12.1.2026: Kuhmilch ist für
das KALB geeignet und NICHT unbedingt für
Menschen:
KUHMILCH ERHÖHT DAS RISIKO VON KREBS
https://t.me/standpunktgequake/222645
Ein Glas Milch am Morgen oder ein Schuss
Milch in den Kaffee gehört für die meisten
Menschen zu einem "guten" Start in den Tag
dazu.
Was viele nicht wissen, Kuhmilch ist die
Säuglingsnahrung für Kälber und kann bei
vielen Menschen die Gesundheit
verschlechtern.
Auch für die Knochen ist Kuhmilch kein
Allheilmittel, wie in der Werbung immer
wieder vermittelt wird. Man musste den
Menschen über viele Jahre nur noch einreden,
möglichst viel Milch zu konsumieren, weil es
für sie gut und gesund wäre.
Das hat funktioniert. Fast jeder Mensch
glaubt mittlerweile, Milch sei für die
Gesundheit wichtig, insbesondere für die
Knochen.
Kuhmilch ist weder für Erwachsene und
noch viel weniger als Nahrung für Babys
geeignet ,da sich ihre Zusammensetzung
von jener der Muttermilch deutlich
unterscheidet.
So fördert die Fettsäurenkombination der
Muttermilch die Entwicklung des Menschengehirns,
während Kuhmilch all das enthält, was für
ein Kuhgehirn nötig ist.
Kuhmilch führt außerdem zu einer Übersäuerung
des Körpers, was das Auftreten
von Krankheiten begünstigt [wie z.B. Krebs].
Sie [die Kuhmilch beim Menschen] bewirkt
also genau das Gegenteil von dem, was uns
der Mainstream täglich einreden möchte.
Quelle (https://t.me/c/2829383563/329)
"USA" am 28.1.2026:
Kettenraucherin bekommt Mundkrebs - halber
Kiefer entfernt - nun gestorben:
Christine B. raucht 28 Jahre lang – dann
erkrankt sie an Mundkrebs
https://www.blick.ch/ausland/christine-b-raucht-28-jahre-lang-dann-erkrankt-sie-an-mundkrebs-was-du-da-tust-verletzt-alle-die-dich-lieben-id21640216.html
Daniel Macher -- Redaktor
News -- Infolge
der Krebserkrankung wurde Christine B. ein
Teil des Kiefers entfernt.
Die US-Amerikanerin
Christine B. fing mit 16 Jahren mit dem
Rauchen an. 2007 wurde bei ihr Mundkrebs
diagnostiziert, der zu komplexen
Operationen und dem Verlust von Teilen
ihres Kiefers führte. Jetzt warnt sie
vor den Gefahren des Rauchens.
Christine B. wollte
als Teenager einfach dazugehören. Mit 16 griff
sie zur ersten Zigarette, vor der Schule,
zusammen mit ihren Mitschülern. Was harmlos
begann, wurde zur Gewohnheit – und später zur
Sucht. Fast drei Jahrzehnte lang rauchte die
US-Amerikanerin Menthol-Zigaretten. Die
Rechnung kam brutal.
Im Jahr 2007, Christine war 44 Jahre alt,
entdeckte sie eine wunde Stelle an der
Innenseite ihrer Wange. Die Diagnose nach der
Biopsie: Mundkrebs. Es folgten 35
Bestrahlungen und eine Chemotherapie, wie sie
auf der Webseite des U.S. Centers for Disease
Control and Prevention (CDC) schilderte. Der
Tumor verschwand – vorerst. Doch der Krebs kam
zurück. Ein Jahr später musste sich Christine
erneut einer schweren Operation unterziehen.
Abschiedsbriefe blieben ungeöffnet
2009 folgte der dritte Rückschlag. Der Krebs
hatte sich bis in den Kieferknochen
ausgebreitet. Die Ärzte entfernten
schliesslich die Hälfte ihres Kiefers. Den
OP-Termin legte Christine selbst fest – zwei
Tage nach dem Geburtstag ihres Sohnes. Zuvor
organisierte sie ein grosses Familienfest.
«Ich wollte, dass meine Kinder von Liebe
umgeben sind, falls ich es nicht schaffe»,
sagte sie. Für diesen Fall schrieb sie
Abschiedsbriefe. Sie blieben ungeöffnet –
Christine überlebte damals.
Nach mehreren Rekonstruktionen ihres Kiefers
engagierte sie sich jahrelang in der
Präventionsarbeit und warnte eindringlich vor
den Folgen des Rauchens. Ihre Botschaft war
klar: «Rauchen schadet nicht nur dir – es
trifft alle, die dich lieben.»
Christine B. ist am 8. Juli 2025 im Alter von
62 Jahren gestorben.
ZAHLEN Turbokrebs am
21.2.2026: Dr. Helmut Sterz meint klar:
kommt von der "Coronaimpfung"
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34166
EX PFIZER Mitarbeiter Dr.Sterz packt
aus...
"TURBOKREBS EXPLODIERT WEGEN GIFTSPRITZE..."
📖 Die Impf-Mafia
(https://t.me/Welt_Der_Buecher/4051)
von
Helmut Sterz
Forschung am 22.2.2026:
Methastasen können Methastasen streuen:
Krebsmetastasen wachsen anders als bisher
angenommen
https://www.blick.ch/ausland/neuer-weg-fuer-innovative-therapiestrategien-krebsmetastasen-wachsen-anders-als-bisher-angenommen-id21719070.html
Sandra Marschner --
Redaktorin News-Desk -- Bislang
waren Ärzte davon ausgegangen, dass
Krebsmetastasen zwar wachsen, aber nicht
selbst streuen würden. Doch ein deutsches
Forschungsteam zeigt: Metastasen wachsen
ganz unterschiedlich und können selbst
weitere Metastasen an anderen Stellen im
Körper ausbilden.
Deutsche Forscher zeigen:
Metastasen können selbst neue Metastasen
bilden
Weitere Metastasen wachsen
teils schneller als ursprüngliche Metastasen
Krebsrate bei 25- bis
39-Jährigen stieg seit Mitte der 90er-Jahre
bis 2022 um 14 Prozent
Metastasen sind sogenannte Tochtergeschwülste,
die entstehen, wenn sich Krebszellen vom
ursprünglichen Tumor (Primärtumor) ablösen und
an anderen Regionen im Körper weitere Tumore
ausbilden. Bislang hatten Ärzte angenommen,
dass Metastasen dabei passiv bleiben würden.
Also weiterwuchsen, jedoch nicht erneut
streuten. Doch ein deutsches Forscherteam hat
nun festgestellt: Metastasen verfolgen
unterschiedliche «Strategien» und können sich
zum Teil innerhalb eines Organs weiter
ausbreiten.
Eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums
Regensburg und der Universität Erlangen hat
sich mit der Frage auseinandergesetzt, was
Metastasen nach ihrer Ansiedlung in anderen
Organen tatsächlich tun. In der
Fachzeitschrift «Molecular Cancer»
präsentierten die Wissenschaftler ihre
Erkenntnisse: Metastasen haben ganz
unterschiedliche Wachstumsformen.
Metastasen können selbst weitere Metastasen
ausbilden
Während einige Metastasen lokal begrenzt
bleiben, streuen andere dagegen frühzeitig
einzelne Krebszellen aus, die an neuen Stellen
erneut wachsen können. Damit wird nun
deutlich: Metastasen können selbst weitere
Metastasen ausbilden. Und diese können noch
schneller wachsen als die ursprüngliche
Metastase. In ihrer Studie konzentrierten sich
die Wissenschaftler auf die Biologie von
Hirnmetastasen.
Diese Erkenntnis könnte neue Wege für
Therapieentscheidungen ebnen, heisst es in
einer Medienmitteilung des
Universitätsklinikums Regensburg. Doch noch
sei Zurückhaltung gefordert, betont
Studienautor Tobias Pukrop darin. «So weit
sind wir in der klinischen Anwendung aber noch
nicht.» Im nächsten Schritt will das
Forscherteam die Ergebnisse in klinischen
Studien überprüfen.
«Unsere Ergebnisse liefern jedoch die
Grundlage für völlig neue Denkansätze und
möglicherweise auch für innovative
Therapiestrategien, die bislang nicht
berücksichtigt wurden», verdeutlicht Pukrop
die richtungsweisende Bedeutung der
Erkenntnisse. Auch Studienautorin Raquel
Blazquez zeigt sich begeistert über die
Ergebnisse der Studie: «So klare Resultate
erhält man selten, besonders dann nicht,
wenn man wissenschaftliches Neuland
betritt.»
Krebs trifft immer mehr Junge in der
Schweiz
Ein Blick auf die nationale
Krebsstatistik des Bundesamts für
Statistik (BFS) zeigt: Bei steigenden
Erkrankungen werden neue Erkenntnisse umso
wichtiger. Die nationale Krebsstatistik im
November offenbarte beunruhigende Zahlen.
Vor allem jüngere Generationen erkranken
zunehmend an bestimmten Krebsarten.
Besonders betroffen sind die Altersgruppen
der 25- bis 39-Jährigen und damit vor allem
die Generation der Millennials. Seit Mitte
der 90er-Jahre nahm die Krebsrate in dieser
Altersgruppe bis 2022 um etwa 14 Prozent zu.
Generell gilt: Eine gesunde und ausgewogene
Ernährung kann neben regelmässiger Bewegung,
einem gesunden Körpergewicht, dem Verzicht
auf Rauchen und einem moderaten Umgang mit
Alkohol das Krebsrisiko erheblich senken.
Immer wieder analysieren Studien auch einen
Zusammenhang mit dem Verzehr bestimmter
Lebensmittel und einem geringeren
Krebsrisiko.
So zeigte eine Metaanalyse im November
etwa: Beim
Verzehr von Tomaten scheint ein
Zusammenhang mit einem geringeren
Krebsrisiko zu bestehen. Der Grund
liegt im sekundären Pflanzenstoff Lycopin,
welcher die Tomaten rot färbt. Lycopin ist
ein starkes Antioxidans und hilft,
schädliche freie Radikale zu neutralisieren,
welche Zellschäden verursachen können. Auch
Kohlgewächse wie Broccoli, Blumenkohl und
Rosenkohl gelten als Superfood für den
Zellschutz.
6.3.2026:
Studie: Stromleitungen und Tablets stehen
im Zusammenhang mit Hirntumor-Risiko bei
Kindern
Elektromagnetische Strahlung von
Stromleitungen und Tablets kann der Arbeit
nach das Risiko für Tumore des zentralen
Nervensystems bei Kindern erhöhen. Laut
den Autoren sind solche Tumore die
zweithäufigste Krebsart im Kindesalter.
https://transition-news.org/studie-stromleitungen-und-tablets-stehen-im-zusammenhang-mit-hirntumor-risiko
In einer begutachteten Studie
wurde untersucht, ob die
Exposition gegenüber elektromagnetischer
Strahlung mit Tumoren des
Zentralnervensystems bei Kindern in
Zusammenhang steht. Über die Arbeit
berichtet The
Defender.
Die Forscher verglichen etwa 200
Kinder, bei denen solche Tumore
diagnostiziert worden waren,
mit fast 800 Kindern ohne Tumore, die alle
unter 16 Jahre alt waren und in
Mexiko-Stadt lebten. Sie maßen 24 Stunden
lang extrem niederfrequente Magnetfelder
in den Schlafzimmern der Kinder, um die
Exposition durch Stromleitungen,
Haushaltsverkabelung und elektrische
Geräte abzuschätzen.
Die Studie ergab, dass eine
höhere Exposition gegenüber extrem
niederfrequenten Magnetfeldern
von Stromleitungen und
Haushaltsverkabelungen mit einem erhöhten
Risiko für Tumore des zentralen
Nervensystems verbunden war. Die Forscher
fanden auch einen statistisch
signifikanten Zusammenhang zwischen
längerer Tablet-Nutzung und einem höheren
Tumorrisiko, auch wenn die Tablets nicht
mit dem Internet verbunden waren.
Sie konnten allerdings keinen
statistisch signifikanten Zusammenhang
zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen
und dem Tumorrisiko insgesamt ermitteln,
außer bei Kindern im Alter von fünf Jahren
oder jünger, die nach Angaben seit mehr
als vier Jahren ein Mobiltelefon
benutzten.
Laut Lennart Hardell, Onkologe
und Epidemiologe bei der Environment and
Cancer Research Foundation,
könnte das daran liegen, dass sich die
Forscher auf Interviews mit Eltern
stützten, um festzustellen, wie viel Zeit
das Kind mit einem Mobiltelefon oder
Tablet verbrachte, was die Ergebnisse
verzerrt haben könnte. Er ergänzte:
«Eltern unterschätzen möglicherweise
die tatsächliche Nutzung, um sich nicht
schuldig zu fühlen, den Gehirntumor
ihres Kindes verursacht zu haben.»
Die Autoren der Studie stellten
fest, dass Kinder möglicherweise
anfälliger für elektromagnetische
Strahlung sind, da sich ihr
Nervensystem noch in der Entwicklung
befindet, ihr Hirngewebe mehr Wasser und
unterschiedliche Ionenkonzentrationen
enthält und ihre kleineren Köpfe ein
tieferes Eindringen der Strahlung
ermöglichen.
The Defender verweist
auf andere Forschungsarbeiten und
Übersichtsartikel, die einen
Zusammenhang zwischen drahtloser Strahlung
und Tumoren bei Tieren und Menschen
festgestellt haben, sowie auf frühere
Studien zu Krebsrisiken im Zusammenhang
mit elektromagnetischen Feldern.
Das Portal wandte sich an die
korrespondierenden Autoren der neuen
Studie, erhielt jedoch bis zum
Ablauf der Frist keine Antwort.
Quelle:
Environmental Research: Extremely
low-frequency magnetic fields (ELF-MF) and
radiofrequency: Risk of childhood CNS
tumors in a city with elevated ELF-MF
exposure -
1. Dezember 2025
The Defender: Power Lines, Tablets Linked
to Brain Cancer Risk in Children -
3. März 2026
14.3.2026: Neues Buch gegen
Krebs von Lothar Hirneise: "Chemotherapie
heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe"
https://t.me/koppreport/104085
Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist
eine Scheibe
(https://www.kopp-verlag.de/a/chemotherapie-heilt-krebs-und-die-erde-ist-eine-scheibe?&6=71274734&otpcytokenid=71274734&CS=LB&ref=ppa)
📍»Zukünftig wird es nur noch zwei Gruppen von
Krebskranken geben. Solche, die dieses Buch
gelesen haben ... und die
Nichtwissenden.« Lothar Hirneise
Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die
ganze Welt auf der Suche nach den
erfolgreichsten Krebstherapien und klärt
Menschen darüber auf, dass es mehr als
Chemotherapie und Bestrahlung gibt.
International anerkannt als eine der wenigen
Kapazitäten auf diesem Sektor, beschreibt er
in dieser Enzyklopädie der unkonventionellen
Krebstherapien seine jahrelange Forschung.
Neben der Beschreibung von über hundert
Therapieformen und Substanzen zur Behandlung
von Krebs, klärt der Autor auch darüber auf,
welche Therapien bei welchen Krebsarten in der
Schulmedizin angewandt werden und was man als
Patient unbedingt wissen muss, bevor man sich
ihnen unterzieht.
❌ Das Buch liefert nicht nur eine unglaubliche
Menge an Informationen, sondern hilft dem
Krebskranken auch durch aktive Übungen seinen
eigenen Weg zu finden, um Krebs zu heilen. So
kann man noch helfen, wenn alle sagen, es gibt
keine Hilfe mehr.
➡️ Link zum Buch
(https://www.kopp-verlag.de/a/chemotherapie-heilt-krebs-und-die-erde-ist-eine-scheibe?&6=71274734&otpcytokenid=71274734&CS=LB&ref=ppa)
ZAHLEN Sonnencremes am
5.5.2026: sollen Krebs provozieren:
Mr. Pool
https://t.me/MrPool_Q/4024
DIE HAUTKREBSRATEN SIND SEIT DER ERFINDUNG DER
SONNENCREME UM 3.000 % GESTIEGEN. LEST DAS
NOCH EINMAL.
Im Jahr 1938 kam die erste handelsübliche
Sonnencreme auf den Markt. Seitdem hat sich
die Sonnencremeindustrie zu einem weltweiten
Markt mit einem Umsatz von 15 Milliarden
Dollar entwickelt. Die Menschen cremen heute
jeden Zentimeter ihrer Haut ein, bevor sie
nach draußen gehen. Kinder werden von Geburt
an damit eingeschmiert.
Und die Hautkrebsraten sind geradezu
explodiert.
Wenn Sonnenschutzmittel Hautkrebs verhindern
und ihre Verwendung seit 80 Jahren in jedem
Jahrzehnt zugenommen hat, dann müsste
Hautkrebs eigentlich verschwinden. Stattdessen
sind die Melanomraten seit den 1930er Jahren
um über 3.000 % gestiegen. Die Länder mit der
höchsten Sonnenschutzmittelverwendung weisen
die höchsten Hautkrebsraten der Welt auf.
Da stimmt etwas nicht.
Im Jahr 2019 führte die FDA eine Studie zu den
vier häufigsten Chemikalien in
Sonnenschutzmitteln durch – Avobenzon,
Oxybenzon, Octocrylen und Ecamsule. Sie fanden
heraus, dass diese Chemikalien nach einer
einzigen Anwendung über die Haut aufgenommen
werden und innerhalb weniger Stunden in den
Blutkreislauf gelangen. Die Blutkonzentration
von Oxybenzon erreichte Werte, die 438-mal
höher waren als der von der FDA festgelegte
Sicherheitsgrenzwert.
Sie veröffentlichten die Studie. Dann
unternahmen sie nichts.
Oxybenzon ist ein bekannter endokriner
Disruptor. Es ahmt Östrogen im menschlichen
Körper nach. Es wird mit Hormonstörungen,
vorzeitiger Pubertät bei Kindern, geringer
Spermienzahl bei Männern und einem erhöhten
Brustkrebsrisiko bei Frauen in Verbindung
gebracht. Sie reiben jeden Tag eine Östrogen
nachahmende Industriechemikalie direkt auf
Ihre Haut und die Haut Ihrer Kinder.
Und hier ist, was man Euch niemals sagen wird.
Die Sonne verursacht keinen Krebs. Die Sonne
ist der wichtigste Faktor für die menschliche
Gesundheit. Wenn UV-B-Strahlen auf Eure Haut
treffen, produziert Euer Körper Vitamin D3 –
das wirksamste krebsbekämpfende,
entzündungshemmende und immunstärkende Hormon
in Eurem Körper. Eine im Journal of Internal
Medicine veröffentlichte 20-jährige Studie mit
29.518 schwedischen Frauen ergab, dass Frauen,
die die Sonne mieden, eine doppelt so hohe
Sterblichkeitsrate hatten wie Frauen, die sich
regelmäßig sonnten. Das Meiden der Sonne war
genauso gefährlich wie Rauchen.
Ihre Vorfahren lebten 200.000 Jahre lang unter
der Sonne ohne Sonnencreme. Sie hatten keine
Hautkrebs-Epidemie. Sie hatten starke Knochen,
ein leistungsfähiges Immunsystem und
funktionierende Hormone.
Die Sonnencreme-Industrie blockiert genau das,
was Euch schützt, vergiftet Euer Blut mit
Chemikalien und fordert Euch dann auf, die
Creme alle zwei Stunden erneut aufzutragen.
Geht nach draußen. Lasst die Sonne auf Eure
Haut scheinen. Hört auf, Euch selbst zu
vergiften, um das einzige zu vermeiden, wofür
Euer Körper geschaffen wurde, es aufzunehmen.
🔗 M-B-Technologie
MedBedTechnology ✅
„Jahrzehntelang verborgen. Jetzt für zu Hause
erhältlich. Diese Technologie verlängert Euer
Leben um 20–30 Jahre.“
👉 rebrand.ly/MedBedHome-Therapy ✅
https://t.me/MrPool_Q/4024
Telegram (https://t.me/MrPool_Q/4024)
Mr. Pool
SKIN CANCER RATES HAVE INCREASED 3,000% SINCE
SUNSCREEN WAS INVENTED. READ THAT AGAIN.