Kontakt / contact          Hauptseite        zurück

Mobbing zuhause 01

Systematische Entmutigung oder Diskriminierung durch Mobbing in der Familie, in der WG etc.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


Teilen / share:

Facebook






20 minuten
              online, Logo

29.3.2020: Kriminelles Mobbing in der kriminellen Schweinz - immer noch "normal" - z.B. gegen eine Ärztin, die auf einer Coronastation arbeitet (!):
Kontakt mit Patienten: «Wurde aus WG gemobbt, weil ich Ärztin bin»


Und über die richtige Ernährung wird immer noch nicht gesprochen!

Der Artikel:

<Während in der Schweiz Tausende auf ihren Balkonen standen und medizinischen Fachkräften zujubelten und -klatschten, erlebte eine 29-Jährige, die als Ärztin in einem Zürcher Regionalspital arbeitet und deshalb anonym bleiben möchte, das komplette Gegenteil: «Zwei meiner Mitbewohner mobbten mich aus der Wohnung an der Langstrasse, weil ich seit kurzem auf der Coronavirus-Station arbeite.»

Angefangen habe alles, als die Ärztin D.S.* und seiner Freundin sagte, dass man sich im Spital auf die Epidemie vorbereite und sie allfällige Patienten betreuen werde. «Sie flippten aus und sagten, ihre Unternehmensberaterfirmen hätten ihnen den Kontakt mit Personen verboten, die dem Virus ausgesetzt sein könnten.» Zu jenem Zeitpunkt habe sie noch keinen einzigen Corona-Fall im Spital betreut und sei auch nie positiv getestet worden, so die Frau.

Flucht aus der Wohnung

Doch auch die Versicherung, alle Vorsichtsmassnahmen zur Vorbeugung einer Infektion einzuhalten, habe dem Paar die Angst nicht genommen, «obwohl beide jung und keine Risikopatienten sind». Doch damit habe das Mobbing erst seinen Anfang genommen, so die junge Ärztin. Es folgten feindselige und angsterfüllte Textnachrichten, in der sie wie eine Aussätzige behandelt worden sei. «Sie sagten mir, es sei eine Frechheit und verantwortungslos, Kontakt mit potenziellen Corona-Patienten zu haben – dabei ist das mein Job.»

Die Arbeit sei momentan schon stressig genug, sagt die Ärztin. «Abends, wenn ich nach einem langen Tag nach Hause kam, schrien sie mich an, rasteten aus und polterten an meine Tür, wenn ich mich zurückgezogen hatte.» Schliesslich sei sie letzte Woche notfallmässig aus der Wohnung zu einer Freundin geflüchtet, so die Frau.

Anrecht auf Schadenersatz

«Als ich mithilfe meines Freundes am nächsten Tag ausziehen wollte, war die Tür von innen verriegelt. Erst als wir die Polizei riefen, machten sie auf und wir konnten ausziehen», so die 29-Jährige. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt auf Anfrage, dass ein entsprechender Anruf eingegangen ist. Die Ärztin sagt, sie sei sich vorgekommen wie in einem schlechten Film. «Ich fühlte mich extrem ungerecht behandelt.» Trotzdem sei die Geschichte für sie jetzt abgeschlossen. «Ich muss schauen, wie es jetzt weitergeht.»

Auch als Untermieterin hätte sie aufgrund der Umstände ihres Auszugs das Recht auf Schadenersatz, sagt Rechtsanwalt Benjamin Domenig. «Eine fristlose Kündigung gibt es anders als im Arbeitsrecht nicht. Der Vermieter kann zwar ausserordentlich kündigen, aber auch das dauert in der Regel mindestens drei Monate.» Eine ausserordentliche Kündigung käme infrage, wenn der Mieter die Wohnung vorsätzlich beschädigt, zum Beispiel wenn er in der Wohnung absichtlich Feuer entfacht. «Hier sind wir weit davon entfernt», sagt Domenig. Für den finanziellen Schaden, den die Ärztin durch die Vertragsverletzung erlitten hat, müssten die Hauptmieter einstehen. «Etwa für die vorübergehende Unterkunft, ein Hotel oder die Zwischenlagerung der Möbel.»

«Freiwilliger Auszug»

Auf Anfrage wehrt sich D.S. gegen die Vorwürfe, die «an den Haaren herbeigezogen» seien: «Ich habe im Februar das Mietverhältnis auf Ende März gekündigt – ein neuer Hauptmieter hätte die Untermieter übernommen.» Da das der Ärztin nicht gepasst habe, sei sie freiwillig ausgezogen.

S. kritisiert, dass ihm die Frau zu spät gesagt habe, dass sie auf einer Coronavirus-Station arbeite. «Ich war von der Arbeit her verpflichtet, alle Kontakte mit Risikopersonen täglich zu dokumentieren. Diese Information wurde mir vorenthalten.» Wieso sie derartige Vorwürfe gegen ihn streue, sei ihm schleierhaft.

*Namen der Redaktion bekannt.>







Wenn Eltern die Kinder mobben am 3.4.2026: lebenslanges Trauma - Beispiel Anne Wünsche:
Anne Wünsche rechnet öffentlich mit ihrer Mutter ab: «Du hast mich und meine Brüder geopfert»
https://www.blick.ch/people-tv/international/du-hast-mich-und-meine-brueder-geopfert-anne-wuensche-rechnet-oeffentlich-mit-ihrer-mutter-ab-id21841366.html

Sophie Ofer -- Redaktorin People -- Anne Wünsche erhebt Vorwürfe gegen ihre Mutter und deren frühere Partner. Auf Instagram spricht die Influencerin über eine schwere Kindheit und erklärt, warum sie den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen hat.

Anne Wünsche erhebt auf Instagram schwere Vorwürfe gegen ihre Mutter
Sie beschreibt Gewalt und fehlenden Schutz in ihrer Kindheit
Wünsche hat heute drei Kinder und keinen Kontakt mehr zur Mutter

Anne Wünsches (34) Fans sind es gewohnt, dass die Influencerin ihnen regelmässig persönliche Einblicke in ihr Leben gewährt. Doch die Botschaft, mit der Wünsche nun an die Öffentlichkeit gegangen ist, ist auch für ihre Follower unerwartet privat.

Auf Instagram erhebt Wünsche teils schwere Vorwürfe gegen ihre Mutter und ihre früheren Partner, durch die Wünsche und ihre Brüder Gewalt erfahren haben sollen. Die einstige Darstellerin aus «Berlin – Tag & Nacht» hat den Kontakt zu ihrer Mutter bereits vor Jahren abgebrochen. In ihrem Post spricht sie nun offen über ihre Kindheit und die Gründe für das Zerwürfnis.

«Du hast mich und meine Brüder geopfert»
«Statt uns zu beschützen, hast du meine Brüder und mich geopfert!», so die deutlichen Worte des ehemaligen Reality-Stars. «Geopfert für einen Mann, der uns mit viel Gewalt erzogen hat.» Wünsche beschreibt, dass sie zu schnell erwachsen werden musste: «Ich musste früh lernen, stark zu sein, habe mich und meinen Bruder da alleine rausgeholt – während du schnell dem nächsten Mann die Chance gegeben hast, uns zu verletzen. Mental und körperlich», so die Vorwürfe der Influencerin.

«Deine Tochter wuchs mit dem Gedanken auf, nichts wert zu sein», schreibt Wünsche an ihre Mutter. «Mit 17 Jahren wollte sie sich das Leben nehmen.» Darauf folgt ein Zitat, das sie dem Mann ihrer Mutter zuschreibt; er habe ihr dies «beinahe täglich» gesagt: «Du bist nichts und wirst nie etwas werden.» Wünsche habe diese Worte viel zu lange geglaubt.

«Heute weiss ich es besser»
Mittlerweile hat Wünsche den Kontakt zu ihrer Mutter vollständig abgebrochen, doch das habe seine Zeit gedauert: «Ich habe viel zu spät die Reissleine gezogen, weil ich immer dachte: ‹Man hat nur eine Familie!› Aber heute weiss ich es besser.» Bedingungslose Liebe und Geborgenheit habe sie nämlich nicht durch ihre Eltern erfahren, sondern erst gelernt, als sie selbst Mutter wurde.

Heute hat Wünsche drei kleine Kinder. Dass diese ihre Grossmutter nicht sehen dürfen, habe einen Grund: «Dann gab es eine Situation, die mir nochmal gezeigt hat, was meine Mutter für ein Mensch ist», schreibt sie. «Die kann ich hier nicht öffentlich machen, weil es auch mit Rassismus zu tun hat.» Sie habe ihre Mutter geliebt – «Man hat nur eine.» – jedoch verdiene sie es nicht, länger Teil des Lebens ihrer Tochter und ihrer Enkel zu sein.

Kritische Reaktionen im Netz
Wünsche sei sich bewusst, dass ihre Vorwürfe gegen die eigene Mutter hart seien; jedoch kenne die Öffentlichkeit nur einen Bruchteil dessen, «was wir durchlebt haben.» Bereits in ihrem Post geht Wünsche auf Kommentare ein, die kritisieren, dass sie solche privaten Details öffentlich macht. «Ich sehe nicht ein, jemanden beschützen zu müssen, der mich hätte als Kind beschützen müssen!»

Doch auch auf diesen Post folgen hauptsächlich kritische Reaktionen ihrer Follower: «Wie sich wohl deine Mama nach solchen harten Worten fühlt. Sorry, Anne, aber so was gehört nicht in die Öffentlichkeit», schreibt eine Userin betroffen. «Jeder Mensch macht Fehler, ihr seid Blut und man kann über alles reden. Öffentlich zu gehen und sie schlecht zu machen, ist auch kein richtiger Weg», so eine andere Userin nachdenklich.

«Ich frage mich nur, auf was für eine Reaktion du jetzt von deiner Mutter hoffst? Soll sie dir jetzt im Internet vor uns allen antworten? Das, was du geschrieben hast, wäre in einem Brief an Sie doch viel besser aufgehoben.» Die Kommentarspalte ist voller Kommentare, die dafür plädieren, dass sich Wünsche im Privaten mit ihrer Mutter über die Situation aussprechen solle.



Royals mit Mobbing-Problemen am 16.4.2026: Scheinbar hat Meghan Markle keine guten Ideen, mit dem Royal-Geld gut umzugehen?
Meghan Markle: "Seit zehn Jahren werde ich jeden Tag gemobbt"
https://www.nau.ch/people/welt/meghan-markle-seit-zehn-jahren-werde-ich-jeden-tag-gemobbt-67118113

Fototexte:
Meghan Markle unterhält sich an der Uni mit Studierenden.
Prinz Harry spricht offen über Schwieriges aus der Vergangenheit.
Meghan und Harry verbrachten vier Tage in Australien.
Das Paar war das erste Mal seit 2018 in Down Under.
Ehefrau Meghan überraschte derweil in Australien auch mit einem TV-Auftritt.
Meghan Markle in einer Episode ihrer Kochshow «With Love, Meghan». - Netflix

Der Artikel:

Aline Klötzli -- Australien -- Trotz Royal-Aus wollen Schlagzeilen um Meghan Markle nicht abreissen. Jetzt sagt die Herzogin: Sie werde seit zehn Jahren jeden Tag gemobbt.

    Meghan Markle schockt bei einem Auftritt in Australien mit einer Aussage.
    Die Herzogin spricht über Mobbing, dem sie seit Jahren täglich ausgeliefert sei.
    Auch Ehemann Harry überrascht mit offenen Worten.

Mit diesen Worten sorgt Meghan Markle (44) einmal mehr für Schlagzeilen.

Die Herzogin und ihr Ehemann Prinz Harry (41) befinden sich derzeit auf Australien-Reise. Die Tage der Ex-Royals sind mit verschiedensten Terminen vollbepackt. Nach dem Besuch eines Kinderspitals stand nun ein Auftritt an der Swinburne University of Technology in Melbourne auf dem Programm.

«Meist angefeindete Person der Welt»
Dort unterhielt sich das Paar mit Studenten über die Gefahren sozialer Medien und deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.

Insbesondere Meghan lag das Thema offenbar am Herzen, wie die «Daily Mail» berichtet. Sie höre gern zu, weil es sie ebenfalls betrifft, erklärte sie vor Ort.

Denn: «Seit nunmehr zehn Jahren, jeden Tag, werde ich gemobbt und angegriffen», so die zweifache Mama. Und sie fügte hinzu: «Ich war die am meisten angefeindete Person auf der ganzen Welt.»

Aufgeben kommt für Meghan aber nicht infrage. «Ich bin immer noch hier», betonte sie und forderte die Studierenden auf, ebenfalls stark zu sein.

Harry wollte schon früh kein Royal mehr sein
Auch Prinz Harry zeigte sich während eines Auftritts im Melbourne Park von seiner verletzlichen Seite. Der Blaublüter sprach am Weiterführungsgipfel «InterEdge Summit» über sein Leben, und wie er sich eine Zeit lang verloren fühlte.

Er habe demnach schon früh festgestellt, dass er kein arbeitendes Mitglied der königlichen Familie sein möchte. «Nachdem meine Mutter kurz vor meinem 13. Geburtstag gestorben war, dachte ich: ‹Ich will diesen Job nicht. Ich will diese Rolle nicht, egal wohin das führt, ich mag sie nicht›», erzählte Harry.

Und weiter: «Es hat meine Mutter umgebracht, und ich war absolut dagegen und habe jahrelang den Kopf in den Sand gesteckt. Irgendwann habe ich dann begriffen: Moment mal, wenn jemand anderes in dieser Position wäre, wie würde er diese Plattform, diese Fähigkeiten und die damit verbundenen Ressourcen optimal nutzen, um etwas in der Welt zu verändern?»

Er habe sich auch gefragt, was seine Mutter Diana (†1997) von ihm wollen würde. «Das hat meine Sichtweise wirklich verändert», so der Sohn von König Charles (77).

TV-Auftritt von Meghan sorgt für Stunk
Die 44-Jährige war Gastjurorin in der Kochshow «MasterChef Australia» zu sehen. In der Sendung treten Hobbyköche in verschiedenen Challenges gegeneinander an und müssen ihr Können unter Beweis stellen.

Dass sich Meghan nun zur Jury, die normalerweise aus renommierten Spitzenköchen und Gastronomen besteht, dazu stellte, kam nicht bei allen gut an.

Auf Social Media hagelte es Kritik. So schrieb jemand: «Machst du Witze? Das muss ein Scherz sein. Sie hat keine Ahnung, wie man kocht oder auch nur bestimmte Geräte in der Küche benutzt.»

«Was für ein Blödsinn», nörgelte eine weitere Person. Und auch dieser User fand: «Wie beleidigend für die Teilnehmer, die tatsächlich kochen können.»

Meghan Markle
Es ist kein Geheimnis, dass Meghan selber ebenfalls gern am Herd steht und den Kochlöffel schwingt. Die Herzogin brachte auf Netflix sogar ihre eigene Kochshow heraus. Die Sendung sorgte jedoch ebenfalls immer wieder für Kritik.






Teilen / share:

Facebook









20 minuten online, Logo  n-tv online, Logo  Spiegel online, Logo    Der Standard
                online, Logo  Kronenzeitung
                online, Logo   Epoch Times
                online, Logo  

^