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Insektenabwehr natürlich 01
gegen Insekten mit Düften: 1. Schopflavendel -- 2. Rosmarin, Basilikum und Anis -- 3. Tomatenstauden -- 4. Pfefferminze (im Topf pflanzen) -- 5. Zitronenmelisse
gegen Insekten in Essensvorräten: Lorbeerblatt hineinmischen
gegen Wespen: Morsches Holz weg - Gartenmöbel nicht mit Politur einstreichen - Fallobst weg, Tierkadaver weg - Blattläuse
Wespen fangen: Zucker+Süssmost+Fleischbouillon
gegen Zecken: sich vor dem Spaziergang mit Öl einreiben: Schwarzkümmelöl, Kokosöl oder Teebaumöl
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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Insektenabwehr natürlich:
Schweiz 19.8.2020: Wespen fangen mit einer Mischung aus Zucker, Süssmost und Fleischbouillon:
Wespensommer: Diese Falle zieht Wespen magisch an
https://www.20min.ch/video/diese-falle-zieht-wespen-magisch-an-738383402484
Mit seiner Mixtur hat Dominik Landwehr ins Schwarze getroffen. Die Wespen, die es ansonsten auf seine Trauben abgesehen hatten, wurde magisch angezogen.
(Video: 20 Minuten)========
Insektenabwehr natürlich:
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21.8.2020: Massnahmen gegen Wespen: Morsches Holz soll weg - Gartenmöbel nicht mit Politur einstreichen - Fallobst weg, Tierkadaver weg - Blattläuse weg:
Plagegeister: 10 Tipps, wie du Wespen auf Abstand hältst – und 6 Irrtümerhttps://www.20min.ch/story/10-tipps-wie-du-wespen-auf-abstand-haeltst-und-6-irrtuemer-401097606878
Eine Wespenplage ist es offiziell nicht, dennoch hat es derzeit unfassbar viele schwarz-gelbe Plagegeister. Und sie kommen uns Menschen gefährlich nahe. Aufdringlich werden aber nur zwei der elf echten Wespenarten: Die Deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris).
Tipps für Garten- und Balkongärtner
Morsches Holz, das im Garten herumliegt, solltest du rechtzeitig im Frühjahr beseitigen. Denn für den Nestbau der Wespen zwischen April und Mai ist es ideal!
Garten- und Balkonmöbel [aus Holz] solltest du nicht mit Holzpflegemittel oder Politur behandeln, denn deren Geruch zieht Wespen ebenso an wie Parfüm.
Auch Fallobst und verfaulendes Obst sollte schnell entfernt werden, damit keine Wespen angelockt werden.
Entsorge Tierkadaver möglichst bald, denn auch vor Aas machen Wespen nicht halt.
Das Sekret von Blattläusen zieht Wespen magisch an. Deshalb solltest du sie unschädlich machen – und das nicht nur deinen Pflanzen zuliebe.
[Blattläuse wegsprayen: mit Natronwasser].
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https://www.krone.at/2471336
<Zeckenstiche (fälschlicherweise auch oft Zeckenbisse genannt) sind an sich nicht gefährlich. Doch die Krankheitserreger, die durch den Zeckenstich übertragen werden, können durchaus zu gesundheitlichen Problemen führen. In Österreich relevant sind die durch ein Virus verursachte FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), die entweder einen leichten, aber auch einen schweren Verlauf haben kann. Zwar sind die meisten Menschen hierzulande gegen FSME geimpft, doch sollte man Zeckenstiche trotzdem vermeiden.
Natürlich gibt es im Handel eine ganze Reihe an Produkten, mit denen man sich vorsorglich einsprühen kann, um Zecken abzuwehren. Doch schon einfache Hausmittel können Zecken abhalten! Wir stellen Ihnen drei Öle vor, die sich bei der Prävention von Zecken bewährt haben.
Schwarzkümmelöl
Der Klassiker bei der Zecken-Prävention: Zecken finden dieses Öl enorm abstoßend, weshalb es vor allem auch bei Hunden gerne eingesetzt wird. Aber auch Sie können sich vor dem Waldspaziergang mit einigen Tropfen Schwarzkümmelöl einreiben, um Zecken fernzuhalten. >
Kokosöl
Kokosöl ist ein wahrer Alleskönner. Das beliebte Speise- und Pflegeöl enthält Laurinsäure und hat somit eine abschreckende Wirkung auf Zecken. Ein paar Tropfen Kokosöl vorab auf Arme, Beine, Hals und Nacken, dann bleiben die bissigen Insekten fern. Und: Das Kokosöl riecht zudem auch noch gut!
Teebaumöl
Ätherische Öle, wie Lavendel-, Patchouli- oder Teebaumöl mögen Zecken überhaupt nicht. Wer sich vor dem Waldspaziergang mit ein paar Tropfen ätherischen Ölen (z.B. Teebaumöl) einreibt, hält sich damit die bissigen Insekten vom Leib.
Lorbeerblatt-Trick in der Küche am 24.9.2024: in die Vorräte mischen: Insekten kommen nicht: bei Reis, Bohnen, Linsen, Mais etc.:
hält Kartoffeln keimfrei, hält Insekten fern
https://t.me/standpunktgequake/161680
-- ein paar Lorbeerblätter unter die Kartoffeln mischen verhindert bei den Kartoffeln das Keimen
-- ausserdem hält ein Lorbeerblatt Reis, Bohnen, Linsen, Mais etc.... frei von unliebsamen Insekten.
30.6.2026: Pflanzenduft durch ätherische Öle gegen Insekten: 1. Schopflavendel -- 2. Rosmarin, Basilikum und Anis -- 3. Tomatenstauden -- 4. Pfefferminze (im Topf pflanzen) -- 5. Zitronenmelisse:
Natürlicher Insektenschutz: Diese Pflanzen halten Mücken und Wespen fern
https://www.blick.ch/life/garten/muecken-und-wespen-fernhalten-diese-5-pflanzen-koennen-helfen-id19955031.html
Zitat:
"Zitronenmelisse, Minze und Rosmarin sind mehrjährige Gewächse. Hingegen sind Anis, Tomaten und Schopflavendel nur einjährig und müssen deshalb jedes Jahr neu angesät werden."
Der Artikel:
Olivia Ruffiner -- Mücken können einen schönen Sommerabend schnell ungemütlich machen und Grilladen gestalten sich nervig, wenn die Wespen angreifen. Mit diesen Pflanzen rund um deinen Sitzplatz oder Balkon kannst du die warmen Temperaturen wieder unbeschwert geniessen.
Im Sommer summt, surrt und zwitschert es überall. In einem grünen Garten oder auch auf einem üppig bepflanzten Balkon tummeln sich Insekten aller Art. Sie erledigen ihre Aufgaben, indem sie Pflanzen bestäuben, Schädlinge vertilgen oder einfach als Nahrung für Vögel dienen.
Obwohl Mücke, Wespe und Co. für das ökologische Gleichgewicht sehr wichtig sind, können sie manchmal auch ganz schön lästig sein.
Statt zu Gift, Kerzen oder Fallen zu greifen, kannst du die sommerlichen Plagegeister auch auf natürliche Weise fernhalten, indem du bestimmte Pflanzen um den Sitzplatz oder im Hochbeet anpflanzt.
1. Schopflavendel
Schopflavendel ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein effektives Mittel gegen Mücken und Wespen. Das in der Pflanze enthaltene ätherische Öl ist für zahlreiche Insekten unangenehm.
In Töpfen um den Sitzplatz aufgestellt hält es nicht nur viele Insekten auf Abstand, sondern bringt auch ein kleines Stück Mittelmeer-Ambiente in den Schweizer Garten.
2. Küchenkräuter
Auch Rosmarin kann gegen die surrenden Plagegeister helfen. Der würzige Duft des Lippenblütlers vertreibt Mücken, Wespen, Motten und Läuse. Rosmarin lässt sich gut in Beeten oder Töpfen anbauen.
Pflanzen mit ätherischen Ölen halten ungebetene Sechsbeiner in der Regel ganz gut fern. Insekten orientieren sich mit ihren Fühlern an Düften. «Stark duftende Pflanzen verwirren sie und führen zur Orientierungslosigkeit», sagt Michael Wiesner, Leiter Ökologie der Stadt Winterthur ZH.
Basilikum und Anis beispielsweise sind ebenfalls Kräuter, die leckere Gerichte verfeinern und nebenbei auch Insekten fernhalten.
3. Tomaten
Passend zum Basilikum sind auch Tomatenstauden ein heimliches Wundermittel gegen ungebetene Gäste. Die Pflanze ist pflegeleicht und braucht vor allem Licht und Wärme, um zu wachsen.
Die Staude kann bis zu 1,50 Meter hoch wachsen, daher sollte man etwas Platz dafür einplanen. Am besten bindest du sie entlang einer Halterung nach oben.
4. Pfefferminze
Ein weiterer natürlicher Insektenschutz ist Pfefferminze. Aber Achtung: «Minze kann sich sehr schnell im Garten ausbreiten», sagt Wiesner.
Wenn du also nicht in jeder Ecke deines Gartens eine Minzstaude finden möchtest, pflanze das Kraut am besten in einem Topf an. So kann es nicht zur ungewollten Ausbreitung kommen.
5. Zitronenmelisse
Generell gilt die Gattung der Minzen als stark duftend und somit insektenabweisend. Die Zitronenmelisse vertreibt mit ihrem Zitrusduft Mücken und zieht gleichzeitig Nützlinge wie Schmetterlinge und Käfer an.
Zitronenmelisse, Minze und Rosmarin sind mehrjährige Gewächse. Hingegen sind Anis, Tomaten und Schopflavendel nur einjährig und müssen deshalb jedes Jahr neu angesät werden.
Ein Gleichgewicht schaffen
Obwohl man einige Insekten am liebsten ganz vertreiben würde, rät der Experte dazu, im Garten nur eine «insektenfreie» Enklave zu bilden. Den Rest solltest du so vielfältig wie möglich mit einheimischen Pflanzen bereichern.
«Insekten spielen eine wichtige Rolle für die Biodiversität», sagt Wiesner. Zitronenmelisse und Lavendel locken neben Schmetterlingen und Schwebfliegen auch Wildbienen an – Gäste, die unbedingt vorbeischauen sollten.
Wildbienen wie Hummeln und Mauerbienen sind einheimische Bestäuber und gelten als nicht aggressiv. Das heisst, sie stechen äusserst selten. «Ohnehin wäre der Stachel von Wildbienen nicht stark genug, um die Haut eines Menschen zu durchdringen», sagt Wiesner.
Um deinen Sitzplatz, Garten oder Balkon so lebendig wie möglich zu halten, lohnt es sich, Biene und Schmetterling einzuladen.
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