Handelsnamen für Lithiumpräparate
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie
"Hypnorex (D), Litarex (CH), Lithiofor
(CH, D), Neurolepsin (A), Priadel (CH), Quilonum, Quilonum
retard (D), Quilonorm (A, CH, D)[20][21]"
Lithiumpräparate gegen
UNzuverlässigkeit (bipolare Störung), Manie und Depression
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie
Lithiumsalze werden bereits seit der Mitte des
20. Jahrhunderts als Medikament
in der Psychiatrie eingesetzt
und sind deshalb in der Anwendung (Nebenwirkungen,
Verträglichkeiten, Wechselwirkungen) sehr gut erforscht.
Bei affektiven Störungen
wie der bipolaren Erkrankung oder Depressionen ist die
Lithiumtherapie die einzige medikamentöse
Behandlung, für die eine suizidverhütende Wirkung
eindeutig nachgewiesen ist.[1][2]
Lithiumsalze machen nicht körperlich abhängig und sind bei richtiger Dosierung
indikationsbezogen ausreichend verträglich (s. a. Abschnitt Nebenwirkungen).
Um die richtige Dosis zu finden, ist es erforderlich,
regelmäßig die Lithiumkonzentration im Blut zu
kontrollieren. Die therapeutische
Breite von Lithium ist gering, das heißt: Eine
giftige Menge ist nur wenig größer als die, bei der die
gewünschte Wirkung eintritt, weshalb eine Selbstbehandlung
sehr gefährlich sein kann.[3]
Zahlreiche Medikamente sind daher als Retardformulierung
verfügbar, die den Wirkstoff langsamer freisetzen.[4]"
Lithiumwasser gegen
Selbstmordgedanken - Lithium im Trinkwasser
https://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie
"Im Trinkwasser kommt
Lithium in Spuren regional höchst unterschiedlich vor.
Zahlreiche Studien untersuchten die Suizidrate
und konnten statistisch signifikante Korrelationen mit den
Lithiumkonzentrationen im Trinkwasser herstellen: je höher
der Lithiumgehalt, desto geringer die Suizidsterblichkeit.[19]"
8.11.2018: Lithium gegen Depression -- gegen
Serotoninmangel -- gegen Entzugserscheinungen (bei
Zigi+Alk-Entzug) -- gegen zwanghafte Handlungen -- gegen
Ödeme -- gegen Natriumüberschuss -- Schmerzen von Migräne
reduzieren:
-- hohe Dosen: heilt bipolare Depression
-- niedrige Dosen: schützt+heilt Neuronen / Nervengewebe
-- heilt also Nervenkrankheiten: Alzheimer, Parkinson, MS,
chronisches Kopfweh, Epilepsie -- hilft bei Alk-Entzug,
Diabetes II, Blutzucker, schwaches Immunsystem -- hat
antivirale Wirkung (Herpes simplex)
-- unklare Dosis: gegen Entzugserscheinungen, Ödeme,
Natriumüberschuss
Lithium: ein wichtiges Mineral mit breiter
klinischer Wirkung
https://www.klinik-st-georg.de/lithium-ein-wichtiges-mineral-mit-breiter-klinischer-wirkung/
Lithium ist ein alkalisches Mineral, das zur gleichen
Familie wie Natrium und Kalium gehört. Schon in
der Antike wurde es zur Bekämpfung von Manien eingesetzt.
Anwendung bei vielen Beschwerden
Auch heute noch verwendet man Lithium, unter anderem zur
Behandlung von manisch-depressiver Psychose bzw. bipolare
Depression. Lithium hat sich hier als besonders wirksam
erwiesen.
Das Mineral wird aber auch erfolgreich in einer Reihe von
anderen Fällen angewendet:
-- bei sich wiederholenden unipolaren
Depressionen
-- bei
Serotoninmängeln, die
zwanghafte
und Entzugserscheinungen hervorrufende
Verhaltensweisen verursachen (Hilfe durch Lithium z. B. bei
Zigaretten- und Alkoholentzug)
-- bei
Ödemen und
Natriumüberschuss
-- zur Schmerzminderung bei
Migräne
[Hohe Dosen Lithium notwendig, damit es wirkt]
Allerdings werden die Arzneimittelformen von Lithium (Citrat
oder Carbonat)
schlecht durch den Organismus
absorbiert, sodass man sie in sehr großen Mengen
– am Rande der Toxizität – zuführen muss, damit sie wirksam
werden. Zudem begünstigt Lithium in hohen Dosen die
Freisetzung von Dopamin und ruft eine Verdüsterung der
Stimmung hervor.
[Niedrige Dosen Lithium gegen bipolar und Depression]:
Lithiumorotat zur Stimulierung der Serotoninsynthese
Die
Verwendung in niedrigen Dosen hingegen
stimuliert die Synthese von Serotonin und verleiht einen
antidepressiven Effekt. Genau dies ist bei Lithiumorotat der
Fall. Das Lithiumsalz der Orotsäure, das Lithiumorotat,
entwickelt so auf bedeutende Weise die Bioverfügbarkeit von
Lithium und ermöglicht in 70 bis 80 Prozent der Fälle von
bipolaren
Depressionen eine Verbesserung der Stimmung.
Wir verdanken die ersten Studien zu dieser Entdeckung und
die Nutzung der „Orotat”-Salze meinem Freund Dr. Hans
Nieper. Während seiner langjährigen Präsidentschaft in der
DGO (Deutsche Gesellschaft für Osteologie -
Link)
war ich viele Jahre lang sein Vizepräsident. Leider ist er
früh verstorben, wir hätten noch viel von ihm lernen können.
Bei Lithiumorotat handelt sich um das Mineralsalz der
Orotsäure, welche Pflanzen und Tiere verwenden, um ihre DNA
und RNA zu synthetisieren. Nieper setzte die Orotate bereits
in den 1980er Jahren klinisch ein. Er vermutete, dass diese
Salze einfacher die Zellmembranen durchdringen können. Seine
Hypothese wurde später wissenschaftlich bestätigt: Die
Orotate fungieren in der Tat als Transporter von
Mineralstoffen in Zellen und Gewebe. Sie ermöglichen, in
situ höhere Konzentrationen zu erreichen, sogar unter
Verwendung von bis zu zwanzig Mal niedrigeren Dosen.
Anwendung von Lithiumorotat
-- heilt Neuronen / Nervengewebe -- heilt also
Nervenkrankheiten: Alzheimer, Parkinson, MS, chronisches
Kopfweh, Epilepsie -- hilft bei Alk-Entzug, Diabetes II,
Blutzucker, schwaches Immunsystem -- hat antivirale
Wirkung (Herpes simplex)
Die Anwendung von Lithiumorotat ist in verschiedener Form
möglich. Da wissenschaftlich belegt ist, dass es unsere
Neuronen (Nervengewebe) schützt, ist es sehr nützlich bei
neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson
oder multipler Sklerose. Zudem kann Lithiumorotat, und
natürlich nur das Orotat, auch bei chronischen
Kopfschmerzen, zur Unterstützung bei Epilepsie und als Hilfe
bei Alkoholentzug als Medikament eingesetzt werden. Positive
Effekte wurden außerdem auch bei Diabetes Typ II durch den
positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, bei der
Stimulierung des Immunsystems und durch seine antivirale
Wirkung (Herpes simplex) beobachtet.
Die Anwendung von Lithiumorotat in einer Dosierung zwischen
125–200 mg ist einfach und frei von Nebenwirkungen. Wegen
der zahlreichen positiven Wirkungen stellt dies sicherlich
eine empfehlenswerte Nahrungsergänzung dar, die sich sehr
positiv auf den Erhalt unserer Gesundheit auswirkt.
Dosierung
Lithium Orotat 125 mg/Tag
Erwachsene nehmen täglich ein bis zwei Cellulosekapseln mit
einem großen Glas Wasser ein.
Lithiumorotat ist apothekenpflichtig und nur in Apotheken
erhältlich, die es selbst herstellen.
Lithiumwasser gegen Krebs
am 23.6.2025: Lithiumionen senken das Krebsrisiko um 71%
Video: https://t.me/antiilluminaten/80145
Erstaunliche Erkenntnisse: Wie Lithium das Krebsrisiko um
71 % senken kann. Eine stille Revolution für die
Gesundheit‼️
➡️Kolloidales Lithium - Konzentration 100 ppm
https://www.kopp-verlag.de/a/kolloidales-lithium-konzentration-100-ppm-/-1-mg-lithium-je-10-ml-/-hochrein
9.8.2025: Lithium soll im Hirn vor
Alzheimer schützen - Amyloid-Plaques binden
Lithiumcarbonat+die Hirnreduktion reduziert sich -
Lithiumorotat wird nicht gebunden+das Hirn wird gesund:
Wird Alzheimer bald durch Lithium-Präparate gelindert?
https://www.nau.ch/news/forschung/wird-alzheimer-bald-durch-lithium-praparate-gelindert-67028387
Janine Karrasch - USA - Lithium wird durch eine neue
Forschungsarbeit als essentielles Element im Gehirn
identifiziert, das vor Alzheimer schützt soll.
Lithium, ein natürlich vorkommendes Alkalimetall, könnte
eine Rolle bei der Entstehung und Behandlung von Alzheimer
spielen. Wissenschaftler der Harvard Medical School haben
eine richtungsweisende Entdeckung gemacht.
Sie konnten erstmals zeigen, dass Lithium im Gehirn
vorkomme, dort neuroprotektiv wirke und die Funktion
aller wichtigen Gehirnzelltypen unterstütze.
Bei Patienten, die unter Alzheimer leiden, sei die Lithiumkonzentration
im Gehirn deutlich verringert, so
«hms.harvard.edu».
Dies betreffe vor allem Regionen mit sogenannten Amyloid-Plaques,
die Lithium binden, wodurch dessen Verfügbarkeit im Gehirn
vermindert werde. In Experimenten mit Mäusen beschleunigte
ein Lithiumverlust den kognitiven Abbau signifikant.
Neue Durchbrüche in der Forschung der Volkskrankheit
Alzheimer?
Die Alzheimer-typischen Plaques bindeten
insbesondere Lithiumcarbonat, eine gängige
Form in psychiatrischen Medikamenten. Deren Wirksamkeit
sei im Gehirn dadurch eingeschränkt.
Lithiumorotat hingegen werde weniger stark
gebunden und konnte in Tierversuchen die
Gedächtnisleistung verbessern. Diese Erkenntnisse eröffnen
neue Behandlungsstrategien.
Die nicht an Amyloid-Plaques gebundenen
Lithiumverbindungen hätten laut «Nature» bei den Mäusen
eine Umkehr von Alzheimer-typischen Veränderungen gezeigt.
Eine Verzögerung der Gehirnalterung ohne toxische
Nebenwirkungen sei festgestellt worden.
Alzheimer stellt Forscher noch immer vor Problemen
Alzheimer ist bisher nicht heilbar, weil die Krankheit
sehr komplex ist. Die genauen Wechselwirkungen von
Faktoren wie Ablagerungen von Beta-Amyloid-Protein und
Tau-Fibrillen sind noch nicht vollständig verstanden.
Die Erkrankung beginnt oft schon viele Jahre vor den
sichtbaren Symptomen, was «alzheimer-forschung.de» zufolge
eine frühe und wirksame Behandlung erschwert. Zudem sind
viele potenzielle Medikamente bislang nur in
experimentellen Stadien oder klinischen Studien.
Hast du Menschen in deinem Umfeld, die von Alzheimer
betroffen sind?
Bisherige Therapien können meist nur die Progression
verlangsamen, nicht aber die Krankheit aufhalten oder
umkehren. Hier könnte die Lithiumbehandlung also einen
entscheidenden Durchbruch liefern.
4.11.2025: Fünf Fläschchen Kolloidales
Lithium - Kopp-Sonderangebot der Woche
https://www.kopp-verlag.de/a/kolloidales-lithium-konzentration-200-ppm-%2F-2-mg-lithium-je-10-ml-%2F-hochrein?input_var_141509_1_19=5er-Pack&&6=73898192&otpcytokenid=73898192&CS=LB&ref=ppa
Statt 100 nur noch 40 Euro!
Dieses kolloidale Lithium wird mit Colloidmaster /
Vinetatronic Technologie aus reinem Lithium von höchster
Qualität und hochreinem bidestilliertem Wasser hergestellt.
Die Lithiumkonzentration nach der Herstellung beträgt 100
ppm.