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Mücke Meldungen 01


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Tigermücke:
Kriminelle WHO am 23.7.2025: warnt vor Chikungunya-Fieber mit der Behauptung, 5,6 Milliarden Menschen seien gefährdet:
Die WHO warnt vor einer weltweiten Chikungunya-Epidemie - und zufällig hat die EMA Ende Februar 2025 einen neuen Impfstoff  zugelassen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117880

👉 Der Focus berichtet über die Warnung einer WHO-Sprecherin 

https://www.focus.de/gesundheit/news/chikungunya-birgt-epidemie-risiko-was-sie-ueber-das-tropenvirus-wissen-sollten_42fedbb6-a644-4beb-9d64-3176ca62d35e.html

vor einer Gefährdung von 5,6 Milliarden (!!) Menschen durch das Chikungunya-Fieber, ausgelöst durch die asiatische Tigermücke.
Was ist dran an dieser Warnung?  Wie hoch ist die Gefahr durch die Tigermücke tatsächlich - und wie hoch ist die Gefahr durch die Impfung

https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/chikungunyafieber/chikungunya-node.html   ?

Mehr dazu in diesem Video!  

👉 Video v. 23.7.2025 gerne auf allen Kanälen teilen! 
👉 Auf Youtube unter https://youtu.be/yqxBWxO4zxc

🙏 Danke für Ihre Wertschätzung!
Commerzbank Mannheim
IBAN: DE 69 6708 0050 0521 9486 02 🙏
"Wertschätzung"

🟥  Beate Bahner
Fachanwältin für Medizinrecht

www.beatebahner.de
 (http://www.beatebahner.de/)https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner
www.youtube.com/@beatebahner6711



Ö am 20.5.2026: Graz verriegelt Kanalschächte wegen Tigermücke

https://steiermark.orf.at/stories/3354999/




Mücken erledigen am 6.6.2026: mit KI-Laserpistole:
Mückenjagd: Tüftler jagt Mücken mit KI-Laser durch die Wohnung
https://www.20min.ch/story/mueckenjagd-tueftler-jagt-muecken-mit-ki-laser-durch-die-wohnung-103577072

Michael Andai -- Robotik-Spezialist Steven Cheng hat ein fahrendes Lasersystem gegen Mücken gebaut. Es erkennt die Tiere mit Kameras und verfolgt sie sogar durch die Wohnung, um sie zu erledigen.

Vier Monate Bauzeit, drei Versionen, unzählige Mückenstiche: So entstand Chengs KI-Lasersystem zur Mückenjagd.
Das Gerät erkennt Mücken per Kamera und KI, richtet sich auf 0,001 Grad genau aus und dreht sich in 0,6 Sekunden um die eigene Achse.
Cheng testete seinen Laser auch gegen eine kleine Drohne – diese verlor nach Treffern die Kontrolle.

Robotik-Experte Steven Cheng baute vier Monate lang an einem Gerät, das Stechmücken aktiv sucht und vernichtet. Mit Hilfe von KI erkennt es die Tiere, richtet den Laser aus und trifft sie im Flug. Nach einer Nacht seien alle Mücken in seiner Wohnung weg gewesen, so lautet Chengs Darstellung. Seine Mückenjagd hat er auf X dokumentiert.

Cheng baute mehrere Versionen. In der ersten standen Kamera, Laser und Elektronik noch auf dem Arbeitstisch. Version zwei bekam einen eigenen Zielkopf und eine mobile Plattform. In Version drei überarbeitete Cheng die Zielvorrichtung mit Wärmesensoren. Ein weiterer Clip zeigt den Laser bei einem Test gegen eine kleine Drohne.

So funktioniert das Gerät

Cheng trainierte für die Mückenjagd ein eigenes Erkennungsprogramm, wie er auf X schreibt (siehe eingebetteten Tweet unten). Als Basis nutzte er Bilder von Mücken, die er mit einer Spiegelreflexkamera und einem Zoomobjektiv aufgenommen hatte. In dieser Phase habe er sich nach eigener Aussage unzählige Stiche geholt.

Die Kamera erkennt Bewegungen im Raum. Das Programm prüft, ob es sich um eine Mücke handelt. Danach richtet eine bewegliche Halterung den Laser auf das Ziel aus.

Hinweis: Das Label DangcingAI in den untenstehenden Clips wurde durch das KI-Übersetzungstool gesetzt, welches das chinesische Original ins Englische übersetzte.

In Version 2 baute Cheng das Gerät deutlich um. Der neue Zielkopf ist 3D-gedruckt, mit 10 mm dicken Aluminiumplatten verstärkt und sitzt auf einer beweglichen Plattform mit Rädern. Zur Erkennung nutzt Cheng eine Kamera mit starkem Zoom und eine Wärmebildkamera. Im Video fährt das Gerät durch einen Aussenbereich, sucht nach Mücken und soll die Tiere erkennen, verfolgen und mit dem Laser treffen.

Für Version 3 überarbeitete Cheng vor allem Optik, Zielkopf, Sensoren und Steuerung. Das Gerät dreht sich laut Cheng in 0,6 Sekunden einmal um die eigene Achse und soll sich auf 0,001 Grad genau ausrichten lassen. Cheng senkte die Laserleistung, damit keine Schäden an Wänden entstehen, und baute zusätzliche Sicherheitskameras ein. Der Laser soll abschalten, sobald Körperwärme erkannt wird. Auch die Verfolgung kleiner und schneller Ziele soll stabiler laufen. Damit der Roboter besser aussieht, installiert er Spielzeugkanonen und -raketen.

Version 4 verliess die Mückenjagd. Cheng testete ein Laser-Abwehrsystem gegen eine kleine Drohne. Zuerst kalibrierte er den Zielpunkt in einer Halle, danach folgten Tests in einem offenen Aussenbereich bei Tageslicht. Der Laser verfolgte die Drohne, arbeitete laut Cheng im Pulsbetrieb und traf sie so lange, bis Rauch aufstieg. Cheng sagt, ein elektronisches Bauteil sei explodiert und die Drohne habe die Kontrolle verloren.

Kein Gerät für den Nachttisch
Das Projekt ist ein Prototyp. Ob Cheng daraus ein erwerbbares Produkt machen will, ist nicht bekannt.

Ähnliche Ideen gibt es bereits. Photon Matrix wirbt mit einem tragbaren Gerät, das Mücken mit Lidar erkennen und per Laser treffen soll. Es wird über Indiegogo angeboten.

In der Schweiz wäre ein Nachbau heikel
Für die Schweiz ist vor allem die Sicherheitsfrage relevant. Das BAG warnt, dass gefährliche Laser Augen und Haut verletzen können. Bei Laserpointern sind in der Schweiz nur Geräte der Klasse 1 erlaubt. Besitz, Einfuhr, Vertrieb und Verwendung von Laserpointern der Klassen 1M, 2, 2M, 3R, 3B und Klasse 4 sind illegal. Auch die Suva schreibt, dass Laser der Klassen 3B und 4 schwere Augen- und Hautverletzungen verursachen und Brände auslösen können.

Cheng bezeichnet seinen Laser als «industriellen» Laser. Diese werden zum Schneiden, Schweissen, Gravieren und Reinigen von Metallen, Kunststoffen oder Holz eingesetzt und gehören fast ausschliesslich der Kategorie 4 an.

Das sind die Laserklassen
Klasse 1: Augensicher. Die Strahlung ist selbst bei längerer Beobachtung oder unter Einsatz optischer Instrumente ungefährlich (z.B. in CD-Playern).
Klasse 1M & 2M: Augensicher, solange keine vergrössernden optischen Instrumente (wie Lupen oder Ferngläser) verwendet werden.
Klasse 2: Der Laser ist sichtbar. Das menschliche Auge schliesst sich beim Hineinsehen instinktiv innerhalb von 0.25 Sekunden (Lidschlussreflex), was vor Schäden schützt (z.B. Laser-Pointer).
Laut dem internationalen Entwickler und Hersteller von Lasermaschinen «Troteclaser» ist die Laserklasse 2 die meistunterschätzte Laserklasse, da ein längeres Hineinsehen als 0,25 Sekunden dauerhafte Augenschädigung zur Folge haben kann. Das kann passieren, weil der Lidschlussreflex und/oder eine Abwendereaktion bei rotem Licht bei 4 von 5 Probanden nicht gegeben ist.
Klasse 3R: Direkte Betrachtung in den Strahl ist gefährlich. Bei versehentlichem Hineinsehen ist das Risiko jedoch gering, sofern die Einwirkzeit kurz ist.
Klasse 3B: Direkte und reflektierte Strahlung ist gefährlich für das Auge. Der Laser kann auch Hautschäden verursachen. Beim Betrieb sind oft Schutzbrillen erforderlich.
Klasse 4: Sehr hohe Leistung. Direkte und sogar diffuse (gestreute) Strahlung ist extrem gefährlich für Augen und Haut. Selbst Streustrahlung verursacht Verbrennungen, zudem besteht Brand- und Explosionsgefahr. Sicherheitsmassnahmen wie Notausschalter und spezielle Gehäuse sind Pflicht.






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Quellen




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