am 5.11.2025: google will Atomkraftwerke für seine KI:
Duane Arnold Energy Center: Google bringt Atomkraftwerk zurück ans Net

https://journalistenwatch.com/2025/11/05/duane-arnold-energy-center-google-bringt-atomkraftwerk-zurueck-ans-netz/

Während Google alte Atomkraftwerke reaktiviert, um den wachsenden Energiehunger seiner KI-Rechenzentren zu decken, setzt Deutschland auf Abriss statt Zukunft – wir sprengen unsere Atomkraftwerke weg.

Die globale Nachfrage nach Energie steigt dramatisch – angetrieben vor allem durch die exponentielle Verbreitung von Künstlicher Intelligenz. Rechenzentren, die riesige Datenmengen verarbeiten, verbrauchen immer mehr Strom, und klassische erneuerbare Energien stoßen an ihre Grenzen, wenn es um konstante Versorgung geht. Vor diesem Hintergrund setzen große Technologieunternehmen nun wieder verstärkt auf Kernkraft.

Google geht einen ungewöhnlichen Schritt: Gemeinsam mit einem Energieversorger soll das stillgelegte Duane Arnold Energy Center in Iowa wieder ans Netz gebracht werden. Das Ziel ist klar: Ein langfristiger Stromliefervertrag über 25 Jahre sichert Googles Cloud- und KI-Infrastruktur mit stabiler, CO₂-freier Energie. Die Wiederinbetriebnahme alter Reaktoren zeigt, dass die Technologiebranche zunehmend selbst die Verantwortung für ihre Energieversorgung übernimmt, anstatt allein auf den Markt zu vertrauen.

Zusätzlich wird über neue Konzepte wie Small Modular Reactors nachgedacht. Diese kompakten Atomkraftwerke könnten in Zukunft näher an Verbrauchszentren errichtet werden und bieten die Möglichkeit, Strom direkt dort zu erzeugen, wo er gebraucht wird. Für die Unternehmen ist dies nicht nur ein technisches Experiment, sondern eine strategische Notwendigkeit, um den wachsenden Energiebedarf von KI-Systemen zuverlässig zu decken.

Die Diskussion ist jedoch umstritten. Während Befürworter die Kernenergie als Brücke in eine stabile und klimafreundliche Zukunft sehen, warnen Kritiker vor ungelösten Sicherheits- und Entsorgungsproblemen. Trotz der Kontroversen zeigt die Wiederinbetriebnahme, dass Atomkraft auch im 21. Jahrhundert als unverzichtbare Energiequelle betrachtet wird.

Microsoft hat bereits vor längerer Zeit eine Partnerschaft mit einem Stromanbieter geschlossen, in deren Rahmen ein stillgelegtes Atom­kraftwerk wieder ans Netz gebracht werden soll.

Deutschland hingegen geht einen gegensätzlichen Weg. Anstatt auf bestehende, leistungsfähige Kernkraftwerke zurückzugreifen, werden diese systematisch abgeschaltet und abgebaut. Während andere Länder auf Reaktivierung und Innovation setzen, sprengt Deutschland seine Atomkraftwerke weg.

(SB)

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EU am 9.12.2025: will was von google:
Tech-Riesen im Visier: EU geht gegen Google vor

https://orf.at/stories/3413872/

Fototext: EU-Kommissarin für Wettbewerb Teresa Ribera: EU-Kommissionsvizepräsidentin Ribera verwies auf grundlegende europäische Werte, die nicht verletzt werden dürfen.

Der Artikel:

APA/AFP/Nicolas Tucat --
Wegen möglicher Wettbewerbsverstöße hat die EU-Kommission am Dienstag eine Untersuchung gegen den Suchmaschinenriesen Google eingeleitet. Auslöser sind in erster Linie jene KI-Zusammenfassungen, die mittlerweile bei praktisch jeder Suchanfrage an oberster Stelle stehen. Trotz scharfer US-Kritik an den strengen EU-Digitalgesetzen hält Brüssel an seinem Kurs fest und erhöht inmitten zunehmender Spannungen zwischen den USA und der EU den Druck auf US-Tech-Riesen. Erst letzte Woche wurde eine Strafe gegen den Kurznachrichtendienst X verhängt.

Wer mit Google etwas sucht, bekommt zu den meisten Anfragen seit geraumer Zeit eine KI-Übersicht angezeigt. Die Informationen werden von anderen Websites zusammengefasst, ohne diese zuerst besuchen zu müssen. Websitebetreiber klagen seither über weniger Zugriffe, scharfe Kritik gab es aber auch wegen oft falsch zusammengefasster Informationen.

Laut Ankündigung der Kommission will man nun prüfen, ob Google diese Zusammenfassungen ohne „ausreichende Kompensation“ und ohne Möglichkeit, diese KI-Nutzung abzulehnen, anbiete. Auch der erst seit kurzer Zeit in Österreich verfügbare KI-Modus von Google wird von Brüssel untersucht. In der Aussendung verweist man auf die dominante Position der Suchmaschine und darauf, dass viele Verlagshäuser auf die Zugriffe, die bisher durch Google-Suchen entstanden, angewiesen seien.

Darüber hinaus ist der Google-Dienst YouTube im Visier der Brüsseler Wettbewerbshüter. Auf der Videoplattform hochgeladene Videos dürften zum Anlernen von Googles KI genutzt werden. Dafür gebe es weder eine Vergütung noch die Möglichkeit, dieser Nutzung zu widersprechen, hieß es von der Kommission.
Brüssel: Kein Fortschritt auf Kosten von EU-„Grundsätzen“

„Eine freie und demokratische Gesellschaft ist auf Medienvielfalt, offenen Zugang zu Information und eine lebendige Kreativszene angewiesen. Diese Werte sind für uns Europäer von zentraler Bedeutung“, so die zuständige Kommissionsvizepräsidentin Teresa Ribera. KI bringe „bemerkenswerte Innovationen und viele Vorteile für Menschen und Unternehmen in ganz Europa“, doch dieser Fortschritt dürfe nicht auf „Kosten der Grundsätze gehen, die das Herzstück unserer Gesellschaften bilden“, so Ribera weiter.

Die Einleitung des Verfahrens bedeute noch keinen Nachweis eines Verstoßes, hieß es aus Brüssel. Die EU-Kommission wacht über die Einhaltung des Wettbewerbsrechts. Wie lange das Verfahren dauern wird, ist offen. Bestätigen sich die Vorwürfe, droht Google ein Bußgeld in Höhe von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Erst im September verhängte die Kommission in einem anderen Fall eine Strafe von fast drei Milliarden Euro gegen Google, damals ging es um das Geschäft mit Werbung.
Google kritisiert Ermittlungen

Google kritisierte die Ermittlungen der Kommission scharf. Die EU-Vorwürfe seien ein Risiko, „Innovationen auf einem Markt zu ersticken, der kompetitiver denn je ist“, teilte eine Konzernsprecherin am Dienstag mit. Google werde aber mit den Ermittlern zusammenarbeiten.

Den Ermittlungen gingen Beschwerden zahlreicher Verlage voraus. Im Sommer reichten unter anderem die britische Organisation Foxglove und die Independent Publishers Alliance Beschwerde bei der EU-Kommission ein. „Google stiehlt die Arbeit professioneller Reporter – und macht sie schlechter –, ohne sie oder ihre Verleger zu entschädigen“, kritisierte Foxglove damals.

Timing für Vorgehen wohl kein Zufall
Im Hinblick auf den zunehmend raueren Ton aus Washington und größer werdende Spannungen zwischen den Kontinenten dürfte es kein Zufall sein, dass Brüssel den Druck auf große US-Technologiekonzerne erhöht und auf die Durchsetzung der EU-Regeln pocht. Die letzte Woche vorgestellte US-Sicherheitsdoktrin dürfte den Graben noch vertiefen. Schritte aus Brüssel gegen die mächtigen Tech-Riesen werden aus den USA scharf kritisiert, nicht nur von den Unternehmen selbst, sondern auch aus der Politik.

Erst vergangene Woche verhängte die EU eine Strafe in der Höhe von 120 Millionen Euro gegen X, die Kurznachrichtenplattform von Elon Musk. Musk reagierte umgehend und forderte eine „Abschaffung“ der EU, später hinderte er die Kommission daran, weiterhin Anzeigen auf X zu schalten. US-Außenminister Marco Rubio schrieb auf selbiger Plattform, dass die Millionenstrafe gegen X ein Angriff auf „alle amerikanischen Technologieplattformen und das amerikanische Volk“ gewesen sei.

Scharfe Kritik aus USA nach Strafe gegen X
Brüssel begründet das Vorgehen gegen X unter anderem mit der Irreführung von Nutzern und Nutzerinnen bei der Verifizierung von Konten. Nutzerinnen und Nutzer könnten glauben, dass hinter den Konten mit den blauen Hakerln echte, verifizierte Nutzer stehen – doch das sei nicht zwingend der Fall, so die Brüsseler Behörde. Außerdem soll der Konzern Forscherinnen und Forschern Daten vorenthalten und geschaltete Werbung nicht transparent dokumentieren, so die Vorwürfe. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Strafe wiederum als „grässlich“, die EU müsse „sehr aufpassen“.

US-Vizepräsident JD Vance schrieb schon vor Verkündung der Strafe auf X, die EU solle die Meinungsfreiheit unterstützen, anstatt amerikanische Unternehmen „wegen Mülls“ anzugreifen. Trump kritisierte die europäischen Digitalgesetze, darunter den Digital Services Act (DSA), in der Vergangenheit als wettbewerbsfeindlich.

EU weist Vorwürfe aus Washington zurück
Auch in ihrer neuen Sicherheitsstrategie warf die US-Regierung der EU „Zensur der freien Meinungsäußerung“ vor. EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen entgegnete am Freitag, „dass der DSA nichts mit Zensur zu tun hat“. „Wir sind nicht angetreten, um die höchsten Strafen zu verhängen. Wir sind hier, um sicherzustellen, dass unsere Digitalgesetzgebung umgesetzt wird“, sagte Virkkunen.

Am Dienstag hieß es bei der täglichen Pressekonferenz in Brüssel von der Kommission, man sei hinsichtlich der Nationalität der Unternehmen, gegen die die EU ermittelt, „agnostisch“. „Der einzige Schwerpunkt unserer wettbewerbsrechtlichen Untersuchungen liegt auf einem möglichen rechtswidrigen Verhalten und dem Schaden, den das für den Wettbewerb und die Verbraucher innerhalb der Europäischen Union mit sich bringen könnte“, so eine Kommissionssprecherin.

bock, ORF.at/Agenturen



https://de.rt.com/russland/270417-moskau-schiedsgericht-verurteilt-google-ireland/

Das Moskauer Schiedsgericht verurteilte Google Ireland Limited zur Zahlung von rund 160,3 Milliarden Rubel zugunsten seiner russischen Tochtergesellschaft. Einer der Gründe für die Klage waren sanktionenbedingte Beschränkungen.

Das Moskauer Schiedsgericht hat auf Antrag des Insolvenzverwalters der Google LLC, Walerij Taljarowski, rund 160,3 Milliarden Rubel von Google Ireland Limited gefordert. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf die Entscheidung des Gerichts. RIA Nowostischreibt:

    "In seinem Antrag forderte Taljarowski, zwei Transaktionen von Google und Google Ireland Limited für rechtswidrig zu erklären – die Kündigung des Vertrags über den Weiterverkauf von Werbeflächen aus dem Jahr 2009 und den Abschluss eines ähnlichen Vertrags im April 2018 sowie Zahlungen von Google an Google Ireland vom 1. April 2018 bis zum 3. März 2022 in Höhe von über 373,7 Milliarden Rubel.
    Der Verwalter beantragte außerdem, die Folgen der Ungültigkeit der Zahlungen in Form einer Rückforderung von Google Ireland Limited zugunsten von Google LLC in Höhe von rund 101,7 Milliarden Rubel und rund 58,6 Milliarden Rubel Zinsen geltend zu machen. Das Gericht erster Instanz gab den Anträgen in vollem Umfang statt."

Wie außerdem erwähnt wird, haben die Kündigung des alten Vertrags und der Abschluss eines neuen Vertrags zu einem Rückgang der Einnahmen des russischen Unternehmens geführt: Während es zuvor 20 Prozent der Einnahmen aus dem Weiterverkauf von Google-Werbeflächen in Russland behielt, sank dieser Prozentsatz im neuen Vertrag auf drei Prozent. Nach Ansicht des Verwalters war der Grund für die neue Vereinbarung "der Sanktionskontext", und sie wurde geschlossen, "um einen reibungslosen Ausstieg aus dem russischen Markt zu gewährleisten".

Die Google LLC hat im Juni des Jahres 2022 einen Antrag auf eigene Insolvenz gestellt. Der Vertreter des Schuldners begründete diese Entscheidung damit, dass die Forderungen der Gläubiger des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt 19 Milliarden Rubel überstiegen, während die Vermögenswerte nur etwa 3,5 Milliarden Rubel betrugen.

Das Moskauer Schiedsgericht erkannte am 12. September die Klage von Google LLC als begründet an und leitete ein Beobachtungsverfahren gegen das Unternehmen ein. Am 18. Oktober des Jahres 2023 erklärte das Gericht die LLC Google für insolvent, leitete ein Insolvenzverfahren ein und bestätigte Taljarowski, der zuvor vorübergehend als Verwalter eingesetzt war, als Insolvenzverwalter.

Dieses Gerichtsurteil ist das nächste in einer Reihe von Verfahren gegen Google in Russland, das sich im Jahr 2022 dem Boykott des russischen Marktes und den Sanktionsmaßnahmen angeschlossen hat. Insbesondere stellte das Unternehmen den Betrieb von Servern, die mit dem russischen Internet-Segment verbunden waren, ein und aktualisierte seine Ausrüstung nicht mehr. Zuvor hatten Medien berichtet, dass der Oberste Gerichtshof der Republik Südafrika die Entscheidung des Moskauer Schiedsgerichts in einem Rechtsstreit zwischen der russischen Tochtergesellschaft von Google und der Muttergesellschaft anerkannt und mit der Vollstreckung begonnen habe.




24.4.2026: Google mit Text-KI "Anthropic":
Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar mehr in Anthropic
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/google-steckt-bis-zu-40-milliarden-dollar-mehr-in-anthropic-67121612

Keystone-SDA -- USA -- Nach Amazon festigt auch Google mit einer weiteren Milliarden-Investition die Allianz mit dem OpenAI-Rivalen Anthropic. In einem ersten Schritt investiert der Internet-Riese zehn Milliarden Dollar, wie Anthropic mitteilte.




Neue Zensur bei google am 20.5.2026: Einfach den Speicherplatz bei Gmail reduzieren - HEIMLICH!
Google kürzt heimlich Speicherplatz bei Gmail und Co.: «Ära geht zu Ende»
https://www.blick.ch/digital/aera-geht-zu-ende-google-kuerzt-heimlich-speicherplatz-bei-gmail-und-co-id21951283.html

Tobias Bolzern -- Redaktor Digital -- Wer heute ein neues Gmail-Konto erstellt, bekommt dreimal weniger Speicher als bisher. Es sei denn, man gibt Google seine Handynummer. Der Konzern testet das neue Modell zurzeit in verschiedenen Regionen.

Neue Gmail-Konten erhalten nun nur noch 5 GB Gratis-Speicher
Wer die vollen 15 GB will, muss eine Handynummer hinterlegen
Bestehende Konten sind nicht betroffen – vorerst nur ein Testlauf

15 Gigabyte. Kostenlos. Das war Googles Versprechen an Nutzerinnen und Nutzer weltweit – seit Jahren. Ab sofort gilt es nicht mehr. Wer heute ein neues Gmail-Konto erstellt, startet unter Umständen nur mit 5 Gigabyte, also dreimal weniger. Exakt jene Menge, mit der Apple iCloud-Nutzer seit jeher abspeist.

Google hat das still und leise geändert. Entdeckt hat die Änderung ein Reddit-Nutzer, der beim Erstellen eines neuen Kontos plötzlich nur 5 Gigabyte zugewiesen bekam, verbunden mit der Aufforderung, seine Telefonnummer zu hinterlegen, um die restlichen 10 Gigabyte freizuschalten.

Der Speicher teilt sich wie bisher zwischen Gmail, Google Drive und Google Fotos auf. 5 Gigabyte klingen zunächst nicht dramatisch. Ein Jahr Gmail mit Anhängen, kombiniert mit der automatischen Fotosicherung eines modernen Smartphones: Das Limit ist schnell erreicht. Und wer es überschreitet, kann keine Dateien mehr auf Drive hochladen. Fotos und Videos werden nicht mehr gesichert.

Google bestätigt Testlauf
Als androidauthority.com Google auf die Änderung ansprach, kam eine offizielle Bestätigung. Ein Sprecher der Firma schreibt: «Wir testen zurzeit eine neue Speicherrichtlinie für neue Konten, die in ausgewählten Regionen erstellt werden.» Das Portal titelt trocken: «Eine Ära geht zu Ende.» Dass Google sich darauf vorbereitet hatte, zeigt eine weitere Änderung: Die Support-Website verspricht neu nur noch «bis zu 15 Gigabyte», wo früher «15 Gigabyte» stand. Die Anpassung datiert laut dem Tech-Portal 9to5google.com auf März 2026.

Mit den neuen Richtlinien wolle man helfen, die Sicherheit der Konten sowie die Datenwiederherstellung zu verbessern, erklärt Google. Und: sicherstellen, dass der Speicher nur einmal pro Person vergeben wird. Über weitere Gründe lässt sich nur spekulieren. Naheliegend: Speicher ist teuer, vor allem seit KI-Dienste wie Gemini die Infrastrukturkosten in die Höhe treiben. Und jede Nummer ist ein zusätzlicher Datenpunkt und somit wertvoll fürs Werbegeschäft.

Getestet wird die neue Limite laut den Berichten aktuell vor allem in afrikanischen Märkten, darunter Kenia und Nigeria. Aus diesen Regionen kamen die ersten Berichte von Reddit-Nutzern. Ob und wann Google die Regelung weltweit einführt, hat der Konzern nicht kommuniziert. Bestehende Accounts, also alle, die ihr Google-Konto vor dem Testlauf erstellt haben, sind von der Änderung nicht betroffen.





Es wird behauptet am 29.5.2026:

google am 29.5.2026: Betrug und Geldwäscherei durch einen Insider-Mitarbeiter:
Festnahme in New York
: Zürcher Google-Ingenieur nutzte Insiderwissen für Millionengewinn

https://www.20min.ch/story/festnahme-in-new-york-zuercher-google-ingenieur-nutzte-insiderwissen-fuer-millionengewinn-103573065

Justin Arber -- Michele Spagnuolo hat einen Millionengewinn mit präzisen Google-Wetten erzielt. Nun muss er sich vor Gericht verantworten, denn er arbeitete bei der Google-Niederlassung in Zürich.

    Ein Google-Staff-Engineer der Zürcher Niederlassung, Michele Spagnuolo (36), muss sich wegen Betrugs und Geldwäsche vor Gericht verantworten.
    Er soll Insiderwissen für Wetten auf der Plattform Polymarket genutzt und so 1,2 Millionen Dollar verdient haben.
    Polymarket hatte Strafanzeige erstattet – Google beurlaubte Spagnuolo vorläufig.

Ein Staff Engineer der Zürcher Niederlassung von Google muss sich in New York vor Gericht wegen Betrugs und Geldwäsche verantworten. Dem 36-jährigen Michele Spagnuolo wird vorgeworfen, Insiderwissen für Wetten auf der Plattform Polymarket genutzt und so 1,2 Millionen Dollar verdient zu haben. Insgesamt soll er Medienberichten zufolge bei 22 von 23 seiner Eingaben richtig gelegen haben.
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Unter anderem ging es um die meistgesuchten Personen auf Google im vergangenen Jahr. Der Italiener setzte darauf, dass Musiker D4vd die meistgesuchte Person im vergangenen Jahr war. Auffällig war seine Eingabe, weil sonst diesem Namen wenig Beachtung geschenkt wurde von Mitbietern.
Verhalten fiel auf

«Insiderhandel untergräbt die Integrität unserer Märkte, und die amerikanische Bevölkerung erwartet, dass dieses von Gier getriebene Verhalten untersucht und strafrechtlich verfolgt wird», sagte der New Yorker Staatsanwalt Jay Clayton.

Laut der NZZ wurde bereits in den sozialen Medien über die präzisen Wetteingaben des 36-Jährigen spekuliert. Einige vermuteten bereits, dass es sich bei «AlphaRaccoon» um einen Insider handelt.
Das sagen Google und Polymarket

Ein Unternehmenssprecher teilte dem «Guardian» mit, Spagnuolo sei vorläufig beurlaubt worden. Die Nutzung vertraulicher Unternehmensinformationen für Wetten stelle einen schwerwiegenden Verstoss gegen die Unternehmensrichtlinien dar. Offenbar nutzte der Staff Engineer Marketingmaterial für die Wetten.
View post on X

Auch der Wettanbieter Polymarket hat sich auf X zum Fall geäussert. «Wir sind stolz darauf, bekannt zu geben, dass die Marktintegritätsinfrastruktur von Polymarket einen weiteren Händler identifiziert hat, der heute Morgen in New York wegen Insiderhandels verhaftet wurde.» Offenbar hatte das Unternehmen Strafanzeige erstattet. «Blockchainbasierter Handel ist transparent und nachvollziehbar – und Personen, die gegen die Regeln verstossen, hinterlassen Spuren.»



KI-Armband von google am 5.6.2026: soll alles messen - und macht Fehler:
Wiegt nur zwölf Gramm: Das kann Googles 99-Franken-Band
https://www.blick.ch/digital/wiegt-nur-zwoelf-gramm-das-kann-googles-99-franken-band-id22005937.html

Tobias Bolzern -- Redaktor Digital -- Das Fitbit Air misst alles: Schlaf, Herzrate, Aktivität. Manchmal auch Dinge, die nie passiert sind. Zwei Wochen mit Googles neuem Tracker-Band für 99 Franken.

-- Fitbit Air ohne Display: Es ist leicht, hat sieben Tage Akku, und kostet 99 Franken
-- KI-Coach hat Fehler, kann Schlafdaten falsch interpretieren, ist deaktivierbar in App
-- Daten auf Google-Servern, Apple-User müssen auf Update für Synchronisation warten

Das Erste, was man sich fragt, wenn man vorher eine Smartwatch hatte und neu den Google-Tracker trägt: Wie spät ist es eigentlich? Denn das Fitbit Air hat keinen Bildschirm, kein Ziffernblatt, keine Zeit. Nach zwei Tagen hat es mir gereicht. Ich trage rechts das Band und links wieder eine Analoguhr.

Der Name ist Programm: Man spürt das Teil kaum. Der Sensor alleine wiegt etwas über fünf Gramm, und ist damit leichter als ein Zweifränkler. Mitsamt Band sind es rund zwölf Gramm. Das Sportarmband trägt sich sehr angenehm, und die silberne Schnalle sieht sogar schick aus. Nach einer Stunde vergisst man komplett, dass da was am Handgelenk ist. Und genau das ist der Plan: Das Ding soll rund um die Uhr mitlaufen, ohne zu nerven. Damit das klappt, muss der Akku mitspielen. Google verspricht sieben Tage, und im Test sind wir fast drangekommen. Wenn es dann doch mal eng wird: Fünf Minuten an den Strom hängen, und man hat wieder Saft für den ganzen Tag.


Mein Schlaf – mit Lücken
Gerade nachts ist das geringe Gewicht ein Segen. Es soll Puls, die Herzratenvariabilität, Schlafphasen und den Sauerstoff im Blut messen. Meistens hat das super geklappt, aber in drei Nächten (von insgesamt zwei Wochen) wurde keinerlei Schlaf erfasst. Das Band sass fest, der Akku war voll, aber am Morgen herrschte gähnende Leere in der App. Woran es lag? Keine Ahnung. Google hat in einem Blogpost aber schon zugegeben, dass da noch ein paar Software-Bugs drinstecken und manche Nutzer Probleme mit den Schlafdaten haben.

Wenn es aber läuft, sind die Daten gut. Der sogenannte Readiness-Score, ein Wert, der anzeigt, wie fit du für den Tag bist, hat sich bei mir fast immer mit meinem tatsächlichen Körpergefühl gedeckt. Beim Puls muss man allerdings genauer hinschauen: Das Fitbit Air mass im Schnitt fünf Schläge mehr als meine Apple Watch, die ich testweise zum Vergleich eine Nacht am anderen Arm hatte. Das ist aber kein Fehler, sondern liegt an den unterschiedlichen Algorithmen der Hersteller.

Fitbit wird Google Health
Die ganzen Daten landen in einer App, die jetzt nicht mehr Fitbit, sondern Google Health heisst. Google hat die Marke Fitbit 2021 für 2,1 Milliarden Dollar geschluckt. Nun verschwindet der Name. Falls man ein altes Fitbit-Konto hat: Das ist seit dem 19. Mai Geschichte. Wer seine Daten bis zum 15. Juli nicht umzieht, verliert sie komplett.

In der neuen App steckt jetzt ein KI-Assistent, der auf Googles Gemini basiert. Der soll dich coachen und gibt dir Tipps wie: «Heute lieber mal ausruhen» oder «Noch eine halbe Stunde spazieren, dann hast du dein Ziel erreicht». Manchmal sagt er zwar nur das Offensichtliche, aber manchmal braucht man genau diesen Tritt. Was mich aber genervt hat: Der Coach übertreibt es völlig mit dem Lob für die absolut banalsten Dinge. Und noch schlimmer: Er halluziniert. Zweimal hat er mir mitten in der Nacht ein Cardio-Training eingetragen – einmal um 0:55 Uhr für 26 Minuten und noch mal um 1:21 Uhr für 22 Minuten. Spoiler: Ich habe geschlafen. Wenn einem das zu blöd wird, kann man den KI-Coach in den Einstellungen deaktivieren. Drei Monate Premium sind beim Kauf dabei, danach kostet der Spass knapp zehn Franken im Monat. Die Basics (Schlaf, Puls, Readiness) bleiben aber gratis.

Was ist mit den Daten?
Ein wichtiger Punkt für alle mit iPhone: Ohne die Google-Health-App geht gar nichts, und damit landen die Daten auf Google-Servern. Die App zieht sich zwar Daten aus Apple Health, kann aber aktuell noch keine Daten dorthin zurückschreiben. Das soll erst «in den kommenden Monaten» per Update kommen. Wer seine Gesundheitsdaten also zentral bei Apple sichern will, guckt in die Röhre oder muss mühsam mit Drittanbieter-Apps tricksen.

Und wo wir gerade bei den Daten sind: Die liegen zwar verschlüsselt auf den Google-Servern, aber im Gegensatz zu Apple hat Google den Schlüssel. Warum? Weil der KI-Coach sonst deine Daten (und sogar hochgeladene Arztberichte) nicht analysieren könnte. Wer den Coach nutzt, gibt also tiefe Einblicke. Für personalisierte Werbung werden die Daten laut Kleingedrucktem zwar nicht genutzt, aber Google darf dir auf dieser Basis eigene neue Produkte vorschlagen.

Wie sicher sind Fitnesstracker?
Eine im Juni 2025 im Fachjournal «npj Digital Medicine» (Nature) veröffentlichte Studie bewertete die Datenschutzrichtlinien von 17 grossen Wearable-Herstellern anhand von 24 Kriterien. Am schlechtesten schnitten Xiaomi, Wyze und Huawei ab. Am besten Google, Apple und Polar. Branchenweit hapert es vor allem bei der Transparenz und beim Melden von Sicherheitslücken. Wichtig: Geprüft wurden die Richtlinien der Hersteller, nicht einzelne Geräte. Das Fitbit Air und die neue Google-Health-Struktur kamen erst danach auf den Markt und waren nicht Teil der Untersuchung.

Was das Gerät nicht kann
Kein Display bedeutet: Keine Navigation beim Joggen und keine Benachrichtigungen. Wer das von einer echten Smartwatch gewohnt ist, wird hier nicht glücklich. Das Fitbit Air ist kein Ersatz für eine Smartwatch, sondern eine Ergänzung – oder genau das Richtige für alle, die von dem ständigen Blinken und Vibrieren am Handgelenk wegwollen. Schade finde ich: Wer das Band beruflich nicht am Unterarm tragen darf (wie etwa in der Pflege), würde es gerne am Oberarm tragen. Die Konkurrenz von Whoop bietet dafür extra Bänder an, Google nicht. Das mitgelieferte Band ist für den Bizeps zu kurz. Laut Google werde die Option aber geprüft.

Fitbit Air: Fazit
Das Fitbit Air ist ein Deal: Man tauscht das Display, die Benachrichtigungen und ein Stück weit die Datenhoheit gegen eine gute Akkulaufzeit, solides Schlaftracking (wenn es funktioniert) und ein Gadget, das man im Alltag komplett vergisst. Wenn du Google nicht vertraust oder alles in Apple Health speichern willst, lass die Finger davon. Für alle anderen: Für 99 Franken bekommt man hier trotz Kinderkrankheiten viel Tracker fürs Geld.




https://orf.at/stories/3432509/



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