Tigermücke:
Kriminelle WHO am 23.7.2025:
warnt vor Chikungunya-Fieber mit der
Behauptung, 5,6 Milliarden Menschen seien
gefährdet:
Die WHO warnt vor einer weltweiten
Chikungunya-Epidemie - und zufällig hat die
EMA Ende Februar 2025 einen neuen
Impfstoff zugelassen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117880
👉 Der Focus berichtet über die Warnung einer
WHO-Sprecherin
https://www.focus.de/gesundheit/news/chikungunya-birgt-epidemie-risiko-was-sie-ueber-das-tropenvirus-wissen-sollten_42fedbb6-a644-4beb-9d64-3176ca62d35e.html
vor einer Gefährdung von 5,6 Milliarden (!!)
Menschen durch das Chikungunya-Fieber, ausgelöst
durch die asiatische Tigermücke.
Was ist dran an dieser Warnung? Wie hoch
ist die Gefahr durch die Tigermücke tatsächlich
- und wie hoch ist die Gefahr durch die Impfung
https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/chikungunyafieber/chikungunya-node.html
?
Mehr dazu in diesem Video!
👉 Video v. 23.7.2025 gerne auf allen Kanälen
teilen!
👉 Auf Youtube unter
https://youtu.be/yqxBWxO4zxc
🙏 Danke für Ihre Wertschätzung!
Commerzbank Mannheim
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"Wertschätzung"
🟥 Beate Bahner
Fachanwältin für Medizinrecht
www.beatebahner.de
(http://www.beatebahner.de/)https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner
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https://steiermark.orf.at/stories/3354999/
Mücken erledigen am 6.6.2026: mit
KI-Laserpistole:
Mückenjagd: Tüftler jagt Mücken mit KI-Laser durch die
Wohnung
https://www.20min.ch/story/mueckenjagd-tueftler-jagt-muecken-mit-ki-laser-durch-die-wohnung-103577072
Michael Andai -- Robotik-Spezialist
Steven Cheng hat ein fahrendes Lasersystem gegen
Mücken gebaut. Es erkennt die Tiere mit Kameras und
verfolgt sie sogar durch die Wohnung, um sie zu
erledigen.
Vier Monate Bauzeit, drei Versionen, unzählige
Mückenstiche: So entstand Chengs KI-Lasersystem zur
Mückenjagd.
Das Gerät erkennt Mücken per Kamera und KI, richtet
sich auf 0,001 Grad genau aus und dreht sich
in 0,6 Sekunden um die eigene Achse.
Cheng testete seinen Laser auch gegen eine kleine Drohne –
diese verlor nach Treffern die Kontrolle.
Robotik-Experte Steven Cheng baute vier
Monate lang an einem Gerät, das
Stechmücken aktiv
sucht und vernichtet. Mit Hilfe von KI erkennt
es die Tiere, richtet den Laser aus und trifft sie im
Flug. Nach einer Nacht seien alle Mücken in seiner Wohnung
weg gewesen, so lautet Chengs Darstellung. Seine
Mückenjagd hat er auf X dokumentiert.
Cheng baute mehrere Versionen. In der ersten standen
Kamera, Laser und Elektronik noch auf dem Arbeitstisch.
Version zwei bekam einen eigenen Zielkopf und eine mobile
Plattform. In Version drei überarbeitete Cheng die
Zielvorrichtung mit Wärmesensoren. Ein weiterer Clip zeigt
den Laser bei einem Test gegen eine kleine Drohne.
So funktioniert das Gerät
Cheng trainierte für die Mückenjagd ein eigenes
Erkennungsprogramm, wie er auf X schreibt (siehe
eingebetteten Tweet unten). Als Basis nutzte er Bilder von
Mücken, die er mit einer Spiegelreflexkamera und einem
Zoomobjektiv aufgenommen hatte. In dieser Phase habe er
sich nach eigener Aussage unzählige Stiche geholt.
Die Kamera erkennt Bewegungen im Raum. Das Programm prüft,
ob es sich um eine Mücke handelt. Danach richtet eine
bewegliche Halterung den Laser auf das Ziel aus.
Hinweis: Das Label DangcingAI in den untenstehenden Clips
wurde durch das KI-Übersetzungstool gesetzt, welches das
chinesische Original ins Englische übersetzte.
In Version 2 baute Cheng das Gerät deutlich um. Der neue
Zielkopf ist 3D-gedruckt, mit 10 mm dicken
Aluminiumplatten verstärkt und sitzt auf einer beweglichen
Plattform mit Rädern. Zur Erkennung nutzt Cheng eine
Kamera mit starkem Zoom und eine Wärmebildkamera. Im Video
fährt das Gerät durch einen Aussenbereich, sucht nach
Mücken und soll die Tiere erkennen, verfolgen und mit dem
Laser treffen.
Für Version 3 überarbeitete Cheng vor allem Optik,
Zielkopf, Sensoren und Steuerung. Das Gerät dreht sich
laut Cheng in 0,6 Sekunden einmal um die eigene Achse und
soll sich auf 0,001 Grad genau ausrichten lassen. Cheng
senkte die Laserleistung, damit keine Schäden an Wänden
entstehen, und baute zusätzliche Sicherheitskameras ein.
Der Laser soll abschalten, sobald Körperwärme erkannt
wird. Auch die Verfolgung kleiner und schneller Ziele soll
stabiler laufen. Damit der Roboter besser aussieht,
installiert er Spielzeugkanonen und -raketen.
Version 4 verliess die Mückenjagd. Cheng testete ein
Laser-Abwehrsystem gegen eine kleine Drohne. Zuerst
kalibrierte er den Zielpunkt in einer Halle, danach
folgten Tests in einem offenen Aussenbereich bei
Tageslicht. Der Laser verfolgte die Drohne, arbeitete laut
Cheng im Pulsbetrieb und traf sie so lange, bis Rauch
aufstieg. Cheng sagt, ein elektronisches Bauteil sei
explodiert und die Drohne habe die Kontrolle verloren.
Kein Gerät für den Nachttisch
Das Projekt ist ein Prototyp. Ob Cheng daraus ein
erwerbbares Produkt machen will, ist nicht bekannt.
Ähnliche Ideen gibt es bereits. Photon Matrix wirbt mit
einem tragbaren Gerät, das Mücken mit Lidar erkennen und
per Laser treffen soll. Es wird über Indiegogo angeboten.
In der Schweiz wäre ein Nachbau heikel
Für die Schweiz ist vor allem die Sicherheitsfrage
relevant. Das BAG warnt, dass gefährliche Laser Augen und
Haut verletzen können. Bei Laserpointern sind in der
Schweiz nur Geräte der Klasse 1 erlaubt. Besitz, Einfuhr,
Vertrieb und Verwendung von Laserpointern der Klassen 1M,
2, 2M, 3R, 3B und Klasse 4 sind illegal. Auch die Suva
schreibt, dass Laser der Klassen 3B und 4 schwere Augen-
und Hautverletzungen verursachen und Brände auslösen
können.
Cheng bezeichnet seinen Laser als «industriellen» Laser.
Diese werden zum Schneiden, Schweissen, Gravieren und
Reinigen von Metallen, Kunststoffen oder Holz eingesetzt
und gehören fast ausschliesslich der Kategorie 4 an.
Das sind die Laserklassen
Klasse 1: Augensicher. Die Strahlung ist selbst bei
längerer Beobachtung oder unter Einsatz optischer
Instrumente ungefährlich (z.B. in CD-Playern).
Klasse 1M & 2M: Augensicher, solange keine
vergrössernden optischen Instrumente (wie Lupen oder
Ferngläser) verwendet werden.
Klasse 2: Der Laser ist sichtbar. Das menschliche Auge
schliesst sich beim Hineinsehen instinktiv innerhalb von
0.25 Sekunden (Lidschlussreflex), was vor Schäden schützt
(z.B. Laser-Pointer).
Laut dem internationalen Entwickler und Hersteller von
Lasermaschinen «Troteclaser» ist die Laserklasse 2 die
meistunterschätzte Laserklasse, da ein längeres
Hineinsehen als 0,25 Sekunden dauerhafte Augenschädigung
zur Folge haben kann. Das kann passieren, weil der
Lidschlussreflex und/oder eine Abwendereaktion bei rotem
Licht bei 4 von 5 Probanden nicht gegeben ist.
Klasse 3R: Direkte Betrachtung in den Strahl ist
gefährlich. Bei versehentlichem Hineinsehen ist das Risiko
jedoch gering, sofern die Einwirkzeit kurz ist.
Klasse 3B: Direkte und reflektierte Strahlung ist
gefährlich für das Auge. Der Laser kann auch Hautschäden
verursachen. Beim Betrieb sind oft Schutzbrillen
erforderlich.
Klasse 4: Sehr hohe Leistung. Direkte und sogar diffuse
(gestreute) Strahlung ist extrem gefährlich für Augen und
Haut. Selbst Streustrahlung verursacht Verbrennungen,
zudem besteht Brand- und Explosionsgefahr.
Sicherheitsmassnahmen wie Notausschalter und spezielle
Gehäuse sind Pflicht.
https://uncutnews.ch/von-der-verschworung-zur-wahrheit-freigegebene-dokumente-bestatigen-us-experimente-mit-bewaffneten-mucken/
Ein aktueller Bericht
von Geo News sorgt weltweit für Aufsehen. Grundlage
sind freigegebene Pentagon-Dokumente, die
bestätigen, dass das US-Militär während des Kalten
Krieges tatsächlich mit dem Einsatz von Mücken als
potenzielle biologische Waffe experimentierte.
Jahrzehntelang wären solche Behauptungen von vielen
Medien als Verschwörungstheorie abgetan worden.
Heute stammen die Informationen aus den eigenen
Archiven des Pentagons.
Laut den Dokumenten
untersuchte das US-Militär in Projekten wie
„Bellwether“, „Operation Big Buzz“ und „Operation
Drop Kick“, ob sich Mücken zur Verbreitung von
Krankheitserregern gegen feindliche Truppen oder
Bevölkerungen eignen könnten. Im Mittelpunkt standen
Aedes-aegypti-Mücken, die als
Überträger von Denguefieber, Gelbfieber,
Chikungunya und Zika bekannt sind. Die
Militärforscher wollten wissen, wie weit die
Insekten fliegen, wie lange sie überleben und wie
effektiv sie Menschen stechen.
Besonders brisant ist
eine Passage aus den freigegebenen Dokumenten. Dort
wird ausdrücklich festgehalten, dass der gezielte
Einsatz infizierter Insekten gegen feindliche Ziele
ein erhebliches strategisches Potenzial besitzen
könne. Damit wird deutlich, dass die militärischen
Planer nicht einfach nur Insekten erforschten,
sondern deren möglichen Einsatz als biologische
Waffe ernsthaft prüften.
Die Enthüllung wirft
erneut eine unbequeme Frage auf: Wie viele als
„absurd“ bezeichnete Geschichten stellen sich Jahre
später als wahr heraus?
Die Geschichte
biologischer Waffenprogramme zeigt, dass Regierungen
oft weitreichendere Experimente durchführen, als die
Öffentlichkeit vermutet. Tatsächlich unterhielten
die Vereinigten Staaten über Jahrzehnte umfangreiche
Programme zur Erforschung biologischer und
chemischer Kampfstoffe. Zahlreiche Dokumente wurden
erst viele Jahre später freigegeben.
Noch interessanter wird
die Debatte, wenn man sie mit aktuellen
Entwicklungen vergleicht. In den vergangenen Jahren
wurden in verschiedenen Ländern Projekte zur
Freisetzung genetisch veränderter Mücken
durchgeführt oder diskutiert. Diese Programme werden
offiziell mit der Bekämpfung von Dengue-, Zika- und
anderen Tropenkrankheiten begründet. Kritiker warnen
jedoch vor unvorhersehbaren Folgen für Ökosysteme
und stellen die Frage, ob langfristige Risiken
ausreichend untersucht wurden.
Organisationen, die von
großen Technologie- und Gesundheitsstiftungen
unterstützt werden, haben entsprechende
Forschungsprojekte gefördert. Die öffentliche
Debatte darüber blieb jedoch vergleichsweise
begrenzt. Während Regierungen und
Forschungseinrichtungen die Programme als
Gesundheitsmaßnahme darstellen, fragen Kritiker,
warum immer stärker in natürliche Populationen
eingegriffen wird und welche Folgen dies für die
Umwelt haben könnte.
Wichtig ist dabei die
Unterscheidung zwischen Fakten und Spekulationen.
Für die historischen Pentagon-Projekte existieren
heute freigegebene Dokumente. Für Behauptungen,
aktuelle Mückenprogramme würden militärischen
Zwecken dienen, liegen dagegen keine belastbaren
Belege vor. Dennoch zeigt die Geschichte, dass
staatliche Stellen in der Vergangenheit durchaus
bereit waren, Insekten als mögliche
Waffenplattformen zu erforschen.
Genau deshalb sorgt die
Veröffentlichung der Dokumente für Unruhe. Denn sie
erinnert daran, dass die Grenze zwischen
wissenschaftlicher Forschung, militärischer
Entwicklung und öffentlicher Darstellung oft
deutlich weniger klar verläuft, als Regierungen und
Behörden gerne behaupten.
Die eigentliche
Geschichte handelt daher nicht nur von Mücken.
Sie handelt von
Vertrauen.
Denn wenn dieselben
Institutionen, die heute neue biologische
Technologien fördern, gestern noch geheime Programme
zur Entwicklung von Kampfmücken betrieben haben,
werden viele Bürger zwangsläufig die Frage stellen:
Was geschieht heute hinter verschlossenen Türen, das
wir erst in 30 oder 50 Jahren erfahren werden?