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Merkblatt: Die Heilwirkung von Lithium

Lithium wirkt gegen UNzuverlässigkeit (bipolare Störung), Manie und Depression -- Lithiumwasser gegen Selbstmordgedanken - Lithium im Trinkwasser senkt die Selbstmordraten

23.6.2025: Lithiumwasser reduziert Krebsrisiko um 71% -- 9.8.2025: Lithium gegen Alzheimer -- 4.11.2025: Kolloidales Lithium (Lithiumionen in Wasser) --


8.11.2018: Lithium gegen Depression -- gegen Serotoninmangel -- gegen Entzugserscheinungen (bei Zigi+Alk-Entzug) -- gegen zwanghafte Handlungen -- gegen Ödeme -- gegen Natriumüberschuss -- Schmerzen von Migräne reduzieren:
-- hohe Dosen: heilt bipolare Depression
-- niedrige Dosen: schützt+heilt Neuronen / Nervengewebe -- heilt also Nervenkrankheiten: Alzheimer, Parkinson, MS, chronisches Kopfweh, Epilepsie -- hilft bei Alk-Entzug, Diabetes II, Blutzucker, schwaches Immunsystem -- hat antivirale Wirkung (Herpes simplex)
-- unklare Dosis: gegen Entzugserscheinungen, Ödeme, Natriumüberschuss


Handelsnamen von Lithiumpräparaten: "Hypnorex (D), Litarex (CH), Lithiofor (CH, D), Neurolepsin (A), Priadel (CH), Quilonum, Quilonum retard (D), Quilonorm (A, CH, D)[20][21]" (Link)


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Handelsnamen für Lithiumpräparate
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie

"Hypnorex (D), Litarex (CH), Lithiofor (CH, D), Neurolepsin (A), Priadel (CH), Quilonum, Quilonum retard (D), Quilonorm (A, CH, D)[20][21]"


22.4.2026: Lithium reguliert über GSK3 die Neuroinflammation im Gehirn
https://t.me/impfen_nein_danke/337215


Lithiumpräparate gegen UNzuverlässigkeit (bipolare Störung), Manie und Depression
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie

"Bei der Lithiumtherapie wird Lithium in Form einiger seiner Salze bei bipolarer Störung, Manie oder Depressionen einerseits als Phasenprophylaktikum, andererseits auch zur Steigerung der Wirksamkeit in Verbindung mit Antidepressiva eingesetzt. Eine weitere Anwendung ist die vorbeugende Behandlung bei Cluster-Kopfschmerz.

Allgemeines

Lithiumsalze werden bereits seit der Mitte des 20. Jahrhunderts als Medikament in der Psychiatrie eingesetzt und sind deshalb in der Anwendung (Nebenwirkungen, Verträglichkeiten, Wechselwirkungen) sehr gut erforscht.

Bei affektiven Störungen wie der bipolaren Erkrankung oder Depressionen ist die Lithiumtherapie die einzige medikamentöse Behandlung, für die eine suizidverhütende Wirkung eindeutig nachgewiesen ist.[1][2]

Lithiumsalze machen nicht körperlich abhängig und sind bei richtiger Dosierung indikationsbezogen ausreichend verträglich (s. a. Abschnitt Nebenwirkungen). Um die richtige Dosis zu finden, ist es erforderlich, regelmäßig die Lithiumkonzentration im Blut zu kontrollieren. Die therapeutische Breite von Lithium ist gering, das heißt: Eine giftige Menge ist nur wenig größer als die, bei der die gewünschte Wirkung eintritt, weshalb eine Selbstbehandlung sehr gefährlich sein kann.[3] Zahlreiche Medikamente sind daher als Retardformulierung verfügbar, die den Wirkstoff langsamer freisetzen.[4]"



Lithiumwasser gegen Selbstmordgedanken - Lithium im Trinkwasser
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie

"Im Trinkwasser kommt Lithium in Spuren regional höchst unterschiedlich vor. Zahlreiche Studien untersuchten die Suizidrate und konnten statistisch signifikante Korrelationen mit den Lithiumkonzentrationen im Trinkwasser herstellen: je höher der Lithiumgehalt, desto geringer die Suizidsterblichkeit.[19]"



Die Artikel

Lithium verbessert die Hirnfunktionen am 4.1.2017: gegen Depression, Bipolare, Alzheimer usw.:
Gut fürs Gehirn: Lithium lässt die grauen Zellen richtig ticken
Quelle 1 vom 4.1.2017: https://www.blick.ch/life/gesundheit/medizin/gut-fuers-gehirn-lithium-laesst-die-grauen-zellen-richtig-ticken-id5991055.html
Quelle 2 vom 10.10.2025 mit dem Foto der Schlagzeile: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121320


Der Artikel über Lithium:

Schon minimale Mengen Lithium können das Risiko psychischer Krankheiten wie Alzheimer deutlich senken und die Stimmung heben.

Lithium-Wirkung im Körper: Auch unsere Zellen sind Batterien

Wer bei Lithium an Batterien denkt, liegt nicht ganz daneben. Auch Zellen sind Batterien mit zwei Polen, in denen Mineralstoffe wie Lithium und Kalium elektrische Spannung aufbauen und Eiweissverbindungen herstellen. An diesem Vorgang sind Hunderte von Stoffen beteiligt. Jeder Mangel, jedes Missverhältnis kann die Gesundheit gefährden – muss aber nicht, denn die Natur ist anpassungsfähig.

Am besten unterstützt man seine Zellbatterien [die Körperzellen], indem man möglichst gesund isst (keine leeren Kalorien) und sich genügend im Freien bewegt. Die Zellbiologen entdecken immer neue Zusammenhänge, haben aber noch längst nicht alle Geheimnisse entschlüsselt.

Immerhin weiss man, dass wir mit einigen wichtigen Stoffen tendenziell unterversorgt sind. Dazu gehören insbesondere Vitamin C, Magnesium, Kupfer, Zink und auch Lithium. Entsprechend gross ist die Chance, dass entsprechende Nahrungszusätze einen gesundheitlichen Vorteil bringen. Garantien gibt es aber nicht.


Der Artikel mit den Fällen:

Indikationen für Lithium:
-- Alzheimer reduziert sich
-- Depression wird geheilt
-- Entzündungen werden reduziert - antientzündliche Wirkung
-- Gehirn: Aufbau des Hirns mit der Bildung von grauen Zellen
-- Hirnleistung steigt mit besserem Gedächtnis
-- Insulinresistenz reduziert sich
-- Kriminalität sinkt
-- labile Psyche, bipolare Menschen ohne Zentrum der Gedanken
-- Lebenserwartung steigt
-- MS reduziert sich
-- Parkinson reduziert sich
-- Selbstmorde werden reduziert

Dass ein Mangel an Lithium – ein natürlich vorkommenden Alkalimetall - gefährlich sein kann, ist gut belegt. So hat man etwa in Japan, Österreich und in Texas den Lithiumgehalt im örtlichen Trinkwasser mit der Häufigkeit von psychischen Störungen, Suiziden und Gewaltverbrechen abgeglichen und kam überall zum gleichen Ergebnis: Je niedriger der Lithiumgehalt, desto störungsanfälliger die Psyche. Auch die Gesamtsterblichkeit nahm mit sinkendem Lithiumgehalt zu. Der Lithiumgehalt der untersuchten Trinkwasser schwankte zwischen 0,07 und 0,17 Milligramm pro Liter. Offenbar haben also schon geringste Mengen grosse Wirkung (Studie hier). In einer anderen Studie hat man festgestellt, dass der Lithiumgehalt in den Haaren von Schwerverbrechern 70% unter dem der Normalbürger lag.

Weniger Amyloid-Ablagerungen
Nach amerikanischen Quellen nehmen wir täglich etwa 0,7 Milligramm Lithium zu uns. Das meiste davon im Trinkwasser. Getreide und Gemüse enthalten je nach Bodenbeschaffenheit zwischen 0,5 und 3,4 Milligramm pro Kilo. Lithium wirkt vor allem auf die Hirnzellen (Buch). Im Labor- und Tierversuch verhindert und vermindert es die Bildung von Amyloid-Ablagerungen, die für Alzheimer verantwortlich gemacht werden. Es unterstützt die Bildung der Myelin-Schicht, deren Fehlen bei Multipler Sklerose und Parkinson eine entscheidende Rolle spielt. Ferner begünstigt Lithium die Bildung von grauen Zellen, unterstützt die Autophagie (Selbstreinigung der Zellen), hilft bei Insulinresistenz und hat eine antientzündliche Wirkung.

Bisher wird Lithium (in Dosen von rund 1 Gramm täglich) vor allem gegen Depressionen und bipolaren Störungen (manisch-depressiv) eingesetzt. Studien zeigen, dass damit Selbstmorde deutlich wirksamer und mit weniger Nebenwirkungen verhindert werden als mit den meistverschriebenen Pharmaprodukten. Zu den positiven Nebenwirkungen der Lithium-Therapie gehört ein deutlich vermindertes Risiko, an Alzheimer zu erkranken. In einer Studie hat man zwei Gruppen von Leuten verfolgt. Von 66 ehemaligen bipolaren Patienten sind nur 3% an Alzheimer erkrankt gegenüber 33% bei der Vergleichsgruppe. Eine spätere Studie mit 21'000 ehemaligen Lithium-Patienten zeigte ebenfalls ein deutlich vermindertes Risiko.

Gut bei bipolaren Störungen

In einem anderen Versuch hat man Patienten in einem frühen Stadium der Demenz 12 Monate lang täglich zwischen 150 und 600 Milligramm Lithium verabreicht (etwa ein Drittel der bei bipolaren Störungen üblichen Dosen). Nach 12 Monaten zeigt sich bei der Lithium-Gruppe ein Rückgang der (Alzheimer verursachenden) Amyloid-Ablagerungen, während diese in der Kontrollgruppe weiter zugenommen hatten. Auch die Gedächtnisleistung verbesserte sich. Eine analoge Studie brachte bereits mit einer deutlich niedrigeren Dosierung von 0,3 Milligramm täglich vergleichbare Ergebnisse. Bei Patienten mit Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium hingegen brachte Lithium keine Besserung mehr.


[Dr. Ulrich Strunz: Kontrolle des Lithiumgehalts im Blut der PatientInnen - Lithiummangel in der Nahrung - Lithium in gewissen Mineralwassern]

-- das Blut auf Lithium kontrollieren - macht fast niemand
-- Lithium in schweizer Mineralwasser: Zurzacher, Rhäzünser
-- Lithium in deutschem Mineralwasser: Schillerquelle

In der Praxis von Dr. Ulrich Strunz wird der Lithium-Gehalt des Blutes routinemässig gemessen und notfalls korrigiert. Nach seinen Beobachtungen und Recherchen steigert Lithium den Bewegungsdrang, während uns Mangel faul und passiv macht. Doch Strunz ist (noch?) eine Ausnahme. Weder in den Lebensmitteln noch in den üblichen Blutanalysen wird Lithium regelmässig gemessen und deklariert. Auch ein offizieller Mindestbedarf existiert nicht. Inoffiziell wird 1 Milligramm täglich empfohlen, was bedeuten würde, dass zumindest in den USA die meisten  Menschen unterversorgt sind. Eindeutige Mangelsymptome sind nicht bekannt. Geistige Aussetzer können auf einen Mangel hindeuten, müssen aber nicht.

Andererseits ist es weder teuer noch riskant, ein wenig nachzuhelfen, zumal mehr einen entscheidenden Unterschied ausmachen kann. So viel Lithium ist beispielsweise schon in 3 Deziliter Zurzacher [schweizer Mineralwasser] oder in einem Liter Rhäzünser [schweizer Mineralwasser] enthalten (Tabelle). Strunz berichtet von einer «beeindruckenden Aufheiterung» nach 4 Kästen Schillerquelle [deutsches Mineralwasser] (0,82 mg/l Lithium). Die Erkenntnis ist nicht neu: 1929 wurde [das Getränk] "7 Up" mit Lithium angereichert und als Stimmungsaufheller und Anti-Kater-Getränk angepriesen.

Fühlte mich klarer, ruhiger, gegenwärtiger

Im Internet kann man für rund 25 Rappen eine Tagesdosis von 5 Milligramm Lithium (bzw. 125 Milligramm Lithiumorotat) kaufen. Das liegt etwa um das Hundertfache unter der pharmakologischen Dosierung. Laut Berichten aus der Blogger-Szene kann man mit 5 Milligramm täglich schon eine unmittelbare Wirkung spüren. «Ich fühlte mich ruhiger, klarer und gegenwärtiger», heisst es da zum Beispiel. Für die vorbeugende Wirkung genügen vermutlich 5 Milligramm alle zwei oder drei Tage. In einer Doppelblindstudie mit psychischen instabilen Patienten brachten 0,4 Milligramm täglich schon nach zwei Wochen eine deutliche Besserung.

[Kombination von Lithium mit Omega-3]

Um die Wirkung zu unterstützen und mögliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit zu vermeiden, empfiehlt es sich, Lithium mit Omega-3 zu kombinieren, am besten in Form von Algen und Meeresfischen, weil man sein Gehirn so auch noch dem ebenfalls wichtigen Jod versorgt.

[WARNHINWEISE über Lithium]

Wer allerdings unter Darmentzündungen oder Morbus Krohn leidet, sollten nicht mit Lithium experimentieren.


Kommentar im Post:

10.10.2025: Lithiummangel provoziert Depressionen und Alzheimer-Demenz, Parkinson, psychischen Störungen, Aggressivität, Ängsten, ADHS
Das Buch über die Heilwirkung von Lithium von Dr. Michael Nehls:

📕 Hier finden Sie das Buch „Das Lithium Komplott“ von Dr. Nehls
https://www.auf1.shop/products/das-lithium-komplott

Lithium ist ein Spurenelement, das seit Urzeiten für die Entwicklung allen Lebens unentbehrlich ist. Doch ein weit verbreiteter Mangel führt zu einer Zunahme von Depressionen und Alzheimer-Demenz, Parkinson, psychischen Störungen, Aggressivität, Ängsten, ADHS.

In seinem Buch enthüllt der Arzt und Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls neueste Erkenntnisse zu Lithium und warum das Spurenelement gezielt unterdrückt wird.




8.11.2018: Lithium gegen Depression -- gegen Serotoninmangel -- gegen Entzugserscheinungen (bei Zigi+Alk-Entzug) -- gegen zwanghafte Handlungen -- gegen Ödeme -- gegen Natriumüberschuss -- Schmerzen von Migräne reduzieren:
-- hohe Dosen: heilt bipolare Depression
-- niedrige Dosen: schützt+heilt Neuronen / Nervengewebe -- heilt also Nervenkrankheiten: Alzheimer, Parkinson, MS, chronisches Kopfweh, Epilepsie -- hilft bei Alk-Entzug, Diabetes II, Blutzucker, schwaches Immunsystem -- hat antivirale Wirkung (Herpes simplex)
-- unklare Dosis: gegen Entzugserscheinungen, Ödeme, Natriumüberschuss
Lithium: ein wichtiges Mineral mit breiter klinischer Wirkung
https://www.klinik-st-georg.de/lithium-ein-wichtiges-mineral-mit-breiter-klinischer-wirkung/

Lithium ist ein alkalisches Mineral, das zur gleichen Familie wie  Natrium und  Kalium gehört. Schon in der Antike wurde es zur Bekämpfung von Manien eingesetzt.
Anwendung bei vielen Beschwerden

Auch heute noch verwendet man Lithium, unter anderem zur Behandlung von manisch-depressiver Psychose bzw. bipolare Depression. Lithium hat sich hier als besonders wirksam erwiesen.

Das Mineral wird aber auch erfolgreich in einer Reihe von anderen Fällen angewendet:

-- bei sich wiederholenden unipolaren Depressionen
-- bei Serotoninmängeln, die zwanghafte und Entzugserscheinungen hervorrufende Verhaltensweisen verursachen (Hilfe durch Lithium z. B. bei Zigaretten- und Alkoholentzug)
-- bei Ödemen und Natriumüberschuss
-- zur Schmerzminderung bei Migräne

[Hohe Dosen Lithium notwendig, damit es wirkt]

Allerdings werden die Arzneimittelformen von Lithium (Citrat oder Carbonat) schlecht durch den Organismus absorbiert, sodass man sie in sehr großen Mengen – am Rande der Toxizität – zuführen muss, damit sie wirksam werden. Zudem begünstigt Lithium in hohen Dosen die Freisetzung von Dopamin und ruft eine Verdüsterung der Stimmung hervor.

[Niedrige Dosen Lithium gegen bipolar und Depression]: Lithiumorotat zur Stimulierung der Serotoninsynthese

Die Verwendung in niedrigen Dosen hingegen stimuliert die Synthese von Serotonin und verleiht einen antidepressiven Effekt. Genau dies ist bei Lithiumorotat der Fall. Das Lithiumsalz der Orotsäure, das Lithiumorotat, entwickelt so auf bedeutende Weise die Bioverfügbarkeit von Lithium und ermöglicht in 70 bis 80 Prozent der Fälle von bipolaren Depressionen eine Verbesserung der Stimmung.

Wir verdanken die ersten Studien zu dieser Entdeckung und die Nutzung der „Orotat”-Salze meinem Freund Dr. Hans Nieper. Während seiner langjährigen Präsidentschaft in der DGO (Deutsche Gesellschaft für Osteologie - Link) war ich viele Jahre lang sein Vizepräsident. Leider ist er früh verstorben, wir hätten noch viel von ihm lernen können.

Bei Lithiumorotat handelt sich um das Mineralsalz der Orotsäure, welche Pflanzen und Tiere verwenden, um ihre DNA und RNA zu synthetisieren. Nieper setzte die Orotate bereits in den 1980er Jahren klinisch ein. Er vermutete, dass diese Salze einfacher die Zellmembranen durchdringen können. Seine Hypothese wurde später wissenschaftlich bestätigt: Die Orotate fungieren in der Tat als Transporter von Mineralstoffen in Zellen und Gewebe. Sie ermöglichen, in situ höhere Konzentrationen zu erreichen, sogar unter Verwendung von bis zu zwanzig Mal niedrigeren Dosen.

Anwendung von Lithiumorotat
-- heilt Neuronen / Nervengewebe -- heilt also Nervenkrankheiten: Alzheimer, Parkinson, MS, chronisches Kopfweh, Epilepsie -- hilft bei Alk-Entzug, Diabetes II, Blutzucker, schwaches Immunsystem -- hat antivirale Wirkung (Herpes simplex)


Die Anwendung von Lithiumorotat ist in verschiedener Form möglich. Da wissenschaftlich belegt ist, dass es unsere Neuronen (Nervengewebe) schützt, ist es sehr nützlich bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder multipler Sklerose. Zudem kann Lithiumorotat, und natürlich nur das Orotat, auch bei chronischen Kopfschmerzen, zur Unterstützung bei Epilepsie und als Hilfe bei Alkoholentzug als Medikament eingesetzt werden. Positive Effekte wurden außerdem auch bei Diabetes Typ II durch den positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, bei der Stimulierung des Immunsystems und durch seine antivirale Wirkung (Herpes simplex) beobachtet.

Die Anwendung von Lithiumorotat in einer Dosierung zwischen 125–200 mg ist einfach und frei von Nebenwirkungen. Wegen der zahlreichen positiven Wirkungen stellt dies sicherlich eine empfehlenswerte Nahrungsergänzung dar, die sich sehr positiv auf den Erhalt unserer Gesundheit auswirkt.

Dosierung

Lithium Orotat 125 mg/Tag

Erwachsene nehmen täglich ein bis zwei Cellulosekapseln mit einem großen Glas Wasser ein.

Lithiumorotat ist apothekenpflichtig und nur in Apotheken erhältlich, die es selbst herstellen.



Lithiumwasser gegen Krebs am 23.6.2025: Lithiumionen senken das Krebsrisiko um 71%
Video: https://t.me/antiilluminaten/80145
Erstaunliche Erkenntnisse: Wie Lithium das Krebsrisiko um 71 % senken kann. Eine stille Revolution für die Gesundheit‼️

➡️Kolloidales Lithium - Konzentration 100 ppm
https://www.kopp-verlag.de/a/kolloidales-lithium-konzentration-100-ppm-/-1-mg-lithium-je-10-ml-/-hochrein



9.8.2025: Lithium soll im Hirn vor Alzheimer schützen - Amyloid-Plaques binden Lithiumcarbonat+die Hirnreduktion reduziert sich - Lithiumorotat wird nicht gebunden+das Hirn wird gesund:
Wird Alzheimer bald durch Lithium-Präparate gelindert?
https://www.nau.ch/news/forschung/wird-alzheimer-bald-durch-lithium-praparate-gelindert-67028387

Janine Karrasch - USA - Lithium wird durch eine neue Forschungsarbeit als essentielles Element im Gehirn identifiziert, das vor Alzheimer schützt soll.
Lithium, ein natürlich vorkommendes Alkalimetall, könnte eine Rolle bei der Entstehung und Behandlung von Alzheimer spielen. Wissenschaftler der Harvard Medical School haben eine richtungsweisende Entdeckung gemacht.
Sie konnten erstmals zeigen, dass Lithium im Gehirn vorkomme, dort neuroprotektiv wirke und die Funktion aller wichtigen Gehirnzelltypen unterstütze. Bei Patienten, die unter Alzheimer leiden, sei die Lithiumkonzentration im Gehirn deutlich verringert, so «hms.harvard.edu».
Dies betreffe vor allem Regionen mit sogenannten Amyloid-Plaques, die Lithium binden, wodurch dessen Verfügbarkeit im Gehirn vermindert werde. In Experimenten mit Mäusen beschleunigte ein Lithiumverlust den kognitiven Abbau signifikant.

Neue Durchbrüche in der Forschung der Volkskrankheit Alzheimer?
Die Alzheimer-typischen Plaques bindeten insbesondere Lithiumcarbonat, eine gängige Form in psychiatrischen Medikamenten. Deren Wirksamkeit sei im Gehirn dadurch eingeschränkt.
Lithiumorotat hingegen werde weniger stark gebunden und konnte in Tierversuchen die Gedächtnisleistung verbessern. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Behandlungsstrategien.
Die nicht an Amyloid-Plaques gebundenen Lithiumverbindungen hätten laut «Nature» bei den Mäusen eine Umkehr von Alzheimer-typischen Veränderungen gezeigt. Eine Verzögerung der Gehirnalterung ohne toxische Nebenwirkungen sei festgestellt worden.

Alzheimer stellt Forscher noch immer vor Problemen
Alzheimer ist bisher nicht heilbar, weil die Krankheit sehr komplex ist. Die genauen Wechselwirkungen von Faktoren wie Ablagerungen von Beta-Amyloid-Protein und Tau-Fibrillen sind noch nicht vollständig verstanden.
Die Erkrankung beginnt oft schon viele Jahre vor den sichtbaren Symptomen, was «alzheimer-forschung.de» zufolge eine frühe und wirksame Behandlung erschwert. Zudem sind viele potenzielle Medikamente bislang nur in experimentellen Stadien oder klinischen Studien.
Hast du Menschen in deinem Umfeld, die von Alzheimer betroffen sind?
Bisherige Therapien können meist nur die Progression verlangsamen, nicht aber die Krankheit aufhalten oder umkehren. Hier könnte die Lithiumbehandlung also einen entscheidenden Durchbruch liefern.




4.11.2025: Fünf Fläschchen Kolloidales Lithium - Kopp-Sonderangebot der Woche
https://www.kopp-verlag.de/a/kolloidales-lithium-konzentration-200-ppm-%2F-2-mg-lithium-je-10-ml-%2F-hochrein?input_var_141509_1_19=5er-Pack&&6=73898192&otpcytokenid=73898192&CS=LB&ref=ppa

Statt 100 nur noch 40 Euro!

Dieses kolloidale Lithium wird mit Colloidmaster / Vinetatronic Technologie aus reinem Lithium von höchster Qualität und hochreinem bidestilliertem Wasser hergestellt.

Die Lithiumkonzentration nach der Herstellung beträgt 100 ppm.



22.4.2026: Lithium reguliert über GSK3 die Neuroinflammation im Gehirn
https://t.me/impfen_nein_danke/337215







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